Sieg im Schlagerspiel

On 6. Mai 2014

Am Montag dem 5.5.2014 trafen die Sportfreunde aus Nofels auf die allzeit kampfbereiten Zwischenwasser-Bezwinger aus Fraxern. Wie immer in dieser Begegnung, konnte man sich auf ein kampfbetontes Match einstellen. Die Nofler starteten sehr engagiert in die Partie und konnten die Gäste immer wieder durch konsequentes pressing unter Druck setzten. Durch das auffallend starke Zweikampfverhalten vermochten es die Sportfreunde die Partie an sich zu reissen um als Spielbestimmende Mannschaft zu agieren. Wurde die Kugel verloren, setzten die Nofler sofort nach und waren in der Lage, sich mehrere gute Torchancen herauszuspielen, schafften es vorerst aber nicht, das Runde im Eckigen unterzubringen. Auch die Gäste schafften es, wenn auch selten, für die ein oder andere Schrecksekunde vor dem nofler Kasten zu sorgen. Noch bevor die Sportis eine ihrer zahlreichen Chancen in zählbares ummünzen konnten, landete der Ball im gegenüberliegenden Tor. Wegen klarer Abseitsstellung, wurde der Treffer jedoch nicht gewertet. Im Gegenzug waren es schließlich die Gastgeber, die noch vor der Halbzeitpause den ersten Treffer der Begegnung erzielen konnten. Michael „Steini“ Steinwidder, versuchte sich mit einem Weitschuss der etwas unglücklich von einem Abwehrspieler der Fraxner Hintermannschaft abgefälscht wurde, Heber artig über den Tormann flatterte und so den Weg ins Netz fand. Über einen weites Zuspiel und die darauf folgende, sensationelle Kopfballvorlage von Rene „Toni“ Dobler, konnte noch eine weitere riesen Möglichkeit ¨erzaubert¨ werden, die vom starken Schlussmann der Gäste noch vereitelt werden konnte. Kurz darauf, ging es in die verdiente Halbzeitpause.
Wie vom Spielertrainer Martin ¨Malle¨ Malin gefordert, setzten die Nofler ihr Spiel mit ähnlicher Entschlossenheit und Konsequenz fort. Wie schon in Halbzeit eins, wurde in jeder Situation der Versuch unternommen den Ball zu erobern um Chance um Chance herauszuspielen. Dieses Mal dauerte es nicht solange bis eine dieser verwertet werden konnte. So konnte auch Joachim „Jockl” Stadelmann seine Qualitäten ausspielen und bezwang den Fraxner Schlussmann mit einem eleganten “Schlenzerle”. Zu diesem Zeitpunk diktierten die Sportfreunde die Partie nach Lust und Laune. Und so ließ der nächste Torerfolg nicht lange auf sich warten. Auch der dritte im Bunde des “magischen Dreiecks” im Nofler Sturm, Christoph Grabher, konnte nach einem schön gespielten Angriff, flach und gekonnt gegen die Laufrichtung des Torhüters, zum 3:0 einschieben. Schließlich war es Simon Schatzmann der den Gästen den endgültigen Todesstoß versetzte. Er krönte seine tolle Leistung, sowoh in der Defensieve als auch im Spielaufbau und im Angriff, mit einem eiskalten (Innenrist!)-Schlenzer, nach uneigennützigem Zuspiel von Christoph Grabher und nominiert sich somit selbst, wie viele andere der stark auftretenden Nofler Mannschaft, zum “Man of the Match”. Nach diesem Schlusspunkt versuchte der FC Fraxner nochmals alles um doch noch ein Ehrentor zu erzielen, kamen aber bis auf einige, wenig ernstzunehmende Angriffe nicht entscheidend vor den sauberen Kasten von Rene “Reidi” Ritter, der sich bei einer der gefährlichsten Situationen, einem Weitschuss aus gut zwanzig Metern, mit einer tollen Flugshow auszeichnen konnte.
Insgesamt eine super Leistung der ganzen Mannschaft von vorne bis hinten. In der kampfbetonten aber fairen Begegnung behielten die Sportfreunde zu jeder Zeit das Heft in der Hand. Das Nofler Heimteam präsentierte sich zweikampfstark, höchst motiviert und Spielfreudig. Chancen wurden herausgespielt und in Tore umgemünzt. Auch im zweiten Spiel der jungen Saison hielt die Defensieve dicht und konnte Akzente im Spielaufbau setzten. Mit diesem sicheren Rückhalt in Kombination des druckvollen Mittelfelds und dem spielfreudigen Sturm können die Sportis auch heuer wieder ein heisser Kandidat im Kampf um die Meisterkrone sein. Das einzige was in näherer Zukunft zu beklagen sein könnte, ist der Verletzungsbedingte Ausfall von Rene Dobler mit dem die Nofler in den nächsten Spielen rechnen müssen. Er verletzte sich ohne gegnerisches Einwirken. Wir hoffen auf baldige Genesung.
Aufstellung:
Rene Ritter
Benny Kainrath
Sebi Reiner
Peter Amann
Rene Dobler Mathias Mätzler
Simon Schatzmann
Martin Mallin
Christof Schöch Stefan Schöch
Christoph Grabher Adrian Moosbrugger
Joachim Stadelmann
Michael Steinwidder Martin Bröll

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