ältere Spielberichte

2013

Sportfreunde zaubern bei Hallenturnieren

In der Winterpause der Hobbyliga vertreiben sich die Sportfreunde das eine oder andere Wochenende mit Hallenturnieren, zwei Mal war man bereits im Einsatz.

Am ersten Januarwochenende trat eine kleine Auswahl der Nofler mit Sebi Reiner, Martin Bröll, Simon Schatzmann, Mathias Mätzler, Rene Ritter, Mag. Joachim Stadelmann und Andreas Amann beim Turnier in Koblach an. Trotz 3 Siegen in 5 Spielen verpasste man denkbar knapp den Aufstieg gegen zwei schweizer Mannschaften, wobei man einen Finalteilnehmer im direkten Duell sogar schlagen konnte. Dass die Kondition für eine Finalteilnahme durchaus noch vorhanden gewesene wäre bewies man anschliessend in der dritten Halbzeit, bei der die meisten mit 12 – 14 Stunden Feierei doch noch einiges an Nachspielzeit dranhängten.

Ergas-Turnier

Eine Woche später war man dann aber wieder topmotiviert beim Ergas-Turnier in Götzis am Start. Diesmal mit dabei: Mag. Joachim Stadelmann, Rene Ritter, Martin Malin, Peter Amann, Sebi Reiner, Rene Dobler, Benni Kainrath, Mathias Mätzler und Andreas Amann, sowie die Edelfans und Kantinenumsatztreiber Martin Bröll und Simon Schatzmann.

In der Vorrundengruppe traf man auf die Hobbyligateams aus Viktorsberg und Zwischenwasser, die VFV-Kicker des RW Rankweil und ein Team, das mit Spielern des Regionalligateams der Altach Amateure verstärkt war. Überraschenderweise konnten sich die Sportfreunde mit 3 Siegen und nur einem Unentschieden vor den Ranklern klar den Gruppensieg sichern, das Torverhältnis von 11:2 war zudem das beste aller Teams aus den sechs Vorrundengruppen. Überlegungen aus dem Turnier auszusteigen und saufen zu gehen, nachdem man nun ja gezeigt habe, dass man eh das geilste Team sei, wurden rasch wieder verworfen und so ging es am nächsten Tag in der Zwischenrunde mit einer 5er-Gruppe weiter.

Ausser den Sportfreunden waren nun nur noch ganz vereinzelt Hobbykicker in den Teams zu finden, vorwiegend traf man auf Kicker aus den höheren Vorarlberger Ligen. Doch auch in der Zwischenrunde zeigten die Nofler was sie drauf haben, wieder errang man mit nur einem Unentschieden und 3 Siegen souverän den Gruppensieg und qualifizierte sich damit für die Finalgruppe! Auch eine Verletzung von Mathias Mätzler brachte die Nofler nicht vom Kurs ab, Adrian Moosbrugger sprang kurzerhand ein und startete mit einem Treffer gleich im ersten Spiel voll durch.

Nach den überzeugenden Vorstellungen in der Vor- und Zwischenrunde sah die Turnierleitung das einzig verbliebene Hobbyteam unter lauter Vollblutkickern nach eigenen Aussagen schon als Turnierfavoriten, die Nofler selbst waren aber anhand der Konkurrenz eher skeptisch,

Man startete aber durchaus wieder gut in die FInalrunde, dem späteren Turnierzweiten, den man in der Zwischenrunde besiegen konnte, rang man nun ein Unentschieden ab, die frühe Führung durch Joachim Stadelmann hielt leider nicht bis zum Spielende. Im zweiten Spiel ging es dann gegen das Team FC Klaus (Schatzmann), das allerdings nur aus einem Klauser bestand, dafür bestückt mit den jungen Noflern Jonas Stieger, Emi Reiner (BW Feldkirch) und Lukas Schatzman (Rätia Bludenz), sowie u.a. Marco Jovic. Wieder zeigten die Sporties eine starke Leistung und erreichten mit viel Einsatz gegen den Finalfavoriten, auch dank eines herausragenden Torwarts Rene Ritter, ein Unentschieden.

Nach dem dritten Spiel, das man gegen den FC Götzis sicher gewinnen konnte, war für die Sportfreunde dann plötzlich sogar der Turniersieg in Reichweite!

Die darauffolgende Partie gegen Vorrundengegner Rankweil hatte man dann weitgehend im Griff, trotz des bereits langen Turniers schien den Sportfreunden die Puste noch nicht ausgegangen zu sein – ganz im Gegensatz zum “Unparteiischen”! Dieser hatte nämlich bei einem glasklaren und absichtlichen Handspiel des Gegners wohl keine Luft mehr, um sie in sein Arbeitsgerät zu blasen, denn anders ist die Verweigerung des Pfiffes eigentlich nicht zu erklären Umso ärgerlicher auch deshalb, da die Rankler im Anschluss an diese Aktion mit 2 Spielern alleine auf den Schlussmann der Nofler zulaufen konnten und 15 Sekunden vor Spielende den Siegtreffer erzielten, Die Sportfreunde hatten zuvor zahlreiche gute Gelegenheiten ungenutzt gelassen und damit nun keine Chance mehr auf den Turniersieg.

Dennoch ging es im letzten Spiel noch um einiges: für die Nofler um Platz 2 (Preisgeld!) und den Gegner “Die Klugscheisser”, bestehend aus Spielern des DSV, um den Turniersieg. Es entwickelte sich ein hektisches und ruppiges Spiel, bei dem die Sportfreunde wiederholt vom Schiedsricher benachteiligt wurden, was auch den Zuschauer nicht verborgen blieb, die es dementsprechend degoutierten. Schlussendlich musste man sich dem Turniersieger knapp mit 0:1 geschlagen geben.

Mit dem 4. Platz unter 35 Mannschaften und einer insgesamt bärenstarken Leistung des gesamten Teams konnte man am Ende aber mehr als zufrieden sein! Ein Dank geht auch an die jungen Nofler Jonas Stieger, Emi Reiner und Lukas Schatzmann, die den “Alten” den Vortritt liessen und sich höflicherweise mit ihrem Team hinter den Sportfreunden auf dem 5. Platz einreihten ;)

Zumindest einmal werden die Sportis noch Bandenzauber vom Feinsten zeigen und zwar schon kommenden Samstag (19.01.) beim Turnier des FC Tosters 99 in der Oberauhalle in Gisingen. WIr freuen uns über jeden Fan!

2012

Sportfreunde holen sich den Cup!

Der Cupsieger 2012 heisst Sportfreunde Nofels! Im Finale konnte man sich in einer rassigen Partie gegen den bisher ungeschlagenen Meister FC Fraxern durchsetzen.

Von Beginn weg zeigten die Nofler bei Regenwetter und äusserst schwierigen Platzverhältnissen hohe Einsatzbereitschaft, aber auch dem FC Fraxern war anzumerken, dass sie sich nach dem Meistertitel auch das Double krallen wollten. Aus dem Spiel heraus setzten zunächst die Sportfreunde erste Akzente, so verpasste Andreas Amann eine starke Flanke von Rene Dobler nur knapp, Christoph Grabher zeigte wenig später mit einem technisch perfekten Fallrückzieher, was er drauf hat und der heute auf der ungewohnten Position auf der linken Aussenbahn eingesetzte und auch dort überzeugende Rene Burtscher versuchte es von der Strafraumgrenze, vorerst allerdings noch ohne Erfolg. Es dauerte allerdings nur bis zur 17. Minute, bis es erstmals im Kasten des Meisters einschlug: Der wieder sensationell aufspielende Simon Schatzmann setzte Andreas Amann mit einem tollen Pass in Szene, der daraufhin noch einen Gegenspieler ins Leere rutschen liess und zur 1:0 – Führung einschoss. Nur wenige Minuten später hätte es beinahe noch einmal geklingelt, es wäre eine Kopie des ersten Tores gewesen. Wieder kam der Pass von Simon Schatzmann, Andreas Amann setzte den Ball diesmal aber im liegen um wenige Zentimeter am Kasten vorbei.

Die Fraxern waren in der ersten Halbzeit vor allem aus Standardsituationen gefährlich, aus dem Spiel heraus liessen die Sportfreunde heute kaum etwas zu, da Abwehr und Mittelfeld einen hohen Aufwand betrieben um Passwege zuzustellen und den ballführenden Gegenspieler zu doppeln – und das meistens äusserst erfolgreich.

Zweimal wurde es aber dennoch gefährlich: Die erste echte Chance des Gegners wurde nach etwa 25 Minuten aus guter Schussposition jedoch übers Tor gesetzt. Noch brenzliger wurde es gegen Ende der ersten Halbzeit, als ein Stürmer des FC Fraxern nach einem verunglückten Klärungsversuch der Nofler alleine mit dem Runden auf das Eckige, in dem Torwart Rene Ritter haust, zulaufen konnte. Der Schlussmann der Sportfreunde konnte die Situation jedoch klären und den Ballführenden entscheidend abdrängen. Spieler und Fans des FC Fraxern forderten zwar vehement einen Strafstoss, die Pfeiffe des Schiedsrichters blieb nach dieser kniffligen Situation zum Glück für die Nofler aber stumm.

Auch die Sportfreunde hatten in den ersten 45 Minuten noch gute Möglichkeiten auf einen weiteren Treffer: Der aufgerückte Verteidiger Sebi Reiner setzte seinen Schuss von der Strafraumgrenze nur knapp am Tor vorbei, Martin Malin versprang bei einem aussichtsreichen Konter auf dem holprigen Terrain unglücklich der Ball. Zwei weitere erfolgversprechende Spielsituationen wurden gezwungenermassen durch umstrittene Entscheidungen der Unparteiischen abgebrochen.

Nach dem Seitenwechsel stand das Schiedsrichtertrio, das auch durch die schwierigen Bedingungen an diesem Tag einen schweren Job hatte, dann gleich mehrmals im Mittelpunkt, da weder der FC Fraxern, noch die Sportfreunde einen Gang zurückschalteten sondern weiter Vollgas gaben.

Den ersten erwähnenswerten Pfiff gab es nach einem Foul an Andreas Amann, der zwar wohl im Strafraum von den Beinen geholt wurde, es wurde jedoch auf Freistosss von knapp ausserhalb entschieden. Die Ausführung übernahm der Gefoulte selbst, sie fiel allerdings eher schwach aus. Schon gefährlicher wurde es, als Christoph Grabher aus nahezu derselben Position wenig später ran durfte, sein Schuss wurde jedoch vom Verteidiger auf der Linie abgewehrt. Dem Freistoss vorangegangen war eine Handabwehr des Fraxner Torwarts ausserhalb des 16ers, der dadurch sein Team vor einem Treffer des einschussbereiten Nofler Stürmers bewahrte, eine Karte blieb ihm dafür erstaunlicherweise erspart.

Auch die Fraxner erhielten kurz darauf einen Schussgelegenheit mit ruhenden Ball, sie durften es zentral von knapp ausserhalb des 16ers versuchen. Es sollte die beste Gelegenheit des Meisters werden, ihr Kapitän setzte das Leder wuchtig an die Kreuzecklatte – Glück für die Nofler!

Dann waren wieder die Sportfreunde nach einem Foul im Mittelfeld an der Reihe. Spielertrainer Martin Malin ignorierte dabei die statistisch eher geringe Wahrscheinlichkeit eines Torerfolgs bei Freistössen aus gut 25 Metern und hämmerte die Wuchtel mit einem Strich einfach trotzdem in die Maschen – das wichtige 2:0!

Spätestens ab diesem Zeitpunkt hatten die Nofler das Spiel unter Kontrolle und es deutete wenig daraufhin, dass sie die Partie noch aus der Hand geben würden. Noch weniger, als Andreas Amann mit seiner noch abgefälschten Flanke den Ball von links aussen (natürlich absichtlich!) über den Tormann hinweg zum vorentscheidenen 3:0 ins Tor hob.

Beinahe hätte er wenig später sogar noch einen weiteren Treffer erzielt, sein Lattenpendler überquerte die Torlinie aber wohl nicht vollständig, der sofort wieder zurückgewonnene Ball wurde auf Christoph Grabher abgelegt, dem die Kugel aber auf dem kaum noch bespielbaren Platz in guter Schussposition versprang. Die Fraxner machten nun hinten etwas mehr auf und der aufgerückte Verteidiger Peter Amann, der vielleicht beste Mann am Platz, nutzte den Raum für einen Vorstoss, verzog seinen strammen Schuss aber ebenso knapp wie der eingewechselte Marc Ritter gegen Ende der Partie. Auch der wiedergenesene Libero Benni Kainrath hätte beinahe noch einmal draufhalten dürfen, bei seinem Solo blieb er erst am letzten Mann hängen.

Einen weiteren Treffer durften die Nofler trotzdem noch bejubeln, nachdem bei einem Konter plötzlich drei Stürmer alleine auf den Schlussmann des FC Fraxern zuliefen. Rene Dobler spielte von rechts in die Mitte, bekam den Ball per Doppelpass zurück und erzielte mit einem trockenen Schuss ins leere Tor damit wie auch in allen anderen Cupspielen seinen Treffer.

Der FC Fraxern zeigte Kampfgeist und bemühte sich bis zum Schlusspfiff – nun meist mit Schüssen aus der Distanz – um einen Treffer, der trotz für Torhüter äusserst schlechten Bedingungen wieder bombensichere Rene Ritter war an diesem Tag aber nicht zu überwinden. Auch ein kleinerer Disput zehn Minuten vor Spielende, der mit je einer blauen Karte für einen Spieler des FC Fraxern und einer für die Sportfreund vom Schiedsrichter beendet wurde, hatte keine Auswirkungen mehr auf das Endergebnis.

Fazit: Die Sportfreunde holen sich mit der wahrscheinlich besten Saisonleistung gegen einen starken FC Fraxern am Ende doch noch einen Titel und fügen dem bisher ungeschlagenen Meister die erste Saisonniederlage zu. Verdienter Sieg dank einer vor allem defensiv bärenstarker Leistung! Und das wichtigste: Man hat bei der Preisverteilung einen Pott, aus dem man raustrinken kann!

Ohhhhp – Ti!

Sportfreunde Nofels – FC Fraxern 4:0 (1:0)

Rene Ritter – Benni Kainrath, Peter Amann, Sebi Reiner – Rene Dobler, Martin Malin, Simon Schatzmann (Hannes Gau), Rene Burtscher – Christoph Grabher, Andreas Amann (Marc Ritter)

Torfolge:

1:0 – Andreas Amann

2:0 – Martin Malin

3:0 – Andreas Amann

4:0 – Rene Dobler

Karten:

1x blau – SFN (80.)

1x blau – FCF (80.)

CUPFINALE!

Die Sportfreunde stehen im Cupfinale! Schon diesen Samstag, 16:00 Uhr, geht es gegen den amtierenden Meister FC Fraxern um den letzten Pott der Saison! Pflichttermin!

Bis ins Finale war es für die Sportfreunde allerdings ein hartes Stück Arbeit gegen im Vergleich zum letzten Aufeinandertreffen stark verbesserte Rankweiler. Zu Beginn der Partie spielten beide Teams recht abwartend und man neutralisierte sich weitestgehend gegenseitig. Nach vorne lief bei beiden Teams nicht viel zusammen, wobei der Liganeuling die ersten 20 Minuten zumindest den Anschein erweckte, etwas gefährlicher zu sein.

Den Torbann brachen aber die Nofler in Person des derzeit in starker Form agierenden Christoph Grabher – 0:1. Allerdings mussten die Nofler, zu diesem Zeitpunkt leistungsgerecht, noch vor dem Halbzeitpfiff den Ausgleich hinnehmen.

In der zweiten Halbzeit waren die Sportfreunde nun auch im Spiel nach vorne etwas engagierter und hatten das Spiel weitestgehend im Griff. Die richtig guten Chancen blieben aber weiterhin Mangelware, auch wenn zwischenzeitlich die erneute Führung durch Spielertrainer Martin Malin gelang, welche allerdings postwendend von den Rank’lern mit einem lehrbuchmässigen Konter wieder egalisiert wurde. Nach dem 2:2 drohte 20 Minuten vor dem Ende des Spiels ein Elfmeterschiessen, die Sportfreunde zeigten aber wie schon zuletzt im Viertelfinale Eier und erzielten binnen 7 Minuten 3 Treffer: Zunächst schnürte Christoph Grabher nach einem Stellungsfehler der gegnerischen Hintermannschaft seinen Doppelpack, Rene Dobler setzte mit seiner Geburtstagshütt’n (“der Hund isch alt”) einen drauf und anschliessend besorgte Simon Schatzmann das vorentscheidende 2:5, indem er den Torwart im zweiten Versuch per Kopf überwinden konnte.

Gegen Spielende wirbelte dann  noch das eingewechselte Atomsturmtrio Martin Bröll, Marc Ritter und Andreas Amann in den nun entstehenden Freiräumen und hätte beinahe das Ergebnis noch nach oben geschraubt. Dass sie aber auch beste Chancen nicht im Tor unterbringen konnten spielte am Ende keine Rolle, da dem Gegner mit dem Treffer zum 3:5 nur mehr Ergebniskorrektur gelang, mehr lies die souveräne Hintermannschaft der Nofler an diesem Abend nicht mehr zu.

Fazit: Egal, Finale!!!

RW Rankweil – Sportfreunde Nofels 3:5 (1:1)

Aufstellung:

Rene Ritter – Rene Burtscher, Peter Amann, Sebi Reiner – Rene Dobler, Simon Schatzmann, Martin Malin, Hannes Gau (Andreas Amann) – Christoph Grabher (Martin Bröll), Benni Frick (Marc Ritter)

 

Torfolge:

0:1 – Christoph Grabher

1:1 – RWR

1:2 – Martin Malin

2:2 – RWR

2:3 – Christoph Grabher

2:4 – Rene Dobler

2:5 – Simon Schatzmann

3:5 – RWR

 

Sportfreunde kämpfen sich ins Halbfinale!

Die Sportfreunde stehen im Cup-Halbfinale! Im Viertelfinale gegen den FC Übersaxen hatten die Nofler allerdings hart zu kämpfen, bis es soweit war.

Nach den teilweise schwachen Leistungen in der vergangenen Meisterschaft wollten die Sportfreunde zumindest im Cup zeigen, was sie drauf haben. Auf dem perfekt präpariertem Rasen in Übersaxen wurden die Anweisungen von Spielertrainer Martin Malin diesmal von Anfang an gut umgesetzt, man nahm von der ersten Minute die Zweikämpfe an und kombinierte auch teilweise gefällig nach vorne. In Führung gingen aber die Gastgeber, nachdem bei einer Standardsituation für einen kurzen Augenblick  die Aufmerksamkeitsspanne der Nofler auf “Ich-hab-ADHS-und-bin-auf-Speed”-Niveau gesunken war. Zum Glück aber nur eine temporäre Erscheinung, am Spielverlauf änderte sich nämlich auch durch den Rückstand wenig, die Nofler waren meist einen Tick schneller am Ball und kamen – ebenfalls nach einem ruhenden Ball – auch rasch zum Ausgleich: Simon Schatzmann nickte nach einer Ecke von links wuchtig per Kopf zum 1:1 ein.

Durch aggressives Forechecking konnten die Gäste den Übersaxnern auch in der Folge viele Bälle schon im Mittelfeld abjagen und postwendend Gegenangriffe starten. Aus solchen gelangen den Noflern auch die Treffer zum 1:2 und zum 2:3, Simon Schatzmann und Martin Malin konnten dabei die entscheidenden Ballgewinne erkämpfen und Christoph Grabher bzw. Rene Dobler mit tollen Pässen in Szene setzen. Noch vor dem Seitenwechsel erzielte Christoph Grabher, der an diesem Abend gemeinsam mit Simon Schatzmann aus einem starken Nofler Kollektiv noch herausragte, mit seinem zweiten Treffer die 2:4 Pausenführung, indem er einen zu kurz geratenen Abwehrversuch der Gastgeber volley verwertete.

Auch nach der Pause waren die Sportfreunde bissig, der FC Übersaxen legte nun aber ebenfalls einen Zahn zu und kam im Verlauf des Spiels – wieder schlief man nach einer Standardsituation und lies den Stürmer des Heimteams ungehindert den Abpraller verwerten – zum 3:4 – Anschlusstreffer. Das Spiel wurde nun etwas hektischer und die Nofler taten sich schwerer, auch bedingt durch die Verletzungen von Benni Kainrath und Sebi Reiner, deren Ersatzleute es nicht leicht hatten, in die zu diesem Zeitpunkt hitzige Partie zu kommen. Als der FC Übersaxen nach einem Aufsitzer von knapp ausserhalb des Strafraums gar den Ausgleichstreffer erzielen konnte, drohte die Partie zu kippen.

An diesem Abend liessen sich die Sporties die wohlverdiente Butter allerdings nicht mehr vom Brot nehmen, erappelten sich und kamen über den Kampf zurück ins Spiel.

Rene ‘Soletti’ Dobler stellte die Führung der Gäste nach toller Einzelleistung wieder her, der ansonsten heute blasse Andreas Amann erzielte nach einem “Gewurschtel” vor dem Strafraum des Heimteams mit einem trockenen Schuss immerhin das wichtige 4:6. Da man sich in Übersaxen erfahrungsgemäss relativ rasch 2 Tore einfängt, war das Spiel zu diesem Zeitpunkt durchaus noch nicht entschieden. Mathias Mätzler zeigte allerdings wenig Sinn für dramatische Spielverläufe und erzielte kurz vor Ende das vorentscheidende 4:7, sein Schuss wurde dabei noch von einem gegnerischen Verteidiger unhaltbar für den Torhüter abgefälscht.

Fazit: Die Nofler haben mit einer vor allem kämpferisch starken Leistung zurück in die Erfolgsspur gefunden, der gesamten Mannschaft vom Torwart bis zu den eingewechselten Spielern darf trotz erneut einiger Unkonzentriertheiten ein Kompliment ausgesprochen und zum absolut verdienten Sieg gratuliert werden!

FC Übersaxen – Sportfreunde Nofels 4:7 (2:4)

Rene Ritter – Benni Kainrath (Fabian Lins), Peter Amann, Sebi Reiner (Hannes Gau) – Rene Dobler, Martin Malin, Simon Schatzmann, Mathias Mätzler – Christoph Grabher (Benni Frick), Andreas Amann (Martin Bröll)

 

Torfolge:

1:0 – FC Ü

1:1 – Simon Schatzmann

1:2 – Christoph Grabher

2:2 – FC Ü

2:3 – Rene Dobler

2:4 – Christoph Grabher

3:4 – FC Ü

4:4 – FC Ü

4:5 – Rene Dobler

4:6 – Andreas Amann

4:7 – Mathias Mätzler

Glanzloser Sieg im letzten Meisterschaftsspiel

Im letzten Spiel der ’12er Meisterschaft trafen die Sportfreunde vergangenen Mittwoch zu Hause auf den Liganeuling aus Rankweil.

Dem Umstand entsprechend, dass es für beide Teams tabellentechnisch nur mehr um die Goldene Ananas ging, starteten die Spieler auf beiden Seiten eher behäbig in die Partie. Die Gäste, welche die erste halbe Stunde mit einem Mann weniger am Feld agieren mussten, konzentrierten sich vorwiegend auf das Halten der Null, die Nofler schoben meist eine ruhige Kugel von links nach rechts und wieder zurück, ohne offensiv wirklich Akzente zu setzen.

Erstaunlicherweise fielen dennoch Tore, das erste dem Spielverlauf entsprechend aus einer Standardsituation entstehend: Nach einer Ecke kam der Stürmer der Gäste völlig unbedrängt zum Kopfball und brachte den RW Rankweil noch in Unterzahl in Front.

Auch in der Folge wurde das Heimteam kaum zwingender, erst ein unglückliches Eigentor der Rank’ler brach den Torbann der Nofler. Trotz kaum verändertem Spielverlauf gingen die Sportfreunde noch vor dem Halbzeitpfiff sogar in Führung: Andreas Amann, der noch kurz zuvor zwei Hunderprozentige grandios verpfeffert hatte, liess dem gegnerischen Schlussmann mit einem Schuss im 16er keine Chance.

Auch in Halbzeit 2 machten beide Teams keine grossen Anstalten, eine Schippe draufzulegen. Symptomatisch für den müden Spätsommerkick stand der von Torwart Marc Ritter in aller seelenruhe mit den Händen aufgelesene Rückpass, worüber sich erstaunlicherweise jedoch weder der Schiedsrichter, noch die Jungs des RW Rankweil zu echauffieren schienen. Immerhin sorgten die Sportfreunde, genauer: Benni “Iniesta” Frick, früh in Durchgang Zwei mit dem 3:1 für klare Verhältnisse. Benni krönte seine gute Leistung gegen Ende der Partie noch mit seinem zweiten Treffer zum 4:1 Endstand, indem er nach Lattenkopfball von Andreas Amann (Flanke von Simon Schatzmann genau an die Birne gezimmert bekommen) souverän abstaubte.

So stimmte am Ende zumindest das Ergebnis zufriedenstellend. Ebenfalls durchaus akzeptabel ist der 3. Platz in der Endtabelle, weniger hingegen die Leistung in mehreren Spielen. Chance auf Rehabilitation gibt es jedoch schon nächste Woche, wenn die Sportfreunde (Mo oder Mi) in Übersaxen in den Cupbewerb einsteigen. Die genauen Termine werden noch bekanntgegeben, wir freuen uns wieder über viele Zuschauer!

 

SFN – RW Rankweil  4:1 (2:1)

Marc Ritter – Benni Kainrath, Peter Amann, Sebastian Reiner – Rene Dobler (Philipp Margreiter), Martin Malin, Hannes Gau (Simon Schatzmann), Mathias Mätzler – Benni Frick, Martin Bröll, Andreas Amann

 

Torfolge:

0:1 – RW Rankweil

1:1 – Eigentor

2:1 – Andreas Amann

3:1 – Benni Frick

4:1 – Benni Frick

 

Debakel gegen Fast-schon-Meister

Die Sportfreunde mussten sich trotz gutem Beginn dem FC Fraxern, dem mit diesem Sieg die Meisterschaft wohl nur noch theoretisch zu nehmen ist, klar geschlagen geben.

In den ersten 20 Minuten deutete jedoch noch nicht viel auf ein solches Endergebnis hin. Ohne selbst wirklich überlegen zu sein, hatte man die Gäste relativ gut im Griff und ging nach einer schönen Aktion über die rechte Seite, die der Goalgetter vom Dienst, Mike Lang, nach idealem Querpass von Spielertrainer Martin Malin zur 1:0 – Führung verwertete, früh in Führung. Nachdem man aber dem Tabellenführer mit laschem Zweikampfverhalten den Ausgleich praktisch schenkte und dem Auslassen einer guten Chance erneut in Führung zu gehen, brachen bei den Noflern scheinbar alle Dämme. Beim 1:2 konnte sich der Stürmer des FC Fraxern den Ball nach einer Freistossflanke ohne echte Gegenwehr mit dem Fuss herunternehmen und am Schlussmann der Sportfreunde vorbei ins Tor schupfen. Noch vor der Pause erhöhten die in den Zweikämpfen weit aggressiveren Gäste auf 1:3.

In der zweiten Halbzeit zeigten die Nofler zunächst mit einigen Versuchen zumindest den Willen, noch einmal heranzukommen und dem Gegner nicht kampflos die 3 Punkte zu überlassen. Nachdem man sich aber durch eine blaue Karte selbst geschwächt und nach nur einer Minute in Unterzahl das 1:4 kassiert hatte, war die Gegenwehr gebrochen. Eine verzweifelte Einzelaktion direkt im Anschluss und ein gut angetragener Freistoss blieben die einzig wirklich zwingenden Torchancen der Nofler. Mit einer weiteren blauen Karte nach übertrieben hartem Einsteigen und dem einsetzenden Sommergewitter, welches es teilweise kaum mehr möglich machte, über mehr als 5 Meter zu erkennen, wer nun Mit- und Gegenspieler ist, war die Partie endgültig gelaufen. Fraxern besiegelte schliesslich in der Schlussphase mit einem weiteren Treffer das Heimdebakel für die Sportfreunde.

Wir haben gelernt: Teilweise haarsträubendes Zweikampfverhalten macht es anderen Teams einfach, uns fünf „Hütten“ einzuschenken. Und: Viele leichte Ballverluste im Spielaufbau und indisponierte Stürmer wirken sich nicht wirklich positiv auf das eigene Trefferkonto aus.                                                  Fazit: Grösstenteils selbst verschuldete Niederlage gegen den nun wohl Fast-fix-Meister, der spielerisch nicht unbedingt viel besser war, sich aber mit mehr Biss und Willen die 3 Punkte verdient geholt hat und anschliessend deshalb auch feiern durfte.

Die Sportfreunde gratulieren (vorbehaltlich) zum Meistertitel und wünschen den verletzten Spielern auf beiden Seiten rasche Genesung!

Aufstellung: Rene Ritter – Benni Kainrath, Peter Amann, Simon Schatzmann – Rene Dobler (Cosimo D’Onofrio), Hannes Gau (Rene Burtscher), Martin Malin, Stefan Theiner (Marc Ritter) – Mike Lang, Christoph Grabher (Fabian Lins), Andreas Amann

 

Torfolge:

1:0 – Mike Lang

1:1, 1:2, 1:3, 1:4, 1:5 – FC Fraxern

Karten:

2x blau – SFN

 

Kantersieg gegen den FC Viktorsberg

Vier Tage nach dem knappen 3:2-Erfolg gegen den FC Klaus konnten die Sportfreunde vergangenen Montag erneut einen Heimerfolg einfahren. Auch in Abwesenheit von Spielertrainer Martin Malin, sowie den Topscorern Rene „Toni“ Dobler, Fabian Lins und Mike Lang (zog die Kantine dem Spielfeld vor) liessen die Nofler diesmal von Anfang an keine Zweifel daran aufkommen, wer am Ende die drei Punkte einfahren wird. Hinten lies man über 90 Minuten praktisch nichts zu und im Mittelfeld war man ballsicher und kombinierte gefällig nach vorne. Zudem liessen sich der diesmal im Sturm eingesetzte Stefan Theiner und die hängende Spitze Mario „Sissi“ Moser oft zurückfallen um das Spiel mit aufzuziehen.

Dem Spielverlauf entsprechend liessen die ersten Tore nicht lange auf sich warten, Andreas Amann profitierte gleich zwei Mal von schönen Kombinationen und den finalen Pässen von Mätzi Mätzler und Stefan Theiner. In der Folge blieben die Sportfreunde am Drücker und erarbeiteten sich durch viel Laufarbeit und gefälliges Spiel weitere Chancen. Nachdem Hannes Gau mit einem satten Weiteschuss dem Torwart der Gäste schon alles abverlangt hatte, erzielte der starke Stefan Theiner per Kracher von der Strafraumgrenze den dritten Treffer selbst, eher er das 4:0 auf den am zweiten Pfosten lauernden Andreas Amann per Massflanke wieder vorbereitete. Auch Mario Moser durfte noch vor der Pause seine mehr als nur ansprechende Leistung mit einem Treffer (mit Rechts!) krönen, ehe er sich in selbiger in den wohlverdienten Feierabend verabschiedete.

In Halbzeit 2 liess es das Heimteam dann deutlich gemächlicher angehen, ohne je wirklich in Gefahr zu geraten, das Spiel noch aus der Hand zu geben. Eine blaue Karte nach zu hartem Einsteigen gegen die Nofler bedeutete zwar das abrutschen auf Platz 2 in der Fairnesswertung, ein Aufbäumen der diesmal unter ihren Möglichkeiten spielenden Gäste blieb aber aus. Die einzige wirklich gefährliche Torchance, welche die bärenstarke Abwehr mit Libero Benni Kainrath und den zwei Aussendeckern Sebi Reiner und Peter Amann während der gesamten Partie zuliess, machte Rene „Die Katze“ Ritter gegen Ende des Matches mit einem starken Reflex zunichte. Auf der anderen Seite hatten die Nofler durchaus noch Gelegenheiten, die Führung nach oben zu schrauben. U.a. vergab man nach Foul an Andreas Amann, der vom angeschlagenen und eben erst eingewechselten Simon Schatzmann perfekt in Szene gesetzt und anschliessend vom Schlussmann der Gäste unsanft von den Beinen geholt wurde, noch einen Penalty. Auch zwei von Cosimo D’Onofrio, der heute fast nur durch Fouls zu stoppen war, erarbeitete Freistösse in aussichtsreicher Position fanden nicht den Weg Richtung Tor. Dennoch durfte noch ein weiterer Treffer bejubelt werden: Peter „Pique“ Amann war die  Arbeitsverweigerung seiner Stürmer irgendwann leid und hämmerte den Ball mit einem Strich aus gut 20 Metern einfach selbst in die Maschen.

Fazit: Starke Partie der gesamten Mannschaft, die sich nach der klaren Pausenführung in den zweiten 45 Minuten jedoch schon etwas für kommende Aufgaben zu schonen schien (ein namentlich nicht genannt werden wollender Tiroler Legionär versuchte in der Halbzeit gar unauffällig im Publikum unterzutauchen, wurde aber gerade noch rechtzeitig am Dress erkannt – was wohl nur aufgrund der erschreckend niedrigen Absatzzahlen bei Fanartikeln, speziell beim Trikotverkauf, möglich war).

Ein Dankeschön des Teams geht auch an das wieder zahlreich erschienene Publikum, welches sich auch von bösartigen Blutgrätschen der eigenen Spieler gegen sich nicht vergraulen liess!

 

Aufstellung: Rene Ritter – Benni Kainrath, Peter Amann, Sebastian Reiner – Cosimo D’Onofrio, Rene Burtscher (Simon Schatzmann), Hannes Gau, Mathias Mätzler – Mario Moser (Martin Bröll), Stefan Theiner (Marc Ritter), Andreas Amann

Torfolge:

1:0 – Andreas Amann

2:0 – Andreas Amann

3:0 – Stefan Theiner

4:0 – Andreas Amann

5:0 – Mario Moser

6:0 – Peter Amann

Karten:

1x Blau – SFN

 

Diezano Beachsoccercup 2012

“Weiler sind geiler” liessen sich den Pool trotz recht frischer Temperaturen nicht entgehen

Bei leider nicht sehr sommerlichen Temperaturen fand vergangenen Samstag der 3. Diezano Beachsoccercup auf dem Sandplatz der Volksschule Nofels statt. Die Sportfreunde, welche den Cup veranstalten, und die 20 teilnehmende Mannschaften erlebten trotz mässigen Wetters gute Stimmung und spannende Spiele. Nach insgesamt 47 Partie standen die Sieger fest, die sich über Sachpreise (von Käsknöpfle-Partie bis Indoor-Golf) freuen durften.                     Hier das Endergebnis (Top 8):

1. i kanns ned leasa

2. 1,6 Promille

3. Pandabären

4. Gött und Söhne

5. Jack Club (Ger)

hudr und feaza

Borussia Torgasmus

Ländlefischer

 

Das anschliessend stattfindende Sommernachtsfest musste witterungsbedingt leider abgesagt werden, dennoch wurde noch bis spät in die Nacht am Platz weitergefeiert. Ein Dank geht an alle Teams, die Schiedsrichter und alle Helfer, die einen tadellosen Turnierablauf gewährleisteten! Ebenfalls besonders hervorheben möchten wir die Teams “Liga 2211″ und den “Jack Club”, die extra für das Turnier aus Deutschland angereist sind!

 

Eine gute und eine schlechte Nachricht

Auch Spieltertrainer Martin Malin hatte mit einer Verletzung zu kämpfen.

Zuerst die schlechte: am 30.5.2012 vermochten es die Sportfreunde nicht, sich durch einen Sieg gegen den FC Fraxern in eine aussichtsreiche Tabellenposition zu bringen. Das Spitzenspiel der Runde wäre ein gute Möglichkeit gewesen sich vorerst an die Tabellenspitze zu befördern und sich etwas Luft nach unten zu verschaffen. Leider kam alles, wie schon im Duell gegen die Titelanwärter aus Weiler, wieder etwas anders als geplant.

Von Beginn an wurde auf beiden Seiten sehr aggressiv agiert, wodurch sich eine rasante Partie entwickelte. Der FC aus Fraxern hatte große Schwierigkeiten den wieselflinken Fabian Lins unter Kontrolle zu bringen. Als Sie schließlich mit einem Foulspiel im eigenen Strafraum versuchten eine Torchance zu verhindern, konnten die Nofler durch den folgenden Elfmeter mit 1:0 in Führung gehen. Unbeirrt drückten die Gastgeber fleißig auf den Ausgleich. Der nach einem Missverständnis in der Nofler Defensive und etwas Ballglück nicht lange auf sich warten lies. Ausgeruht und gestärkt durch den erzielten Ausgleich, startete die Fraxner deutlich engagierter in die zweite Spielhälfte. So dauerte es nicht lange, bis die Gastgeber den verdienten Führungstreffer erzielten. Die tolle Hereingabe in den 5-Meterraum der Sportfreunde wurde unhaltbar per Kopf in der kurze Ecke des Kastens versenkt, der sich für heute eigentlich vorgenommen hatte sauber zu bleiben. Wenig später: Nacheinem weiten Abschlag auf den Linksstürmer des FC Fraxern, folgte eine hohe Flanke, die vom Nofler Verteidiger unglücklich und unhaltbar im Tor der Sportfreunde landete. Als sich die Nolfer wieder einigermaßen erholt hatten, war es Christoph Grabher, der mit seinem, unglaublichen Volle Schuss aus ca. 17 Metern noch einmal Hoffnung im Team der Sportis aufkommen ließ. Leider wurden in der Schlussphase der Begegnung einige Ausgleichsmöglichkeiten teilweise fahrlässig ausgelassen und so mussten die Sportfreunde aus Nofels die zweite bittere (2:3) Niederlage einstecken. Auch ist zu bedauern, dass sich Stefan Theiner nach starker Leistung erneut verletzt vom Platz gehen musste und wohl für einige Partien ausfallen wird. Wir wünschen gute Genesung.

Fazit: Gut gekämpft und knapp verloren. Wir gratulieren dem FC Fraxer zum verdienten Sieg.

 

Aufstellung:

Rene Ritter, Benny Kainrath, Peter Amann, Mathias Mätzler, Rene Dobler, Simon Schatzmann, Martin Malin, Stefan Theiner, Hannes Gau, Christoph Grabher, Fabian Lins

eingewechselt: Cosimo D´orfino, Philipp Margreiter

Und nun die gute Nachricht: vier Auswärtsspiele in folge wurden nun mehr oder weniger erfolgreich bei verschiedenen Gastgebern absolviert. Höchste Zeit sich wieder vor heimischem Publikum zu präsentieren. Etwas niedergeschlagen und mit einigen Blessuren aus der kampfbetonten Begegnung mit dem FC Fraxern, freute mann sich auf den Heimvorteil gegen den direkten Verfolger und Organisator der Hobbyliga 2012 dem FC Übersaxen. Um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren und um zu verhindern, weiter abzurutschen, stand am Montag den 4.6.2012 ein Pflichtsieg an der Tagesordnung.

Scheinbar waren wir aber nicht das einzige Team, das an diesem Abend mit einem Sieg vom Platz gehen wollte. Der Kontrahent aus Übersaxen startete schwungvoll und laufbereit ins Match. Die Nofler Hintermannschaft musste einigen Aufwand betreiben um die Angreifer einigermaßen in Schach zu haltern und eine vernünftige Spieleröffnung auf den Rasen zu legen. Nach turbulenter Anfangsphase kamen die Gastgeber aber immer besser in die Partie und erspielten sich mehrere gute Torchancen. Aus einer der schönen Kombinationen über die linke Seite, beförderte Fabi Lins, der heute wieder einer der auffälligsten Spieler auf dem Platz war, das runde Leder unhaltbar ins Netz der Gäste. Kurz darauf musste, der bis dahin tapfer kämpfende Simon Schatzmann, das Feld auf Grund einer alten Verletzung verlassen. Mit der knappen Führung ging es in die verdiente Halbzeitpause.

In der zweiten Spielhälfte, schien die anfängliche Euphorie der Gäste, durch den Gegentreffer etwas gestört zu sein. Nichts desto trotz, blieb die Partie offen und die Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe. Mit der Zeit konnten sich die Sportfreunde aber immer mehr Spielanteil erarbeiten und die nun sehr kompakt stehende Defensive ließ kaum ernsthafte Torgefahr vor dem Kasten von Rene Ritter entstehen, der sich im laufe der Begegnung wieder als sicherer Rückhalt für die Mannschaft erwies. Schließlich war es Rene Toni Dobler der das überfällige und befreiende 2:0 für die Nofler auf sich schreiben lassen durfte. Als einer der besten Spieler in diesem Aufeinandertreffen, erkämpfte er sich den Ball nach einem Verluste wieder zurück, lief auf den gegnerischen Torhüter zu und donnerte das Leder mit einer Entschlossenheit in die Maschen, dass er den Torjubel schon ansetzte bevor die Kugel seinen Bestimmungsort überhaupt erreicht hatte. Anschließend wurde die Partie in gewohnter Sprotfreunde-Manier zu ende gespielt. Hinten sicher, vorne gewillt weitere Tore zu erzielen, lief das Ding nun fast von selbst. Auch Mike Lang, der zuvor in vielen Situationen als Vorbereiter glänzte, erzielte seinen verdienten Treffer zum 3:0. Den Schlusspunk setze der Mann, der den Tor Segen eröffnete. Mit seinem zweiten Treffer etablierte sich Fabi Lins im starken Strum der Sportfreunde.

Die Sprtfreunde aus Nofels scheinen sich von der Auswärtsniederlage beim FC Fraxern gut erholt zu haben und sind nun aufbauend auf dieser Leistung im Kampf um die Krone weiterhin ein ernstzunehmender Anwärter.

 

Aufstellung:

Rene Ritter, Benny Kainrath, Peter Amann, Simon Schatzmann, Rene Dobler, Rene Burtscher, Martin Malin, Mathias Mätzler, Mike Lang, Christoph Grabher, Fabian Lins

eingewechselt: Cosimo D´orfino, Philipp Margreiter, Martin Bröll, Benny Frick

Saubere Sache beim FC Viktorsberg

Bei deutlich besseren Bedingungen als bei der letzten Begegnung im Alpenstadion in Fraxern, starteten die Sportfreunde am Mittwoch dem 23.5.2012 in die Partie gegen den amtierenden Meister aus Viktorsberg. So klar die wie die Luft an diesem lauen, sommerlichen Abend war, schafften auch die Nofler von Beginn an klare Verhältnisse auf dem Platz. Das Spiel der Gastgeber wurde meist schon im Mittelfeld, spätestens aber in der gut organisierten Abwehr gesöhrt, so dass es zu keiner Zeit wirklich gefährlich vor dem Kasten von Rene Ritter wurde. Mit sehenswertem Kombinationsspiel kamen die Sportfreunde immer öfter gefährlich vor das Tor der Heimmannschaft, das sehnsüchtig darauf wartete endlich das runde Leder in seinem Netz empfangen zu dürfen, was aus Sicht der mitgereisten Fans etwas zu lange dauerte. Schließlich war es aber so weit und der inzwischen zum Allrounder herangewachsene Cosimo D´Orfino, nutzte den Abpraller des Einschussversuch von Christoph Grabher aus kurzer Distanz, eiskalt zum 1:0 Halbzeitstand für die Nofler, was sich später als Krönung seiner tollen Tagesleistung herausstellen würde.

In der Zweiten Spielhälfte ging es in ähnlicher Tonart weiter. Man hatte sogar dass Gefühl, dass die Angreifer der Gastgeber aus Viktorsberg nun noch mehr an der konsequenten Spielweise der Nofler Defensive leiden würden. Zusätzlich sorgte ein souveräner Sportfreunde-Torwart dafür, nicht den geringsten Verdacht auf einen Torerfolg des FC Viktorsberg aufkommen zu lassen. Wie auch in Hälfte eins, dauerte es einige Zeit bis die Nofler das Runde ins Eckige befördern konnten. Der pfeilschnelle Fabi Lins, der zuvor schon einige male von seinen Sturmpartnern gefährlich in Szene gesetzt wurde, konnte zum befreienden 2:0 erhöhen. In dieser Phase des Spiels wurde der Druck auf das blau-weiße Tor noch erhöht und führte nach nicht all zu langer Zeit, zu einem der zahlreichen Vorstöße in den gegnerischen Strafraum, wo es dieses mal Martin Malin war, der die Kugel ansatzlos von der Strafraumgrenze unhaltbar in die lange Ecke versenke. Der satte Präzisionsschuss wird wohl noch länger Teil der Alpträume des Viktorsberger Torhüters sein. Einige Zeit später, durfte sich Fabian Lins ein weiteres mal in die Torschützenliste eintragen. Nach einer Maßflanke von Rene Toni Dobler, der wieder für eine Vielzahl an präzisen Hereingaben sorgte, stand der Doppeltorschütze goldrichtig und schob aus kurzer Distanz zum 4:0 Endstand ein.

Voila! Die Sportfreunde Nofels zeigten dem Gastgeber eindeutig wer an diesem schwülen Abend der Herr des Rasens war. Mit etwas Glück hätte sich der eine oder andre Ball mehr im den blau-weißen Maschen verfangen können. Nichts desto trotz, eine glänzende Leistung, die Lust auf mehr macht. Nächte Woche geht es schon wieder hoch in die Berge ins Reich des FC Fraxern, wo man auf etwas mehr Wiederstand eingestellt ist. Die Sportfreunde freuen sich auch nächste Woche wieder auf tatkräftige Unterstützung der Fans und hoffen auf ein Comeback der Ultras und deren pyrotechnischen Einlagen.

Aufstellung:

Rene Ritter, Benny Kainrath, Simon Schatzmann, Mathias Mätzler, Rene Dobler, Hannes Gau, Martin Malin, Cosimo D´orfino, Christoph Grabher, Fabian Lins, Philipp Margreiter

eingewechselt: Martin Bröll, Benny Frick, Marc Ritter, Peter Amann

Von Schneefall und Torregen

Als die Mannschaften im Alpenstadion der Hobbyliga eintrafen, begann sich das leichte Nieseln gerade in ein kleines Schneegestöber zu verwandeln. Bald drauf wurden die Flocken so groß, dass den meisten nicht mehr klar war ob wir heute ein Fußballmatch bestreiten, oder ob die Begegnung in einer handfesten Schneeballschlacht enden wird. Da der Wettergott scheinbar Fußballfan ist, konnte die Partie jedoch bei einigermaßen vernünftigen Verhältnissen angepfiffen werden. Auf dem nassen Rasen entwickelte sich ein rasantes Spiel, dass die Seiten so schnell wechselte wie das Wetter am heutigen Abend. Plötzlich verschluckte eine dicke Nebelwand das gesamte Spielfeld. Kurzpassspie war nun angesagt. Denn die Sicht reichte kaum um das Ziel eines gehobenen Passes in der Ferne zu erkennen. Scheinbar kamen die Nofler anfangs etwas besser mit den veränderten Bedingung zurecht und konnten in wenigen Minuten gleich drei sehenswerte Treffer erzielen. Den wenigen Zuschauern blieben diese Leckerbissen leider verwehrt, da diese von außen nur ins lehre Weiß starrten. So schnell wie die Wolke beide Mannschaften in sich verschlang, gab sie uns auch wieder frei. Kam aber auch so schnell wie sie gegangen war wieder, was sich durch den ganzen Spielverauf durchzog. Während die Mannschaft aus Klaus den Spielstand zwischenzeitlich auf ein Tor Differenz verkürzen konnte, waren auch die Nofler Angreifer nicht untätig und beförderten das runde Leder noch weitere zwei male durch die dicke Nebelsuppe in die Maschen des gegnerischen Tors. Halbzeitstand 5:3 für die Gäste aus Nofels.

Da der Autor dieser Zeilen nach der ersten Spielhälfte den Platz aus gesundheitlichen Gründen verließ und sich für den Großteil der zweiten Spielhälfte in der Kabine aufhielt, kann die zweite Spielhälfte nicht weiter dokumentiert werden. Selbst die Fans aus unseren Reihen, konnten mir nicht wirklich erläutern, was sich im dicken Nebeltreiben abgespielt hat. Es wurde jedoch gemunkelt, dass sich das Spiel in ähnlicher Tonart fortgesetzt haben soll, wie es in der ersten Halbzeit aufgehört hat. Weitere Überlieferungen erbrachten Beweise wonach ein Endstand von 8:5 für die Nolfer aus diesem Wetterchaos resultierte. Was uns schließlich der Schiedsrichter von offizieller Seite bestätigen konnte.

Die Defensive der Sportfreunde ist mit 5 Gegentreffern wohl nicht über alle Maßen zufrieden. Auf der anderen Seite hat dafür die Vordermannschaft wieder einmal gezeigt, dass sie das Tore schießen nicht verlern hat. 3 Punkte sind es geworden und dass ist wohl die Hauptsache.

 

Aufstellung:

Hannes Gau, Benny Kainrath, Peter Amann, Mathias Mätzler, Rene Dobler, Cosimo D´Orfino, Martin Malin, Stefan Theiner, Mike Lang, Fabian Lins, Christoph Grabher

eingewechselt: Rene Burtscher, Benny Frick, Bartin Bröll, Philipp Margreiter

Sportfreunde zum Saisonauftakt erfolgreich

Zum Saisonauftakt der Hobbyligasaison 2012 empfingen die Sportfreunde vergangenen Montag den USV Thüringerberg am Sportplatz in Gisingen. Von Beginn an drückten die Nofler dem Spiel ihren Stempel auf, benötigten allerdings einige Anläufe, bis sie gefährlich vors Tor der Gäste kamen.  Einmal ins Rollen gekommen, produzierte das Heimteam dann aber Grosschancen am laufenden Band, das meiste davon war allerdings Ausschussware. Erst nach etwa einer halben Stunde ging man dann doch verdient in Führung. Vom USV war bis zu diesem Zeitpunkt kaum etwas zu sehen, dennoch hätten sie postwendend beinahe den Ausgleich erzielt. Rene „Die Katze“ Ritter reagierte aber gewohnt glänzend und hielt seinen Kasten unbefleckt. Obwohl, den winterlichen Temperaturen geschuldet, grossteils dick in Stoff, aus dem Trainingsanzüge gemacht sind, einpackt, reagierten die Nofler äusserst dünnhäutig auf Verbesserungsvorschläge aus den eigenen Reihen und liessen so kurzfristig etwas Unruhe ins eigene Spiel kommen. Rene Dobler beruhigte die Lage aber relativ rasch auf seine Weise, Pausenstand 2:0.

Da unsere Freunde aus Thüringerberg auch in Halbzeit 2 kaum einmal die Nofler Hintermannschaft ernsthaft in Verlegenheit zu bringen vermochten, war die Partie zu diesem Zeitpunkt fast schon gelaufen. Die Sportfreunde spielten weiterhin flott nach vorne, waren aber offensichtlich mit dem Spielgerät nicht vollständig zufrieden. Anders ist es jedenfalls kaum zu erklären, dass bei den zahlreichen Topchancen die Bälle munter auf angrenzende Waldstücke, Tennis- und Campingplätze, das Waldbad und die Dächer gisingscher‘ Anrainer so verteilt wurden, dass sie kaum mehr auffindbar waren. Auf diesem Weg sollte wohl der Vorstand zur Anschaffung neuer Matchbälle gezwungen werden.

Das Tor, woraus man die Bälle dank Netz leichter wieder herausfischen und so auch die Kondition unserer zu balljungenhaften Aufgaben genötigten Auswechselspieler schonen hätte können, wurde anscheinend kaum bis gar nicht als geeigneter Lebensraum für die Lederflunder empfunden.

Zumindest einmal ermöglichte man dem Runden dann doch einen Annäherungsversuch an das Eckige. Der Ball wollte mehr, aber das Tor war noch nicht bereit für den nächsten Schritt – mehr als Aluminium streicheln war vorerst nicht drin.

Cosimo wurde es dann aber doch zu fade, liess sich einwechseln und trug sich nach schönem Zusammenspiel mit Christoph Grabher in die Torschützenliste ein.

Rene Dobler, Mittelfeldspieler mit Strafraumstürmerfantasien, brachte FastnochGeburtstagsSpielertrainer Martin Malin mit seinem zweiten Treffer in der Diskussion um seinen angestrebten Stammplatz ganz vorne im Angriff in Erklärungsnot.

Mit dem Endergebnis von 4:0 nach sehr fairer Partie waren er und die anderen Nofler aber nicht unzufrieden, auch der Gegner beschwerte sich nicht.

Kommenden Montag geht es schon mit einem weiteren Heimspiel weiter, die Sportfreunde empfangen den Titelmitfavoriten FC Weiler zum Schlagerspiel. Es dürfte nicht unspannend werden.

 

Sportfreunde Nofels – USV Thüringerberg 4:0 (2:0)

Aufstellung:

Rene Ritter – Benni Kainrath, Mathias Mätzler, Peter Amann – Rene Dobler, Rene Burtscher, Hannes Gau, Stefan Theiner – Martin Malin, Christoph Grabher, Andreas Amann

eingewechselt: Cosimo D’Onofrio (Torerfolg), Marc Ritter (Ligadebut), Simon Schatzmann (Comeback), Martin Bröll (neue Schuhe)

Torfolge:

1:0 – Andi Illegal

2:0 – Rene Dobler

3:0 – Cosimo D’Onofrio

4:0 – Rene Dobler

 

2011

 

Sportfreunde beenden Saison mit Sieg

Torwart-Debütant Marc Ritter mit Pokal und Wimpel des Ausrichters

Die Sportfreunde holten sich mit einem Sieg im letzten Saisonspiel den 3. Platz im diesjährigen Cupbewerb. Dieser stand allerdings schon vor der Partie fest, da der Gegner USV Blons/St.Gerold kein vollständiges Team aufbieten konnte. Mit Unterstützung von Thüringerberg und Übersaxen gelang es dann doch noch, eine vollzählige Mannschaft aufzustellen, das Spiel verkam aber zum freundschaftlichen Kräftemessen. Die Nofler experimentierten daher auch bei der Aufstellung: Flügel Rene Dobler, Stammtorhüter Rene Ritter und unser Magister aus dem Sturm bildeten die Abwehrreihe, vor der hängeneden Spitze Martin Bröll wütete der Amanns-Sturm, Marc Ritter gab sein Debüt im Tor und Michael Steinwidder wieder Mal ein kurzfristiges Comeback (“Kreuzbänder sind was für Weicheier!”).

Zunächst lief es für die Sportfreunde allerdings nicht optimal und es fehlte wohl auch etwas an Einsatzwillen, zur Pause lag man jedenfalls mit 2:5 in Rückstand. In der 2. Halbzeit ging man die Sache allerdings etwas konzentrierter an und konnte schlussendlich noch klar mit 9:6 die Oberhand behalten, wobei sich unter anderen Martin Pfister, Martin Bröll und Michael Steinwidder in die Torschützenliste eintragen konnten (nicht jedoch Rene Ritter!).

Das anschliessende Cupfinale, welches der FC Weiler klar mit 5:1 für sich entscheiden konnte, durfte man sich dann gemütlich mit einem Bierchen und einer Wurst zu Gemüte führen.

Die Sportfreunde gratulieren dem FC Weiler und dem zweitplazierten FC Fraxern!!

Sportfreunde liefern sich Cup-Krimi mit dem FC Weiler

Zweikampfmonster mit toller Spieleröffnung: Peter ‘Pique’ Amann

Meister Sportfreunde Nofels gegen den Vizemeister FC Weiler lautete der Schlager im Cup-Halbfinale vergangenen Mittwoch in Übersaxen – und die Partie hielt alles und noch mehr, was man sich von ihr versprechen durfte!

Von Anfang an gingen beide Teams ein hohes Tempo und suchten ihr Heil in der Offensive. Da die Nofler Defensive die gefährlichen Stürmer des Gegners aber während der gesamten ersten 45 Minuten recht gut im Griff hatten, konnten sich die Sportfreunde ein leichtes spielerisches Übergewicht erarbeiten. Den ersten Akzent setzte Christoph Grabher aus einer Standardsituation, sein gut geschossener Freistoss landete an der Querlatte. Nur wenig später erlief sich rechts aussen Andreas Amann einen feinen Laufpass von Peter Amann, liess seinen Gegner per Haken stehen und setzte den Ball an die Kreuzecke, von wo er wieder zurück ins Spielfeld sprang.

Zählbares brachte wenig später dann erstmals Martin Malin zustande, der einen Freistoss flach in die linke Ecke hämmerte – 1:0.

Die Nofler blieben auch danach am Drücker: wieder schickte Peter Amann seinen Bruder auf die Reise, dieser setzte wieder zu einem Haken an, spielte anschliessend diesmal aber flach in die Mitte, wo Christoph Grabher in Bedrängnis aus der Drehung auf 2:0 erhöhte.

Der FC Weiler traf zwar bei seiner besten Chance in Halbzeit 1 zwar ebenfalls ins Tor, allerdings wurde dem Treffer wegen Abseitsstellung des Stürmers die Anerkennung durch den Schiedsrichter verweigert.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel schnell, beide Teams schenkten sich nach wie vor nichts. Grosschancen konnten sich aber beide Teams lange Zeit nur wenige erarbeiten, in den entscheidenden Situationen blieben sowohl der Nofler Torwarte Rene Ritter, wie auch sein Gegenüber Sieger.

Dennoch lieferten beide Teams den Zuschauern nach wie vor eine gute Partie. Der Meister zeigte einige gefällige Kombinationen, besonders Joachim Stadelmann und Christoph Grabher zauberten sich mehr als einmal durch die gegnerischen Abwehrreihen. Auch der FC Weiler zeigte mehrmals seine Klasse und hatte etwa bei einem abgerissenen Schuss, der an der Querlatte landete, das Glück nicht auf seiner Seite.

Eine blaue Karte gegen den FC Weiler etwa in Minute 60 brachte den Sportfreunden keinen Vorteil ein, musste doch nur wenige Sekunden später auch ein Nofler nach einem Allerweltsfoul überraschenderweise für 10 Minuten vom Feld.

15 Minuten vor Spielende wurde es dann richtig dramatisch.

Nachdem der FC Weiler auf 1:2 verkürzt hatte, musste wieder ein Spieler der Nofler wegen Ballwegschlagens mit Blau vom Feld. Auch der Vizemeister konnte aber nicht lange einen Vorteil daraus ziehen, nur kurze Zeit später musste auch ein Gelb-Schwarzer für 10 Minuten bzw. die restliche Spielzeit vom Feld.

Richtig bitter für die Nofler wurde es 5 Minuten vor Spielende, mussten sie doch nach einem Gestocher im Strafraum den späten Ausgleich hinnehmen, was ein Elfmeterschiessen nach 90 Minuten bedeutet hätte.

Noch war allerdings lange nicht Schluss! Die Nofler warfen nochmal vieles (wenn auch nicht alles) nach vorne. Erstes Ergebnis der Schlussoffensive war  zunächst die blau-rote Karte für einen gegngerischen Spieler, der einen Nofler nur mit 2 harten Fouls hintereinander stoppen konnte.

Dann, in der letzten Minute der Nachspielzeit, wurde Andreas Amann im Strafraum gelegt – Elfmeter!

Die Vorfreude auf den nahen Einzug ins Cupfinale mussten die Sportfreunde allerdings mit dem Schlusspfiff erst Mal ad acta legen – der Torhüter des FC Weiler erriet die richtige Ecke und konnte parieren.

Damit ging es nun direkt ohne Verlängerung ins Elfmeterschiessen und dieses begann für die Nofler vielversprechend: Rene Ritter parierte gleich denn ersten Strafstoss, Mathias Mätzler und Rene Dobler trafen zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung. Als Andreas Amann bei seinem Schuss allerdings wegrutschte und klar das Tor verfehlte, war alles wieder offen. Nachdem Martin Malin dann wieder für die Sporties getroffen hatte, war zu allem Überfluss den Sportfreunden beim letzten und entscheidenden Penalty das Glück wieder nicht hold, mit dem dritten Lattentreffer im Spiel mussten die Nofler trotz starker Leistung den Traum vom Double begraben.

Fazit: tolle Partie gegen einen starken FC Weiler, die man mit etwas mehr Glück durchaus nicht unverdient auch für sich entscheiden können hätte.

Jetzt heisst es kommenden Samstag im Spiel um Platz 3 eine tolle Saison würdig abzuschliessen. Gegner im letzten Spiel der Saison 2011 ist der USV Blons/St.Gerold, für reichlich Tore sollte also gesorgt sein.

 

Sportfreunde Nofels – FC Weiler  5:6 n. Elfmeterschiessen  (2:0/2:2)

Rene Ritter – Martin Malin, Peter Amann, Stefan Müller – Rene Dobler, Stefan Theiner, Iniesta Frick, Joachim Stadelmann – Christoph Grabher, Andreas Amann

eingewechselt: Mathias Mätzler, Cosimo D’Onofrio, Martin Bröll

Torfolge:

1:0 – Martin Malin

2:0 – Christoph Grabher

2:1 – FC Weiler

2:2 – FC Weiler

Elfmeterschiessen:

1 -  3:2

2 -  4:3

3 -  4:4

4 -  5:5

5 -  5:6

Karten:

2x Blau – SFN

2x Blau, 1x Blau-Rot – FC Weiler

Sportfreunde im Halbfinale

Vergangenen Mittwoch bekamen es die Sportfreunde im Cup-Viertelfinale in Übersaxen mit dem FC Klaus zu tun, der in den beiden Ligapartie in der abgelaufenen Saison zwei Mal klar geschlagen werden konnte.

Demzufolge ging man als leichter Favorit in die Partie, da man auf dem kleinen Platz in Übersaxen aber schon in der Vergangenheit immer wieder Probleme hatte, rechneten sich die Klauser bestimmt ebenfalls einige Chancen aus – umso mehr nach der frühen Führung! Etwa in Minute 10 ging nach einem weiten Ausschuss des Klauser Schlussmanns keiner richtig zum Ball und der Stürmer konnte ohne grosse Mühe aus kurzer Distanz den ersten Treffer der Partie erzielen.

Die Nofler behielten aber die Ruhe und bekamen das Spiel mehr und mehr in den Griff, Mitte der ersten Halbzeit gelang dann auch der Ausgleich: nach einem weiten Pass hatten Andreas Amann und Christoph Grabher nur noch 2 Gegenspieler vor sich, spielten sich den Ball gegenseitig in den Lauf und Christoph schloss zum 1:1 ab.

In der Folge ergaben sich einige gute Möglichkeiten für die Nofler, einige wurden recht leichtfertig vergeben, teilweise kam der letzte Pass nicht an.

Zur Führung sollte es dennoch in Halbzeit 1 noch reichen, Rene Dobler erzielte das zu diesem Zeitpunkt verdiente 2:1. Noch vor der Pause konnte man weiter erhöhen: Andreas Amann schupfte den Ball – nach schöner Flanke von Stefan Theiner und einmaligem Aufspringen – über den herauslaufenden Torhüter, Rene Dobler erzielte nach einem Eckball per Kracher aus etwa 18 Meter ins Kreuzeck bereits seinen zweiten Treffer.

Nach dem Seitenwechsel dann ein komplett anderes Bild. Im Spiel war kaum mehr Tempo, kaum sehenswerte Spielzüge wurden geboten und lange konnte sich keines der beiden Teams nennenswerte Torchancen herausspielen.

Eine für die Zuschauer qualvolle Viertelstunde war vergangen, als die Nofler die vermeintliche Vorentscheidung herbeiführen konnten: ein Lochpass von Andreas Amann landete – allerdings nur weil er noch abgefälscht wurde – im Lauf von Spielertrainer Martin Malin, der sich viel Zeit liess, den Ball aber doch sicher im Kasten unterbrachte – 5:1.

Die Partie war nun eigentlich gelaufen, trotzdem kam noch einmal – auch bedingt durch einige Fehlentscheidungen eines Linienrichters – Hektik auf.

Der Mann an der Linie lag dann auch beim Anschlusstreffer der Klauser daneben, als er ein klares Abseits nicht ahndete.

Trotz allem hätten die Nofler zu diesem Zeitpunkt die Partie gemütlich runter spielen können, es gelang nun aber fast gar nichts mehr und der Ball wurde oft leichtfertig dem Gegner zugeschoben.

Der FC Klaus kam dadurch zu ein paar Chancen, richtig gefährlich wurde es aber nur selten. Nachdem dem Team aus Klaus etwa 15 Minuten vor Spielende trotzdem ein weiterer Treffer zum 3:5 gelang, witterten sie noch einmal Morgenluft, selbige war aus der Partie nun aber draussen.

Kurz vor dem Schlusspfiff gelang den Nofler dann noch ein letzter Treffer, Martin Malin traf aus 20 Metern ins Leere Tor und machte damit seinen Doppelpack komplett.

Fazit: nach ansehnlicher ersten Halbzeit wieder ein deutlicher Leistungsabfall nach der Pause, der glücklicherweise erneut nicht bestraft wurde. Im Halbfinale in 2 Wochen muss aber eine deutliche Steigerung her, um eine Chance aufs Finale zu haben.

Aufstellung: Sandro Frick – Benni Kainrath, Peter Amann, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Martin Malin, Iniesta Frick, Stefan Theiner – Christoph Grabher, Andreas Amann

eingewechselt: Cosimo D’Onofrio, Martin Bröll, Hannes Gau

Torfolge:

0:1 – FC Klaus

1:1 – Christoph Grabher

2:1 – Rene Dobler

3:1 – Andreas Amann

4:1 – Rene Dobler

5:1 – Martin Malin

5:2 – FC Klaus

5:3 – FC Klaus

6:3 – Martin Malin

Sportfreunde holen 3. Titel in Folge – das Saisonfazit

Da ist das Ding!

Die Sportfreunde haben es wieder geschafft!

In einer für die Nofler sehr besonderen Spielzeit, die ganz im Zeichen der verunglückten Mannschaftskollegen Thomas Fink und Christian Steinwidder stand, durfte und darf am Ende der ersehnte und schon fast verspielt geglaubte Titel gefeiert werden!

Folgend ein Zwischenfazit, der noch nicht ganz beendeten Saison.

Der Saisonverlauf

Zu Beginn der Mission Titelhattrick lief für die Sportfreunde alles wie am Schnürchen. Die ersten 10 Saisonspiele konnten allesamt gewonnen werden, in der Tabelle konnten nur der FC Weiler und der FC Viktorsberg einigermassen mithalten.

Allerdings erfolgte dann ein kleines Zwischentief mit der verdienten Niederlage auswärts beim FC Weiler in der 11. Runde und der fast schon traditionellen Pleite beim USV Blons/St. Gerold am 13. Spieltag. Dadurch, dass der FC Tosters 99 in etwa zu jener Zeit aus der Liga austrat und alle deren Partien annuliert wurden, büsste man weitere 3 Punkte auf den FC Viktorsberg ein und war damit innerhalb von nur 2 Wochen die souveräne Tabellenführung los und zum ersten Verfolger degradiert worden.

Die Nofler rehabilierten sich jedoch mit einem 9:0-Heimsieg im folgenden Spiel gegen den FC Klaus und schafften eine Woche später mit einem klaren Erfolg im direkten Duell gegen den FC Viktorsberg die erneute Wende im Meisterkampf. Da in der Folge auch alle restlichen Partien gewonnen werden konnten und die Verfolger noch das eine oder andere Mal patzten, konnte man nach einer äusserst spannenden Saison am Ende mit 8 Punkten Vorsprung doch souverän den 5. Meistertitel in der letzten 6 Jahre einfahren.

Das Torverhältnis

Selbst bei Punktegleichheit wäre den Noflern der Titel kaum mehr zu nehmen gewesen, weist man doch am Ende der Spielzeit das klar beste Torverhältnis auf.

Die Offensivabteilung steuerte dabei insgesamt 74 Treffer in nur 16 Spielen bei und damit knapp mehr als jene des FC Viktorsberg und der von Weiler. Entscheidenden Anteil hat allerdings vor allem die Defensive, die mit nur 24 erhaltenen Toren mit Abstand die beste der Liga ist, was aufgrund der offensiven Aufstellung mit nur 3 Abwehrspielern umso beeindruckender erscheint. Neben den Verteidigern und dem Mittelfeld gebührt hier auch Torwart Rene Ritter und dessen nicht minder starken Teilzeitvertretung Sandro Frick ein grosser Teil der Ehre.

Erstmals in der Geschichte der Sportfreunde geht in diesem Jahr (vorbehaltlich) auch die Torjägerkrone an die Nofler, Andreas Amann konnte sich diese mit insgesamt 30 Treffern in 15 Spielen sichern – eine Auszeichnung für die ganze Mannschaft, die dem Langen vorne den Ball meist so vor die Füsse spielte, dass dieser nur mehr die Haxen hinzuhalten brauchte.

Das Erfolgsgeheimnis

Wie schon in der vergangenen Saison, war die grösste Stärke der Nofler wieder die Breite des Kaders, in dem jede Position praktisch gleichwertig doppelt besetzt ist. Besonders wichtig war dies aufgrund des anhaltenden Verletzungspechs, das uns auch in dieser Saison treu geblieben ist.

Neben unserem besten Torschützen der Vorsaison, Michael Steinwidder, erwischte es auch die Stammspieler Rene Burtscher, Simon Schatzmann und Alex Mätzler früh in der Saison mit Bänderrissen schwer. Weiters musste man neben Christian Steinwidder und Thomas Fink entweder verletzungsbedingt oder aus beruflichen Gründen regelmässig auf Benni Kainrath, Stefan Müller, Peter Amann, Rene Dobler und Fabian Lins verzichten.

Aufgefangen wurden diese Ausfälle auch durch Neuzugänge wie Cosimo D’Onofrio und Joachim Stadelmann, dem Comeback von Christoph Grabher sowie den Allzweckwaffen Sandro und Iniesta Frick. Für einige Spiele in der Rückrunde stand uns zudem Starspieler Elias Schatzmann von Rätia Bludenz zur Verfügung, der kurzzeitig direkt aus dem Lager der Ultras in den Spielerkader wechselte.

Das Publikum

Apropos Ultras: diese gehörten auch in dieser Saison wieder zu unseren treuesten Fans und erweiterten ihr Repertoire von Fangesängen (“Scheiss Andi Amann”, “Wir wolln’ den Vögi sehn…!”) zusätzlich um Pyrotechnik, mit der sie so manches Spiel einnebelten und es bei Torerfolgen ordentlich knallen liessen. Zu unserer Freude und zum Leid von so manchem Platzwart, organisierten sie auch oft Fanfahrten zu Auswärtsspielen, wo auch viele von den Nofler Altherren mehr als nur manchmal anzutreffen waren. Auch neue Gesichter konnte man bei den gut besuchten Heimspielen immer wieder entdecken, wir hoffen diese auch in Zukunft wieder bei uns begrüssen dürfen!

Auch das virtuelle Publikum wird immer besser, teilweise interessierten sich nach Spielen über 100 Personen pro Tag für die Ergebnisse und Spielberichte auf der Homepage, unser Facebook-Auftritt gefällt bereits mehr als 100 Leuten.

Die Heimstärke

Belohnt wurden die zahlreichen Zuschauer mit spannenden Partien, guter Bewirtung, vielen Toren und meist auch mit Siegen. Von 16 Partien konnte man ganze 14 für sich entscheiden, zu Hause gab es wie schon in der Vorsaison sowieso nur Siege zu bestaunen. Damit ist man nun schon seit über 2 Jahre vor heimischem Publikum ohne Punkteverlust!

Der Wermutstropfen

Neben den vielen Verletzten bedauern wir vor allem den Ausstieg des FC Tosters  99 aus der Hobbyliga, mit dem man sich über Jahre hinweg immer spannende Derbys vor vielen Zuschauern geliefert hat. Wir wünschen den 99ern auch ausserhalb der Hobbyliga viel Glück!

Die Statistik

Gesamt: 14 Siege, 2 Niederlagen

Heimstatistik: 8 Siege

Auswärts: 6 Siege, 2 Niederlagen

Höchster Sieg: 9:0 gegen den FC Klaus

Höchste Niederlage: 2:5 beim FC Weiler

Tore: 76:24

Tore pro Spiel:  4.75 geschossen / 1.5 erhalten

In insgesamt 5 Partien gerieten die Sportfreunde mit mind. 0:1 in Rückstand, konnten das Spiel dann aber jeweils noch drehen. Dafür lag man bei einer der beiden Niederlagen mit 1:0 in Front, musste sich schlussendlich aber 1:2 geschlagen geben.

Weitere Highlights

Auch Abseits der Meisterschaft hatte die Saison viel Erfreuliches zu bieten!

Zu den Highlights zählte sicher die erfolgreiche 2. Auflage des Diezano Beachsoccercups inklusive anschliessendem Sommernachtsfest, sowie das von den Sportfreunden organisierte Benefizspiel zwischen Rätia Bludenz und dem SCR Altach. Besonderer Dank gebührt hier vor allem Mike Lang und Klaus Schatzmann sowie den zahlreichen Helfern!!

Des Weiteren durften wir uns über die Geburt unseres zukünftigen Starspielers Lionel Christian freuen. Wir gratulieren Mama Karo, Opa Siggi und Onkel Michael!

Neben den winterlichen Vereinsaktivitäten blieb unseren deutschen Lieblingsnachbarn der Ausflug einer kleinen Auswahl von Sportfreunden zu einem Turnier nach München nicht erspart und wohl auch noch länger in Erinnerung….

Ebenfalls erwähnenswert die Nominierung für die Sportfreunde zum “geilsten Torjubel”, sowie Mike Langs Fallrückzieher zum Tor des Monats auf Laendlekicker.at!

Und was kommt dann?

Insgesamt also wieder eine tolles Jahr für die Sportfreunde, das noch nicht ganz zu Ende ist!

Weiter geht es in den kommenden Tagen mit dem Cupbewerb, der in dieser Saison in neuer, spannenderer Form ausgetragen wird. Die Auslosung erfolgt heute Abend, die Spieltermine werden wie gewohnt auf der Homepage bekannt gegeben.

Ein weiterer Pflichttermin für alle Spieler, Fans und Freunde ist diePreisverteilung/Meisterfeier der Hobbyligasaison 2011 in Übersaxen!

Der Termin dafür ist Samstag, 15. Oktober ab 20:00 Uhr.

Vieles wurde geschrieben, bestimmt auch vieles vergessen.

Wer noch etwas loswerden oder ergänzen möchte, kann dies gerne per Kommentar erledigen.

Sportfreunde gewinnen letztes Spiel und Meisterschaft!

Schon vor dem letzten Spiel vergangenen Mittwoch standen die Sportfreunde als Sieger der Hobbyligasaison 2011 fest – Gegner in der letzten Meisterschaftspartie 2011 war der FC Übersaxen, der vergangene Woche mit einem Sieg gegen den ersten Verfolger Viktorsberg den Noflern praktisch zum Titelgewinn verholfen hatte.

Trotz der Bedeutungslosigkeit für die Endtabelle wollten die Nofler auch in diesem letzten Spiel 3 Punkte, um die Saisonbilanz auf 14 Siege in 16 Spielen hochzuschrauben.

Die Gäste, bei denen Publikumsliebling Martin Bröll sein Startelfdebut feierte, setzten auf dem kleinen Platz in Übersaxen auf ein offensives 3-3-3-System (ein Spieler weniger wegen kleinem Platz!) und wurden dafür schon nach etwa 20 Sekunden belohnt, als Mike Lang mit einem platzierten Schuss in die rechte untere Ecke bereits für die 0:1-Führung sorgte.

In der Folge dominierte der alte und neue Meister fast nach belieben, Ball und Gegner wurde laufen gelassen und Chancen im Minutentakt herausgespiet – und auch genutzt: schon 10 Minuten nach Anpfiff stellte der messigrosse Christoph Grabher nach Massflanke von Rene Dobler mit einem Kopfball(!)traumtor über den Torhüter hinweg genau in die Kreuzecke bereits auf 0:2.

In dieser Gangart lief das Spiel weiter: Minute 13 – Andreas Amann stoppt sich den Ausschuss von Rene Ritter herunter, passt Spielertrainer Martin Malin in den Lauf, dieser legt den Ball, bereits alleine vor dem Torhüter positioniert, uneigennützig zurück und schenkt dem Langen seinen 30. Saisontreffer – 0:3.

Einige mochten zu diesem Zeitpunkt schon ein Torfestival erwarten, zumindest bis zur Halbzeitpause sollten aber keine Treffer mehr fallen.

Zwar waren die Nofler weiterhin die spielbestimmende Mannschaft, die erkombinierten, teils hunderprozentigen, Chancen konnten aber nicht mehr genutzt werden, wofür viele nicht zu Unrecht den äusserst starken Torhüter des Heimteams verantwortlich machten, der etwa bei Grosschancen von Andreas Amann, Mathias Mätzler und Mike Lang glänzend parierte.

Nach der Pause dann ein ganz anderes Bild: mit jeder vergangenen Spielminute kam immer mehr Unruhe in das während der ersten Halbzeit noch so sichere Kombinationsspiel der Nofler. Die Fehlpassquote stieg um ein vielfaches, Übersaxen agierte aggressiver und war nun deutlich am Drücker.

Da Torhüter Rene Ritter seinem Gegenüber leistungsmässig aber um nichts nachstehen wollte, dauerte es etwa bis Mitte der zweiten Spielhälfte, bis er das erste Mal hinter sich greifen musste – 1:3.

Auch die letzten Meisterschaftsminuten 2011 der Sportfreunde gehörten eindeutig dem Heimteam, die Torchancen der Nofler lassen sich an einer Hand abzählen: Rene Dobler setzte in aussichtsreicher Position den Ball knapp am Gehäuse vorbei, Andreas Amann traf nach einem schneller Konter über Stefan Theiner nur die Aussenstange und Mike Lang verpasste es, in der Nachspielzeit vom 16er den Schlusspunkt zu setzen. Auch Übersaxen scheiterte allerdings bei allen sich noch bietenden Einschussmöglichkeiten entweder am Nofler Towart oder an Zielwassermangel, womit auch im letzten Match trotz schwacher 2. Halbzeit noch ein Sieg eingefahren werden konnte.

Im Anschluss ans Spiel durfte dann der Titelhattrick gefeiert werden, auch die Ultras (die übrigens das erste Mal im Fanduell zumindest lautstärketechnisch trotz Megaphon das Nachsehen hatten, dafür allerdings mit Pyrotechnik und Bierduschen überzeugten!), die Altherren und weitere Edelfans tranken noch ein Meisterbier mit, ehe es dann ins Cafe Amann bzw. ins El Capitan zur obligatorischen Ehrenrunde ging!

Ein ausführliches Saisonfazit gibt es kommende Woche, wenn auch die anderen Teams mit der letzten Runde die Meisterschaft 2011 abschliessen werden. Noch ist allerdings noch lange nicht Schluss mit Sportfreunde-Fussball: kommende Woche steht das freundschaftliche Derby gegen Tosters an, bei dem im Anschluss und während des Spiels nochmal ordentlich auf die Meisterschaft angestossen werden darf, bei gutem Wetter wäre eine ordentliche Grillage zumindest diskussionswürdig.

Dann kommt auch noch der Cupbewerb, der dieses Jahr in einem neuen, spannenderen Modus ausgetragen wird, Termine werden hier auf der Homepage rechtzeitig bekannt gegeben.

 

FC Übersaxen – Sportfreunde Nofels   1:3  (0:3)

Rene Ritter – Martin Malin, Peter Amann, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Mike Lang, Stefan Theiner – Christoph Grabher, Martin Bröll, Andreas Amann

eingewechselt: Sandro Frick, Iniesta Frick, Mag. Joachim Stadelmann

 

Torfolge

0:1 – Mike Lang

0:2 – Christoph Grabher

0:3 – Andreas Amann

1:3 – FC Übersaxen

Perfekte Heimbilanz – Sportfreunde bleiben im Meisterrennen

Vergangenen Montag galt es für die Sportfreunde im letzten Heimspiel der Saison zum Einen die nun schon über 2 Spielzeiten andauernde perfekte Heimbilanz weiter auszubauen und zum Anderen, mit einem Sieg gegen den FC Fraxern weiter auf Kurs Richtung Meisterhattrick zu bleiben.

Das Spiel begann vor beeindruckender Kulisse vielversprechend: Bereits in der 5. Minute zeigte Christoph Grabher mit einem perfektem Lochpass sein Können, was folgte war jedoch ein Aussetzer epischen Ausmasses, der – wenn überhaupt – nur durch übermässigen Konsum von Whiskey und Guiness während des letztwöchigen Irlandurlaubs des Hauptprotagonisten zu erklären ist. Der perfekt bediente Andreas Amann war sogar schon am Torwart vorbei, entschied sich aus unerfindlichen Gründen alleine vor dem leeren Tor noch einmal abzuspielen und zwar derart schlecht, dass der Ball für den mitgelaufenen Joachim Stadelmann schlicht unerreichbar war. Damit waren auch Mitspieler und Publikum dann erstmal bedient.

Der Schock über das eben Erlebte war  noch nicht ganz überwunden, da zeigten sich praktisch im Gegenzug die Gäste aus Fraxern erstmals gefährlich vor dem Nofler Gehäuse, ein satter Weitschuss knallte zum Glück für die Hausherren jedoch nur an die Querlatte.

In den folgenden 10 Minuten hatten die Sportfreunde einiges zu tun, um nicht in Rückstand zu geraten. Besonders über die Mitte kamen die Fraxner oft mit einem Mann mehr und durch gutes Kurzpassspiel recht nahe an den Nofler Strafraum.

Nachdem man die eine oder andere brenzlige Situation ohne in Rückstand zu geraten überstanden hatte, gelang dem Heimteam dann doch der Führungstreffer: Wieder war es ein schöner Lochpass, diesmal von Stefan Theiner, den Andreas Amann erlief. Diesmal gab er sich aber keine Blösse und knallte den Ball aus weit schwieriger Position als zuvor am Torwart vorbei von halblinks ins lange Eck – 1:0.

Die Gäste zeigten sich wenig beeindruckt und spielten weiter gut mit, die Sportfreunde erarbeiteten sich nun aber ein Plus an Chancen und diese wurden auch genutzt. Das 2:0 war eine Einzelleistung von Stefan Theiner, der den Ball rechts auf Höhe Mittellinie zugespielt bekam, seine Gegenspieler stehen lies und  dann eiskalt von halbrechter Position einschoss – 2:0.

Noch vor der Pause sollte ein weiterer Treffer zur komfortablen Pausenführung gelingen: nach einigen Zweikämpfen am Strafraum der Gäste verirrte sich der Ball zu Andreas Amann, der, überrascht vom Heranstürmen des Fraxner Torwarts, den Ball aus dem Stand ins linke Kreuzeck schlenzte.

Beinahe wäre noch ein vierter Treffer gelungen, eine abgerissen Flanke von Rene Dobler glitt dem ansonsten guten Gästetorwart durch die Hände, der Ball sprang zwei Mal auf der Querlatte auf, wurde dann aber vom Schlussmann doch zur Ecke geklärt.

In Halbzeit 2 starteten die Fraxner mit viel Elan und zeigten, dass sie sich noch nicht mit der Niederlage abgefunden hatten. Oft wurde es mit Schüssen aus der Distanz versucht, vorerst jedoch ohne Erfolg. Die besseren Chancen hatten die Hausherren, die in den zweiten 45 Minuten mit einigen guten Flanken immer wieder für Gefahr sorgten, jedoch ebenfalls ohne Erfolg. Einem Treffer am nächsten kamen dabei Rene Dobler, der im Rutschen nur knapp verfehlte, Andreas Amann, der aus guter Position volley verzog und Christoph Grabher mit einem schönen Kopfball aufs Kreuzeck, den der Gästetorwart aber parieren konnte.

Als die Nofler dann für 10 Minuten nach einem zu harten Einsteigen in Unterzahl gerieten, witterten die Fraxner noch einmal Morgenluft. Gefährlicher blieben aber dennoch die Sportfreunde: Zunächst scheiterte Andreas Amann nach einem Heber per Kopf über den Goalie noch an der Stange, nachdem Martin Malin ihn ebenfalls per Heber freigespielt hatte, kurz darauf gelang aber auch mit nur 10 Mann der vorentscheidende Treffer zum 4:0. Der starke Elias Schatzmann behauptete sich links gleich gegen 3 Gegenspieler, der Ball kam zu Andreas Amann, der einen weiteren stehen liess und seinen Triplepack vervollständigte.

Kaum war das Heimteam wieder komplett, gelang dem FC Fraxern jedoch aus einem Eckball der Anschlusstreffer – 4:1. Wirklich spannend wurde es jedoch nicht mehr. Zum Einen weil die Nofler Abwehr an diesem Tag wieder gute Arbeit leistete, zum Anderen weil Geburtstagstorwart Rene Ritter bei den beiden grössten Chancen der Gäste jeweils als Sieger aus dem Duell mit dem allein auf ihn zulaufenden Stürmer hervorging. Auch die Blau-Rote Karte (wegen Meckerns) für einen Spieler des Gästeteams trug zur Nervenschonung beim Meister massgeblich bei.

Abschliessend konnte dann nach einem schweren Fehler in der Gästeabwehr auch noch das 5:1 bejubelt werden, Torhüter Rene Ritter sicherte sich dabei ein Assist, Andreas Amann seinen 4. Treffer.

Der eingewechselte Sandro Frick hätte per Heber dann beinahe noch einmal erhöht, setzte den Ball aber knapp am Eckigen vorbei. Publikumsliebling Martin Bröll wurde, alleine aufs Gästetor zulaufend, wegen Abseits vom Schiedsrichter zurückgepfiffen, vermutlich eine Fehlentscheidung des guten Schiedsrichters.

Trotzdem gabs nach dem Spiel natürlich einiges zu Feiern! Neben der auch in dieser Saison wieder perfekten Heimbilanz und dem Verbleib im Meisterrennen nämlich auch den Geburtstag von Torwart Rene Ritter (mittels obligatorischem “Humba”) und die Geburt unseres kommenden Stürmerstars Lionel Christian! Opa Sigi und Onkel Michael durfte man vor Ort gratulieren, beste Glückwünsche an die stolze Mama vom gesamten Team dürfen wir von hier aus übermitteln!!

Ein Dank geht auch wieder an die zahlreichen Zuseher, die den Weg ins Stadion gefunden und unser Team nach vorne gepeitscht haben. Besonders erwähnt werden sollen auch wieder die Ultras, die mit (unglaublich übel riechenden) Rauchbomben und Pyrotechnik für Schlagerstimmung sorgten!

Im Kampf um den Meistertitel fehlt (vorbehaltlich und davon ausgehend, dass Viktorsberg keine 20 Treffer Rückstand im Torverhältnis mehr gutmachen kann) nur noch ein Sieg im letzten Meisterschaftsspiel auswärts gegen den FC Übersaxen kommenden Mittwoch, wir freuen uns über jeden Zuseher!

 

Sportfreunde Nofels – FC Fraxern   5:1 (3:0)

Rene Ritter – Martin Malin, Peter Amann, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Mike Lang, Stefan Theiner, Elias Schatzmann – Joachim Stadelmann, Christoph Grabher, Andreas Amann

eingewechselt: Sandro Frick, Martin Bröll, Cosimo D’Onofrio

Torfolge:

1:0 – Andreas Amann

2:0 – Stefan Theiner

3:0 – Andreas Amann

4:0 – Andreas Amann

4:1 – FC Fraxern

5:1 – Andreas Amann

Karten:

1x Blau – Sportfreunde Nofels

1x Blau-Rot – FC Fraxern

 

Souveräner Start ins Saisonfinish

Nach der dreiwöchigen Sommerpause ging es vergangenen Montag für die Sportfreunde ins Saisonfinish der Hobbyliga 2011.

Als erstes der vier letzten Saisonspiele stand die Heimpartie gegen den FC Klaus auf dem Programm.

Die Nofler wirkten bei perfektem Fussballer- und mässigem Zuschauerwetter von Anfang an hungrig auf den Sieg. Das Spiel lief von Beginn weg nur in Richtung des Gästetors, welches ab der 2. Minute praktisch unter Dauerbeschuss genommen wurde.

Bis zur Führung der Sportfreunde sollte es auch nicht lange dauern: Joachim Stadelmann lupfte den Ball zu Andreas Amann, dieser spielte per Kopf zurück in dessen Lauf und mit einem herrlichen Heber über den Torwart lagen die Hausherren bereits früh in Front.

Auch das 2:0 entsprang einer Koproduktion dieser beiden Spieler, diesmal mit vertauschten Rollen – dem ideal getimten Laufpass folgte ein Schlenzer aus kurzer Distanz am Torwart vorbei in die linke Kreuzecke.

Innerhalb der ersten 10 Minuten traf dann auch noch der dritte Nofler Stürmer – Christoph Grabher besorgte die frühe Vorentscheidung zu Gunsten der Hausherren.

Bis zur Halbzeitpause wollte man bei den Verteidigern des Gästeteams dennoch keine Langweile aufkommen lassen und spielte weiter munter nach vorne. Obwohl einige gute Möglichkeiten ausgelassen wurden, gelang es noch zwei weitere Male, das Runde im Eckigen unterzubringen.

Rene Dobler war es, der beim 5. Treffer nach äusserst sehenswertem Solo Andreas Amann perfekt per Stanglpass bediente, dieser brauchte nur noch den Haxen hinzuhalten. Schon kurz zuvor hatte dieser vor der Umkurvung des Gästetorhüters (zwecks Ball ins Tor schieben) ebenfalls von einer mustergültigen Vorlage profitiert.

Halbzeitstand 5:0.

Auch die zweiten 45 Minuten starteten mit einem vielversprechenden Angriff der Nofler, mit der vergebenen Chance ebbten aber auch die Angriffswellen der Sportfreunde fürs erste etwas ab.

Dennoch kam vom FC Klaus wenig, nur einmal im gesamten Spiel kamen sie einem Torerfolg nahe, Rene Ritter verweigerte aber unbarmherzig wie eh und je den Ehrentreffer.

Erst nach etwa 15 Minuten gelang es dem Heimteam wieder einen konstruktiven Beitrag fürs Torverhältnis zu leisten: Mike Lang tankte sich über halbrechts in den Strafraum durch und legte alleine vor dem Torwart uneigennützig auf Andreas Amann ab – 6:0.

Den entgangenen Treffer für sein Torkonto verbuchte sich Mike aber schon kurze Zeit später dann vom Elfmeterpunkt. Die Sportfreunde hatten in der Vorgeschichte dazu nach einem Ballverlust im Strafraum der Gäste entscheidend nachgesetzt und sich die Kugel zurückerobert, anschliessend lies man sich von einem Foul stoppen.

In der Schlussphase der Partie schlug dann die Stunde unseres Edeljokers Martin Bröll, der zunächst zwar noch aus guter Position am Torwart scheiterte, wenig später aber sein mehr als verdientes erstes Saisontor erzielen konnte!

Kurz darauf hätte er beinahe auch noch ein Assist nachgelegt, als sich der lange Stürmer noch länger machte um seine Heberflanke aufs ebensolche Eck noch zu erreichen. Spielertrainer Martin Malin bereitete sich schon kurz nach der Ballabgabe auf Grosses vor (“Mah, der wär jetzt brutal!”), manchmal ist aber eben auch lang zu kurz.

Ganz beendet hatten weder Schiedsrichter noch Nofler Spieler das Torfestival dann aber doch noch nicht, Rene Dobler durfte sich nach einem genialen 40m-Laufpass des inzwischen ins defensive Mittelfeld zurückgerückten Joachim Stadelmann als letzter Spieler an diesem Tag in die Torschützenliste eintragen.

 

Sportfreunde Nofels – FC Klaus   9:0 (5:0)

Rene Ritter – Benni Kainrath, Peter Amann, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Martin Malin, Mike Lang, Stefan Theiner – Christoph Grabher, Joachim Stadelmann, Andreas Amann

eingewechselt: Sandro Frick, Martin Bröll, Martin Pfister

Torfolge:

1:0 – Joachim Stadelmann

2:0 – Andreas Amann

3:0 – Christoph Grabher

4:0 – Andreas Amann

5:0 – Andreas Amann

6:0 – Andreas Amann

7:0 – Mike Lang (Elfmeter)

8:0 – Martin ‘Publikumsliebling’ Bröll

9:0 – Rene Dobler

2. Diezano Beachsoccercup ein voller Erfolg!

Bei perfektem Sommerwetter veranstalteten die Sportfreunde Nofels vergangenes Wochenende den 2. Diezano Beachsoccercup am Sportplatz der Volksschule Nofels. Schon ab 10:00 Uhr vormittags ritterten 18 Teams aus Vorarlberg und Deutschland um den begehrten Wanderpokal und tolle Sachpreise.

Nach Gruppen-, Viertelfinal-  und Semifinalspielen, wurde der Sieger erst gegen 19:30 Uhr im grossen Finale zwischen der “Fun Generation” und dem Überraschungsfinalisten “Barometer Bludenz” gekührt. Schlussendlich konnte sich die Fun Generation rund um Gert Zöhrer und Sigi Allgäuer knapp aber verdient durchsetzen und nach dem 2. Platz bei der Premiere den Beachsoccercup in seiner zweiten Auflage für sich entscheiden.

Im Spiel um Platz 3 setzten sich die Jungs von “i kanns net leasa” gegen die Hobbyligakicker vom FC Viktorsberg durch.

 

Endergebnis (Top 8)

1. Fun Generation

2. Barometer Bludenz

3. i kanns net leasa

4. FC Viktorsberg

5. Jack Club (München)

6. jo lässig jo

7. The Highlanders

8. SFN Altherren

Der inoffizielle Kreativpreis geht an die Mädels der “Frauschaft”, die sich extra fürs Turnier T-Shirts anfertigen lassen haben und für ordentlich Stimmung sorgten!

Sommernachtsfest feiert ein erfolgreiches Comeback

Aber auch Abseits des Sandplatzes wurde ordentlich gefeiert, Spieler und Zuschauer gönnten sich in den Pools das eine oder andere kühle Bier oder relaxten mit einem leckeren Cocktail in der Hand in den Diezano Strandliegen.

Auch nach Ende des Turniers war noch lange nicht Schluss, startete doch gleich danach an selbem Ort und Stelle das Nofler Sommernachtsfest mit allerbester Liveunterhaltung von Orpheus 2!

Bis spät in die Nacht feierten Spieler und Zuschauer, Nofler und Freunde in die warme Sommernacht, anschliessend wurde in der Bar ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen.

Fazit: ein riesen Fest, auf dem alle ihren Spass hatten!

Ein grosses Dankeschön sowohl an Mike Lang und sein Team, wie auch an die zahlreichen Sponsoren, ohne die eine Veranstaltung dieser Kategorie nicht möglich wäre!

Unnötige Niederlage in Blons

Die Sportfreunde mussten vergangenen Mittwoch einen Dämpfer im Kampf um die Meisterschaft hinnehmen. Gegen den USV Blons/St.Gerold, gegen den man schon in den beiden letzten Spielzeiten auswärts herbe Niederlagen bezogen hatte, musste man sich auch diesmal – wenn auch knapper – geschlagen geben.

Zu Beginn des bei strömenden Regens ausgetragenen Spiels sah es für die Nofler noch vielsprechend aus. Schon in der ersten Spielminute luchste Joachim Stadelmann dem ballführenden Verteidiger den Ball ab und prüfte erstmals den Blonser Torwart, nur zwei Minuten später konnte er ihn dann mit einem schönen Schuss vom 16er zur 0:1-Führung bezwingen.

Auch in den folgenden 10-15 Minuten gaben die Sportfreunde den Ton an und kamen mit teilweise schönen Aktionen in den Strafraum des Heimteams, das 0:2 blieb jedoch verwehrt.

In der Folge kamen die Gastgeber etwas besser ins Spiel und waren durch schnelle Vorstösse öfters gefährlich, der Ausgleich kurz vor der Pause war jedoch unnötigt, tanzte sich doch ein einzelner Spieler alleine durch die gesamte Nofler Hintermannschaft.

Beide Teams vergaben noch 2-3 weitere gute Möglichkeiten, es blieb bis zur Halbzeit aber beim Gleichstand.

Bei anhaltend starken Regengüssen agierten die Gäste nach dem Seitenwechsel zu Beginn nun aggressiver und drängten auf den erneuten Führungstreffer. Dieser gelang jedoch zunächst nicht und wie schon in den ersten 45 Minuten kamen die Blonser nach einiger Zeit besser ins Spiel. Auch wenn die Sportfreunde spielerisch das etwas bessere Team waren, hielten die Gastgeber mit  hoher Laufbereitschaft und Kampfkraft dagegen, es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Mitte der zweiten Halbzeit ging Blons durch einen Tausendguldenschuss genau ins Kreuzeck nach einem schnellen Konter über rechts erstmals in Führung, Torwart Rene Ritter war ohne Abwehrchance.

In den verbleibenden 20 Minuten versuchten die Nofler noch einmal heranzukommen, was aber trotz guter Möglichkeiten bis zum Schlusspfiff nicht mehr gelingen sollte. In der einen oder anderen aussichtsreichen Situation war der Schiedsrichter auch nicht auf Seiten der Gäste, die Niederlage muss man sich dennoch selbst zuschreiben.

Fazit: In einer sehr fairen Partie musste man sich einem kampfstarken Gegner knapp geschlagen geben. Trotz phasenweise guter Leistung reichte es, auch wegen einer nicht optimalen Chancenauswertung, nicht zum durchaus möglichen Sieg, wodurch der FC Viktorsberg im Nachtragsspiel gegen Übersaxen die Chance hat auf 3 Punkte davonzuziehen.

Da diese aber noch bei den Noflern antreten müssen ist nach wie vor alles möglich, die Chance auf den Titelhattrick lebt also weiter.

Erfreulich, dass auch heute wieder – trotz schlechtem Wetter und vielen Fahrkilometern – einige Nofler Edelfans wie Michael Steinwidder und Fabian Lins + Anhang, SFN-Urgestein Klaus Schatzmann und Fussballexperte Philipp Schatzmann den Weg zum Fussballplatz gefunden haben, sogar aus der Schweiz bekam man prominente Unterstützung.

Die Hobbyliga macht nun 3 Wochen Sommerpause, danach gehts mit Heimspielen weiter in die Endphase im Kampf um den Titel.

 

USV Blons/St.Gerold – Sportfreunde Nofels   2:1 (1:1)

Aufstellung: Rene Ritter – Benjamin Kainrath, Mathias Mätzler, Cosimo D’Onofrio – Rene Dobler, Martin Malin, Mike Lang, Stefan Theiner – Christoph Grabher, Andreas Amann, Joachim Stadelmann

Eingewechselt: Peter Amann, Sandro Frick

Torfolge:
0:1 – Joachim Stadelmann

1:1 – USV Blons

2:1 – USV Blons

Exkursion nach München

Um auch den marketingstrategisch wichtigen deutschen Markt zu erobern, trat eine kleine Eliteauswahl der Sportfreunde (Martin Bröll, Mathias Mätzler, Stefan Theiner, Andreas Amann) + brüderlicher (Michael Theiner) und sportartenfremder (Judo: Andreas Wieland, Badminton: Fabian Steurer) Unterstützung vergangenes Wochenende in einem Vorort von München zum “Liga 2211-Turnier” bei unseren Lieblingsnachbarn an.

Um ordentlich vorstellig zu werden, marschierte man gleich mal singend (Augenzeugen sprechen auch von grölen) mit einem Bier in der Hand um 9:00 Uhr morgens samt 2,5×1,5m grosser Österreichflagge zur aus den Boxen scheppernden Nationalhymne ein. Unnötig zu erwähnen, dass sich diese Szene öfters vor Spielen und bei jeder anderen sich bietenden Gelegenheit wiederholte.

Sportlich gesehen durfte man trotz einiger Schwierigkeiten…

- 4 Spieler flogen praktisch direkt und mit Fahruntauglichkeit herstellendem Restalkohol aus dem Bulgarienurlaub nach München

- der planmässige Tormann entschied sich ohne Ankündigung erst gar nicht zu erscheinen

- das ständige Mobbing gegen uns Ausländer (etwa der Zwang zu durchgehendem Alkoholkonsum…)

- das sich Übergeben unseres Starspielers bereits nach dem zweiten Spiel

usw.

…dennoch recht zufrieden sein, setzte es ausser im Spiel um den Gruppensieg (2:4 nach 2:0-Führung) nur noch im letzten Platzierungsspiel im Elfmeterschiessen eine Niederlage, bei 3 Siegen und einem Unentschieden.

Die genaue Endplatzierung konnte leider nicht mehr eruiert werden, da sowohl während des Turniers, als auch insbesondere bei der anschliessenden Players Party die Prioritäten auf andere Aktivitäten gelagert wurden.

Eine detaillierte Umschreibung dieser “Aktivitäten” muss aus Jugendschutzgründen an dieser Stelle entfallen, gegen Vorweisen eines

Personalausweises zur Alterskontrolle erteilen die Turnierteilnehmer ihren Kollegen aber im Training gerne nähere Auskunft.

Fazit: LEGENDÄRE Exkursion zu unseren deutschen Nachbarn, bei denen wir bestimmt bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Wir freuen uns zudem schon auf den Jack Club, der kommendes Wochenende bei unserem Beachsoccercup am Start sein wird und sicher auch auf dem Sommernachtsfest die Stimmung anheizen wird! Der abschliessende Dank geht an unseren Nationaltrainer David Staub, der sich trotz deutschem Pass in den Trainingsanzug des österreichischen Teams warf und uns in allen Belangen perfekt unterstützte!

 

 

Sportfreunde zurück auf der Siegerstrasse

Nach drei Auswärtspartien in Folge und der ersten Saisonniederlage vergangene Woche gegen Weiler, waren die Sportfreunde bei ebensolchen Temperaturen heiss auf einen Heimsieg gegen den FC Zwischenwasser.

Und die Nofler dominierten die Partie von Anfang an. Der Ball wurde flach gehalten, von hinten gut nach vorne kombiniert und der Gegner laufen gelassen. Die erste gefährliche Aktion hatten aber dennoch die Gäste, nach einem Eckball musste Mathias Mätzler auf der Linie klären. Ansonsten war von Zwischenwasser in Durchgang 1 aber nicht viel zu sehen, das Heimteam war meist in der Offensive. Oft scheiterte man aber am letzten Pass oder entschied sich zwischen Torschuss und Vorlage für die falsche Option. Zur Pausenführung sollte es dennoch reichen: Nach schönem Stanglpass von Benni Frick wurde Joachim Stadelmann auf unfaire Art und Weise am Torschuss gehindert – Elfmeter. Spielertrainer Martin Malin übernahm Verantwortung und erzielte die verdiente Führung.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich kaum was am Spielgeschehen. Die Nofler kontrollierten weiterhin das Match, vergaben aber zahlreiche gute Möglichkeiten. Der FC Zwischenwasser kam hingegen kaum zu Chancen, durfte aber ob des knappen Ergebnisses durch einen möglichen Lucky Punch weiterhin auf zumindest einen Punkt hoffen. Für Erlösung auf Seiten des Meister sorgte abermals Martin Malin. Nach einer einer Aktion über die linke Seite kam auf Umwegen der Ball etwa am 16er zu ihm, sein Schuss wurde noch leicht abgefälscht, fand aber dennoch den Weg ins Tor – 2:0.

Damit hatte er aber noch lange nicht genug, auch das 3:0 ging auf sein Torkonto. Als Assistgeber durfte sich dabei Torwart Rene Ritter eintragen lassen, sein weiter Ausschuss konnte weder Freund noch Feind trotz zwei Aufprallern unter Kontrolle bringen, der aufgerückte offensive Defensivmann fackelte nicht lange und brachte das Leder im Kasten unter.

Auch das Tor zum Endstand ging auf die Kappe des “defensiven” Mittelfelds: nach einer Aktion über links hatte Andreas Amann in der Mitte mehrere aussichtsreich postierte Nofler als Anspielstation zur Auswahl, Mike Lang verlangte die Kugel am lautesten und zurecht – 4:0.

Fazit: souveräner Heimsieg der Nofler, an dem es hauptsächlich die Chancenverwertung zu bemängeln gibt. Über die gesamte Spielzeit gesehen in einer sehr fairen Partie aber ein selten gefährdeter Erfolg, der 3 weitere Punkte im Meisterschaftskampf bringt. Dieser ist ja nicht nur durch die Niederlage gegen Weiler wieder spannender geworden, sondern auch durch den Austritt des FC Tosters aus der Hobbyliga. Dadurch werden alle Spiele gegen die 99er mit 0 Punkten gewertet – für die Nofler bringt das nach dem Derbysieg also 3 Punkte Abzug, für den ersten Verfolger, den FC Viktorsberg, ändert sich durch die erlittene Niederlage gegen Tosters allerdings wenig. Somit stehen die beiden Teams derzeit punktegleich an der Tabellenspitze, getrennt nur durch 2 Tore Unterschied. Der Sommer wird heiss!

 

Sportfreunde Nofels – FC Zwischenwasser   4:0 (1:0)

Aufstellung: Rene Ritter – Benni Kainrath, Stefan Müller, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Martin Malin, Mike Lang, Benni Frick – Joachim Stadelmann, Christoph Grabher, Andreas Amann

eingewechselt: Cosimo D’Onofrio, Sandro Frick, Hannes Gau

Torfolge:

1:0 – Martin Malin

2:0 – Martin Malin

3:0 – Martin Malin

4:0 – Mike Lang

FC Weiler beendet Nofler Siegesserie

Jede Serie geht einmal zu Ende. Jene der Sportfreunde, die bisher alle Saionspiele für sich entscheiden konnten, riss just im Spitzenspiel auswärts beim FC Weiler, der damit die Meisterschaftsentscheidung wieder spannend macht.

Trotz perfektem Fussballwetter (warm, bei leichtem Regen) fanden viele Zuseher den Weg zum Sportplatz und sahen eine Nofler Mannschaft, bei der vom Torhüter bis zu den Stürmern an diesem Tag keiner seine Bestleistung abrufen konnte.

Von Beginn weg wurden im Spielaufbau viele leichte Fehler begangen, hinten teilweise schwer gepatzt und vorne kaum Torgefahr erzeugt. Den Spielern des FC Weiler war hingegen deutlich anzumerken, dass sie nach wie vor ein Wörtchen im Kampf um die Meisterschaft mitreden möchten und zeigten von Anfang an neben der nötigen Aggressivität auch entsprechenden Siegeswillen.

Begünstigt durch viele Fehler der Sportfreunde, kamen sie rasch zu einigen Torchancen, teilweise wurde die gesamt Nofler Defensive mit zwei einfachen Pässen ausgehebelt. Auch die Chancenverwertung der Gastgeber konnte sich sehen lassen, nach einer halben Stunde stand es bereits 3:0.

Die Nofler versuchten in der Schlussphase der ersten 45 Minuten noch einmal heranzukommen und zumindest der Anschlusstreffer sollte auch noch gelingen: Mike Lang tunnelte seinen Gegenspieler zu Andreas Amann, dessen Stanglpass verwertete Rene Dobler zum Halbzeitstand von 3:1.

Neben der Nofler Leistung war in Halbzeit 1 auch jene des Schiedsrichters diskussionswürdig. Bei insgesamt 5 umstrittenen Situationen im weilerschen’ Strafraum blieb seine Pfeiffe stumm, zumindest zweimal hätte er eindeutig auf Strafstoss entscheiden müssen. Scheinbar um dann doch noch die Akkustik seines Trillergerätes zu überprüfen, pfiff er dafür Joachim Stadelmann in guter Schussposition wegen einer angeblichen Abseitsstellung zurück. Auch der Zeitpunkt für das Signal zur Halbzeitpause inmitten einer vielversprechenden Überzahlsituation für die Nofler Angreifer war denkbar unglücklich gewählt, eine mögliche Wende im Spiel blieb damit aus. Indiskutabel aber die Tatsache, dass trotz allem die Halbzeitführung für den Vizemeister verdient war.

Nach dem Seitenwechsel überlies das Heimteam den Gästen dann zunächst die Initiative. Aus dem (gefühlten) Übergewicht an Ballbesitz konnten aber kaum gute Möglichkeiten produziert werden, die torgefährlichere Mannschaft blieb mit ihren schnellen Vorstössen jene in den gelben Dressen. Auch eine beinahe 20-minütige Überzahl liessen die Sportfreunde ungenutzt, aus einem abgefangenen Pass im Mittelfeld konnte der FC Weiler gar auf 4:1 erhöhen.

Der kurz darauf folgende Anschlusstreffer von Andreas Amann nach sehenswertem Seitenwechsel von Joachim Stadelmann lies bei den Nofler noch einmal kurz die Hoffnung auf zumindest einen Punkt keimen.

Der wenige Minuten später erfolgte Treffer zum 5:2-Endstand seitens des Heimteams besiegelte aber die erste Saisonniederlage für den Titelverteidiger, auch der verletzte Simon Schatzmann vermochte sie trotz gewohnt starkem Zweikampfverhalten nach (!) dem Schlusspfiff nicht mehr zu verhindern.

In der Endphase holten sich noch zwei (der Redaktion namentlich bekannte) Sportfreunde mit unnötigen Frustfouls die blaue Karte ab und erreichten damit zumindest im Kartenverhältnis noch Gleichstand – für Bier nach dem nächsten Training ist also gesorgt.

Fazit: nach 10 Siegen in Folge mussten sich die Sportfreunde verdientermassen das erste Mal 2011 geschlagen geben.

Die gute Nachricht für die Mannschaft: trotz allem bleiben die Nofler an der Tabellenspitze.

Die gute Nachricht für die Zuseher: spannend wirds! Das nächste Mal schon am Montag beim Heimspiel gegen den FC Zwischenwasser.

 

FC Weiler – Sportfreunde Nofels   5:2  (3:1)

Aufstellung: Rene Ritter – Stefan Müller, Peter Amann, Cosimo D’Onofrio – Rene Dobler, Martin Malin, Mike Lang, Stefan Theiner – Christoph Grabher, Joachim Stadelmann, Andreas Amann

EIngewechselt: Benni Kainrath, Benni Frick, Martin Bröll

 

Torfolge

1:0 – FC Weiler

2:0 – FC Weiler

3:0 – FC Weiler

3:1 – Rene Dobler

4:1 – FC Weiler

4:2 – Andreas Amann

5:2 – FC Weiler

Karten:

2x blau – FC Weiler

2x blau – SFN

Souveräner Auswärtssieg in Thüringerberg

Nach dem Zittersieg im Derby gegen Tosters feierten die Sportfreunde diesmal einen von Anfang an ungefährdeten Erfolg gegen den USV Thüringerberg. Von Beginn weg diktierten die Nofler bei widrigen Bedingungen das Geschehen auf dem Platz. Nach etwa 15 Minuten eröffnete Andreas Amann nach schöner Vorarbeit per Kopf den Torreigen, Christoph Grabher, der mit einem sehenswerten Heber an die Querlatte schon die erste Duftmarke im Spiel gesetzt hatte, erhöhte wenig später auf 0:2 für die Gäste. Den Halbzeitstand fixierte schliesslich Rene ‘Toni Theofanis Messi’ Dobler, der nach doppeltem Doppelpass mit seinen Gegenspielern, zwei Haken und geschätzten fünf Stolperern plötzlich alleine vor dem gegnerischen Torhüter stand und sein Solo eiskalt wie der Thüringerberger Sprühregen abschloss. Während die Sportfreunde in Durchgang eins noch weitere gute Möglichkeiten ausliessen, hatte das Heimteam nur eine nennenswerte Aktion. Der Spieler traf aber, wie auch zuvor schon Mike Lang bei seinem satten Schuss, nur die Stange. Pausenstand: 0:3.

Auch in der zweiten Spielhälfte änderte sich wenig am Spielgeschehen – die Sportfreunde spielten weiter nach vorne, Thüringerberg war vorwiegend mit Defensivaufgaben beschäftigt. Nach dem raschen 0:4 war die Partie aber endgültig entschieden und die Gegenwehr des Heimteams gebrochen. So konnten sich in den zweiten 40 Minuten (kein Tippfehler!) auch noch Mike Lang und Elias Schatzmann, der ebenso wie Cosimo D`Onofrio eine starkes Debut im Sportfreunde-Dress ablieferte, auf Seiten des Meisters in die Torschützenliste eintragen. Ein noch höherer Sieg wurde durch die mangelnde Chancenauswertung verhindert, besonders Rene Dobler, Andreas Amann und Martin Bröll zogen es bei guten Möglichkeiten oft vor einen Vögi zu bauen, anstatt etwas Positives für das Torverhältnis zu leisten.

Trotz des Ehrentreffers des Heimteams aus einem Elfmeter in der Schlussphase der Begegnung reichte es schlussendlich für einem klaren Auswärtssieg, der nur von Ausschreitungen der weitgereisten Nofler Ultras überschattet wurde, die mit Pyrotechnik und Knallkörpern für bunten Rauch und Stimmung sorgten – sensationell Jungs! In der 3. Halbzeit wurde dann in den Hotspots des Nofler Nachtlebens – Cafe Amann und Roncat  – mehr als nur einmal auf den Sieg angestossen. Danke Gitti!

 

USV Thüringerberg – Sportfreunde Nofels  1:8 (0:3)

Aufstellung: Rene Ritter – Stefan Müller, Sandro Frick, Cosimo D`Onofrio – Rene Dobler, Martin Malin, Mike Lang, Stefan Theiner – Christoph Grabher, Elias Schatzmann, Andreas Amann

eingewechselt: Benni Frick, Martin Bröll

 

Torfolge:

0:1 – Andreas Amann

0:2 – Christoph Grabher

0:3 – Rene ‘Toni Theofanis Messi’ Dobler

0:4 – Andreas Amann

0:5 – Mike Lang

0:6 – Elias Schatzmann

0:7 – Andreas Amann

0:8 – Andreas Amann

1:8 – USV Thüringerberg (Strafstoss)

Knapper Erfolg im Derby gegen Tosters

Wieder enorm ersatzgeschwächt und ohne etatmässigen Aussenverteidiger im Kader traten die Sportfreunde am Mittwoch bei schönstem Sommerwetter in Tisis beim FC Tosters 99 an. Neben Libero Martin Malin übernahmen aus diesem Grund diesmal Hannes Gau und Allzweckwaffe Sandro Frick die Aufgabe, den Tostner Stürmern das Leben schwer zu machen.

Zu Beginn des Spiels hatte man aber mehr Probleme die Räume im Zentrum dicht zu machen, mehr als einmal konnten die Tostner relativ ungehindert viel Raumgewinn erzielen. Erst nach etwa einer Viertelstunde bekamen die Nofler das Spiel besser unter Kontrolle, bis dahin hatte die Heimmannschaft aber schon zugeschlagen – 1:0.

Der Ausgleich lies allerdings nicht lange auf sich warten: Mike Lang setzte mit einem weiten Pass aus der eigene Hälfte den von der Mittellinie startenden Andreas Amann gekonnt in Szene, dieser konnte alleine aufs Tostner Gehäuse ziehen und den Ball am Torwart vorbei schieben. Trotz Reklamationen seitens der Gastgeber wegen einer angeblichen Abseitsstellung wurde der Treffer gezählt – 1:1.

In der Folge hatten die Sportfreunde etwas mehr vom Spiel, der nicht unverdiente Führungstreffer gelang dem starken Joachim Stadelmann aus einem Freistoss heraus. Von der linken Seite, knapp ausserhalb des Strafraums, zirkelte er die Kugel unhaltbar genau in die linke Kreuzecke – Traumtor!  

Auch beim 1:3 hatte er seine Beine entscheidend im Spiel: mit einem millimetergenauen Schupfer zwischen 2 Verteidigern hindurch schickte er den sich frei laufenden Andreas Amann in den 16er, dieser nahm sich den Ball aus der Luft direkt mit und vollendete per Halbvolley zur Pausenführung.

Nach dem Seitenwechsel bot sich den zahlreich erschienen Zuschauern dann ein völlig anderes Bild. Tosters dominierte, begünstigt durch viele unnötige Ballverluste der Sportfreunde, fast über die gesamte zweite Halbzeit das Spiel. Trotz einer wieder bärenstarken Leistung des Nofler Schlussmannes Rene Ritter gelang den Gastgebern völlig verdient etwa in der 65. Minute der Anschlusstreffer zum 2:3 und machten die Partie damit noch einmal spannend.

Auch in der Folge war Tosters die bessere Mannschaft (teilweise sogar in Unterzahl), der Tabellenführer aus Nofels wirkte (und war auch) Müde und produzierte in der gesamten zweiten Spielhälfte nur 3 nennenswerte Offensivaktionen: einmal schlenzte Andreas Amann nach schönem Laufpass von Martin Malin den Ball links am Tor vorbei, Edeljoker Martin Bröll verzog bei einem guten Schussversuch gegen Ende der Partie auch nur knapp.

Ebenfalls in der Schlussphase wurde Joachim Stadelmann dann noch ein klarer Strafstoss vom Unparteiischen verwehrt, welcher beiden Mannschaften in einem sehr fairen Spiel zudem jeweils einen Treffer wegen Abseits aberkannte.

Da aber auch dem Heimteam kein Torerfolg mehr gelingen sollte, reichte es am Ende für einen knappen Derbysieg gegen einen FC Tosters auf Augenhöhe.

Fazit: Auch wenn die Sportfreunde besonders in der zweiten Halbzeit wieder nicht ihre beste Leistung abrufen konnten, darf man mit dem bisherigen Saisonverlauf mehr als zufrieden sein:

9 Siege in ebenso vielen Partien gab’s nicht mal in der Rekordsaison 2010 zu feiern.

Nicht nur deshalb darf man kommenden Montag in Thüringerberg optimistisch in die Rückrunde starten, konnte doch zumindest mit Benni Kainrath ein Langzeitverletzter mit einem Kurzeinsatz sein Comeback feiern.

Ausserdem freuen wir uns auf 2 neue Spieler: Der ehemaliger Ultra-Fan Elias Schatzmann und Cosimo d‘Onofrio werden die Nofler bei der Mission Titelhattrick tatkräftig unterstützen!

Aufgrund ihrer schweren Verletzungen für die Rückrunde leider nicht mehr im Kader sind Michael Steinwidder und Rene Burtscher, die nicht nur in dieser Saison viel zu den Erfolgen der Mannschaft beigetragen haben und eine grosse Lücke im Team hinterlassen. Wir hoffen auf ein Comeback der Beiden in der kommenden Saison!

 

FC Tosters 99 – Sportfreunde Nofels   2:3 (1:3)

Aufstellung: Rene Ritter – Martin Malin, Hannes Gau, Sandro Frick – Rene Dobler, Benni Frick, Mike Lang, Stefan Theiner – Joachim Stadelmann, Christoph Grabher, Andreas Amann

Eingewechselt: Benni Kainrath, Martin Bröll, Martin Pfister

 

Torfolge:

1:0 – FC Tosters

1:1 – Andreas Amann

1:2 – Joachim Stadelmann

1:3 – Andreas Amann

2:3 – FC Tosters

Karten:

1x blau – FC Tosters

Glanzloser Sieg gegen Übersaxen

In einer matten Partie holten sich die Sportfreunde den 8. Sieg im 8. Spiel.

Die Highlights:

- Joachim Stadelmann setzt nach schönem Zusammenspiel mit Christoph Grabher in der Anfangsphase einen Heber an die Latte

- Mike Lang erzielt einen Triplepack, davon ein Tor per sensationellem Fallrückzieher

- Die Fans! Allen voran die Ultras, die Altherren und die Spielerfrauen, waren deutlich besser, als das Niveau des Spiels

 

Viel mehr Positives gibts von unserer Seite nicht zu berichten.

Fazit: Dreckspartie aber immerhin 3 Punkte eingesackt.

 

SFN – FC Übersaxen   4:2 (1:1)

Aufstellung: Rene Ritter – Martin Malin, Peter Amann, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Thomas Wetz, Mike Lang, Stefan Theiner – Christoph Grabher, Joachim Stadelmann, Andreas Amann

Eingewechselt: Hannes Gau, Martin Bröll

 

Torfolge:

0:1 – FC Übersaxen

1:1 – Andreas Amann

2:1 – Mike Lang

2:2 – FC Übersaxen

3:2 – Mike Lang

4:2 – Mike Lang

Karten:

2x blau – FC Übersaxen

1x blau – SFN

 

Nofler Schrumpfteam erkämpft sich Sieg in Fraxern

Eine Hiobsbotschaft erreichte die Sportfreunde schon ein paar Tage vor dem Auswärtsspiel beim FC Fraxern: Michael Steinwidder, zweitbester Torjäger der abgelaufenen Hobbyligasaison, hat sich erneut schwer verletzt und wird den Noflern in dieser Spielzeit nicht mehr zur Verfügung stehen, es droht gar das Karriereende. Neben ihm und den anderen Langzeitausfällen fehlten diesmal mit Joachim Stadelmann und Peter Amann zwei weitere Stammkräfte, Torwart Rene Ritter konnte wegen einer Fingerverletzung nicht auf seiner gewohnten Position spielen, für ihn schlüpfte kurzfristig Sandro Frick in die Handschuhe. Um ein vollständiges Team aufbieten zu können wurden zudem Thomas Wetz und Markus Beck aus der Fussballpension zurückgeholt, beiden war der Trainingsrückstand im Spiel nicht anzumerken.

Angetrieben von den Ultras und weiteren Zuschauern starteten auch die anderen Nofler engagiert in die Partie gegen ebenfalls vom Verletzungspech verfolgte Fraxner. Trotz einem Überschuss an Spielanteilen zu Beginn wurden die Sportfreunde selten wirklich gefährlich, es fehlte teilweise etwas die Bewegung im Spiel. Die beste Chance in der ersten halben Stunde hatte Neostürmer Rene Ritter auf dem Fuss, traf das Spielgerät damit aber nicht richtig. Einem frühen Tor von Christoph Grabher verweigerte der Schiedsrichter wegen Abseits die Anerkennung.

Der FC Fraxern konnte seinerseits in der Anfangsphase nur wenige nennenswerte Aktionen für sich verbuchen, für die Führung reichte es aber dennoch: beim schön getretenen Freistoss von knapp ausserhalb des Strafraums war der Nofler Torwart chancenlos – 1:0.

Ein in seiner Ausführung deutlich ungefährlicher wirkender Freistoss von Andreas Amann hätte dann auf der Gegenseite beinahe zum Ausgleich geführt, der Hintermann des Heimteams lenkte den Ball aber noch an die Latte. Wenig später hatte selbiger Schütze mehr und noch mehr Glück, sein Torschuss nach Laufpass prallte vom gegnerischen Verteidiger ins Tor. Schön wars nicht unbedingt, verdient zu diesem Zeitpunkt aber allemal.

3 Minuten vor der Pause holte sich dann noch ein Fraxner Spieler die blaue Karte beim Schiedsrichter ab, bis zum Halbzeitpfiff brachte die temporäre numerische Überlegenheit den Noflern aber nichts mehr ein.

Nach Wiederanpfiff dann allerdings doch, die erstmalige Führung nämlich: Nachdem Stefan Theiner, dessen Assistquote mittlerweile im zweistelligen Bereich liegen dürfte, eine etwas zu weite Flanke auf links noch erlief, vernaschte er auf seinem Weg in den Strafraum gleich zwei Gegenspieler und spielte perfekt auf Andreas Amann, der nur noch einschiessen musste – 1:2.

Auch als die Heimmanschaft wieder komplett war, hatten die Nofler vorerst alles unter Kontrolle und mit Christoph Grabhers Treffer zum 1:3 schien das Match schon fast entschieden.

Dann allerdings waren die Fraxner am Drücker und bereiteten dem Meister von 2010 einige Probleme, besonders bei Eckbällen wurde es öfters gefährlich. Sandro Frick im Tor der Nofler musste einige Paraden auspacken, etwa als er bei einem indirekten Freistoss den Ball noch aus der Ecke zauberte. All sein Können nutzte dann aber für einmal nichts, Fraxern verkürzte in der 79. Minute auf 2:3.

Zu diesem Zeitpunkt hätte das Spiel durchaus noch kippen können, dann aber zeigte Christoph Grabher bei seiner Show, dass er nach seinem Comeback endgültig wieder dort angekommen ist, wo er aufgehört hatte. Sehenswert insbesondere das 2:4, als er nach einem feinem Laufpass in die Tiefe den herauslaufenden Torwart gefühlvoll überlupfte.

Bei seinem Tor zum Endstand von 2:5 unterstützten ihn mit ihrer Vorarbeit Edeljoker Martin Bröll und Martin Malin, neben dem Dreifachtorschützen und Stefan Theiner einer der stärksten an diesem Tag.

Besonders hervorzuheben ist auch die Leistung vom kurzfristig als Torwart eingesprungenen Sandro Frick, der bei sehr schwierigen Bedingungen sein Team mehr als nur einmal mit tollen Paraden vor Gegentoren bewahrte und so den Grundstein für den nächsten “Dreier” legte. Ein Dank geht auch an die Zuschauer, die wieder zahlreich nach Fraxern pilgerten und insbesondere an Lukas Schatzmann, der Szenen aus dem Match für die Nachwelt auf Video festgehalten hat.

 

FC Fraxern – SFN 2:5 (1:1)

Aufstellung: Sandro Frick – Martin Malin, Markus Beck, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Thomas Wetz, Stefan Theiner, Benni Frick – Christoph Grabher, Rene Ritter, Andreas Amann

Eingewechselt: Mike Lang, Hannes Gau, Martin Bröll

 

Torfolge:

1:0 – FC Fraxern

1:1 – Andreas Amann

1:2 – Andreas Amann

1:3 – Christoph Grabher

2:3 – FC Fraxern

2:4 – Christoph Grabher

2:5 – Christoph Grabher

 

Karten:

1x blau – FC Fraxern

Sieg im Spitzenduell bringt Tabellenführung

Gestern trafen in Weiler die bisher makellosen Teams der heurigen Hobbyligasaison aufeinander, sowohl für Viktorsberg als auch für die Gäste aus Nofels ging es also um nicht weniger als die Tabellenführung.

Auch diesmal mussten die Sportfreunde aufstellungstechnisch improvisieren, dennoch zeigte man sich von Beginn weg im Vergleich zu den letzten beiden Partien deutlich verbessert. Im Mittelfeld gewann man die meisten Zweikämpfe und es wurde versucht, den Gegner von Anfang an unter Druck zu setzen. Trotz spielerischer Vorteile hatte in der ersten Viertelstunde das Heimteam die besseren Möglichkeiten. Zunächst zwar nur durch Standardsituationen gefährlich, hatten die Nofler bei zwei schnellen Vorstössen des FC Viktorsberg aber Glück, dass der Stürmer den Ball im 16er nicht unter Kontrolle bringen konnte bzw. den Stangelpass nur knapp verfehlte. Aber auch die Sportfreunde hatten im Verlauf der 1. Halbzeit einige gute Möglichkeiten, die man aber statt sie im Kasten unterzubringen knapp links vorbei (2x Andreas Amann, wobei einmal der Querpass auf den besser postierten Rene Dobler die bessere Option gewesen wäre), knapp rechts vorbei (MIchael Steinwidder, Stefan Theiner) oder knapp drüber (Christoph Grabher mit einem Freistoss) setzte. Bei einem Flachschuss von Sandro Frick war der gegnerische Torwart zur Stelle.

Auch von einer schönen Kombination, die Joachim Stadelmann mit einem Fallrückzieher spektakulär abschloss, liess sich der FC Viktorsberg aber kaum beeindrucken und erzielte – wieder nach einem schnellen Vorstoss per langem Ball – nach etwa einer halben Stunde die 1:0-Führung.

Die Nofler zeigten sich aber wenig geschockt sondern die passende Reaktion und drehten das Spiel noch bis zur Halbzeit. Nur wenige Minuten nach dem Rückstand konnte man aus einem Eckball heraus bereits ausgleichen: Christoph Grabher zirkelte den Ball aufs kurze Eck, Andreas Amann schraubte sich hoch und köpfte über Gegenspieler und Torwart hinweg ins lange Eck zum 1:1 ein.

Den Führungstreffen erzielte nur 3 Minuten später der wieder stark spielende Michael Steinwidder. Nachdem er im Strafraum gelegt wurde trat er selbst zum fälligen Penalty an und bereits zum dritten Mal in dieser Saison blieb er dabei nervenstark – 1:2.

Beim 1:3 durfte er dann gleich noch ein Assist für sich verbuchen, seine massgeschneiderte Flanke versenkte Andreas Amann entgegen des Schlussmanns Laufrichtung wieder per Kopf zum Pausenstand von 1:3. Beinahe wäre auch noch ein weiteres Tor gefallen, nach einer schönen Kombination von Joachim Stadelmann und Andreas Amann geriet die Hereingabe des Letztgenannten aber etwas zu scharf.

Nach der Pause gewannen die guten Tormöglichkeiten auf beiden Seiten zunächst an Seltenheitswert. Der erste wirklich Aufreger war dann etwa Mitte der 2. Halbzeit der Zusammenprall von Michael Steinwidder und dem Viktorsberger Schlussmann: nach einem Laufpass kam der Nofler Stürmer noch knapp vor dem Torwart an den Ball (knapp vorbei), beide krachten aber mit den Knien aneinander und mussten mehrere Minuten behandelt werden. Während der Goalie die Partie leider nicht mehr zu Ende spielen konnte (die Sportfreunde wünschen gute Besserung!), kämpfte Michael Steinwidder unter Schmerzen weiter und hätte nur kurz darauf beinahe noch ein weiteres Tor erzielt, sein Schuss aus spitzem Winkel ging aber an die Aussenstange.

Auch Christoph Grabher hatte noch eine gute Möglichkeit, traf aber bei einer versuchten Volleyabnahme im Strafraum den Ball nicht voll, Rene Dobler setzte einen Kopfball aus kurzer Distanz nur knapp am Tor vorbei.

Der FC Viktorsberg blieb meist beim Mittel den Ball schnell und weit nach vorne zu schlagen und damit auch stets gefährlich, besonders der flinke Philipp Marte war nie ganz auszuschalten. Die umgestellte Nofler Defensive stand aber meist recht sicher, ansonsten hatte man das nötige Quäntchen Glück und mit Rene Ritter einen sicheren Rückhalt im Tor.

10 Minuten vor Spielende durfte das Heimteam aber nochmal Hoffnung schöpfen, als es zwischenzeitlich auf 2:3 verkürzen konnte. Die beste Ausgleichschance der Viktorsberger wurde aber 5 Minuten später übers Tor gesetzt und praktisch im Gegenzug sorgte Joachim Stadelmann für klare Verhältnisse: nach einem Abstoss erlief er sich die Kugel, umkurvte die halbe Abwehr und wurde im 16er zu Fall gebracht. Dass des Schiedsrichters Pfeiffe stumm blieb war ihm diesmal egal, geistesgegenwärtig bugsierte er die Frucht einfach im Liegen ins Tor und fixierte damit den 2:4-Endstand.

 

Fazit: mit einer deutlichen Leistungssteigerung im Vergleich zu den letzten beiden Partien konnte die Tabellführung erobert werden! Einen einzelnen Spieler hervorzuheben wäre unangebracht, zeigten doch alle Nofler heute eine starke Leistung. Nun heisst es diese Form für das schwere Auswärtsspiel gegen den FC Fraxern zu konservieren, dann ist auch dort wieder ein Sieg möglich.

 

FC Viktorsberg – Sportfreunde Nofels  2:4 (1:3)

Aufstellung: Rene Ritter – Martin Malin, Stefan Müller, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Sandro Frick, Stefan Theiner, Joachim Stadelmann – Christoph Grabher, Andreas Amann, Michael Steinwidder

Eingewechselt: Benni Frick, Martin ‘Edeljoker’ Bröll

 

Torfolge:

1:0 – FC Viktorsberg

1:1 – Andreas Amann

1:2 – Michael Steinwidder (Elfmeter)

1:3 – Andreas Amann

2:3 – FC Viktorsberg

2:4 – Joachim Stadelmann

Klarer Sieg trotz mässiger Leistung

Gestern trafen die Sportfreunde in Fraxern auswärts auf den FC Klaus. Das an dieser Stelle übliche Klagelied über die vielen Ausfälle ersparen wir uns heute, denn das Heimteam hatte noch grössere Probleme und musste die ersten 5 Minuten sogar mit einem Mann weniger auf dem Spielfeld auskommen.

Bis das Team des FC Klaus vollständig war, lagen sie aber bereits mit 0:1 zurück: sofort nach dem Anstoss attackierten die Nofler den jeweils ballführenden Spieler. Stefan Theiner eroberte den Ball und bediente Michael Steinwidder mustergültig, dieser pfefferte das Leder im Stile eines Torjägers nach geschätzen 13 Spielsekunden unhaltbar in die Maschen. Bis zum wenige Minuten später folgenden 0:2 hatten die Nofler den Gegner auch mit vollständigem Team gut im Griff, dann jedoch wurden sie nachlässig und überliessen dem Heimteam die Initiative. Von den vielen Geschenken der Nofler nahmen die Klauser aber nur jenes zum zwischenzeitlichen 1:2 an, danach waren wieder die Sportfreunde am Zug. Nach einem weiten Abschlag von Torwart Rene Ritter bekamen gleich 2 Verteidiger den Ball nicht unter Kontrolle. Andreas Amann schnappte sich die Kugel, lief alleine aufs Tor zu und bezwang den herausstürmenden Klauser Goalie per Heber zum 3:1.

In der 44. Minute setzte der Meister dann noch einen drauf: nach einer schönen Kombination über Mathias Mätzler, Michael Steinwidder und Stefan Theiner kam von links der Stanglpass ideal zur Mitte, Andreas Amann hielt nur noch den (rechten!) Fuss hin. Weitere gute Chancen konnten leider nicht genutzt werden, so hatte etwa Michael Steinwidder bei einem Stangenschuss Pech, Mike Lang setzte nach einer Ferserlablage im Strafraum die Kugel nur knapp übers Gehäuse. Auch der FC Klaus vergab in der Folge noch einige Hochkaräter.

Trotzdem ging es mit einer komfortablen Führung für die Sportfreunde in die Pause, neben der wenig erbaulichen Leistung gab es aber einen weiteren Wehrmutstropfen: Simon Schatzmann verletzte sich schon Mitte der ersten Halbzeit schwer und musste mit der Rettung ins Krankenhaus transportiert werden. Nach der ersten Diagnose – Kreuzbandriss, Mensikusschaden und eventuell auch Seitenbandriss – fällt damit aller Voraussicht nach ein weiterer Leistungsträger für den Rest der Saison aus.

Nach dem Seitenwechsel starteten die Sportfreunde wieder etwas engagierter in die zweiten 45 Minuten. Schon nach wenigen Minuten testete Andreas Amann nach schöner Kombination von Michael Steinwidder und Christoph Grabher aus etwa 18 die Standfestigkeit des Aluminiums, weniger Minuten später machte es Michael Steinwidder dann selbst und besser und baute den Vorsprung auf 4 Tore aus. Auch beim 6:1 erledigte er den Hauptteil der Arbeit: seinen Schuss vom 16er konnte der Schlussmann des Heimteams nicht festhalten, die Verwertung des Abprallers war nur noch Formsache.

Das Spiel blieb aber weiterhin zerfahren, die Sportfreunde konnten wie schon zuletzt gegen Blons nicht ihre beste Leistung abrufen.

Dennoch gelang gegen Ende des Spiels auch noch das 7:1: nachdem das Nofler Sturmtrio alleine vor dem Tor des Gegners auftauchte wurde der ballführende Spieler unsanft von hinten niedergestreckt – Elfmeter! Da Elfmetertore unter der Würde unseres Edeljokers Martin Bröll sind, übernahm Michael Steinwidder die Verantwortung und hämmerte den Ball ins linke Kreuzeck. Aber auch bei den Noflern war anscheinend Tag der offenen Tür, die Anschlusstreffer zum 2:7 und 3:7 kamen für den Gastgeber aber zu spät.

In der letzten Spielminute blieb es den Sportfreunden vorbehalten, den Schlusspunkt zu setzen: Rene Dobler setzte mit einer schönen Flanke einen Seitenwechsel in den Strafraum, Stefan Theiner – vielleicht der beste Nofler an diesem Tag – köpfelte direkt und ideal in den Lauf von Andreas Amann den Ball in den Strafraum, letztgenannter hatte dann keine Probleme mehr das Runde im Eckigen unterzubringen.

Fazit: auch diesmal wieder keine herausragende Vorstellung der Nofler. Hinten teilweise mit groben Schnitzern, vorne mit an Fahrlässigkeit grenzendem Umgang mit den vielen guten Chancen. Bei einem Sieg mit 5 Toren Unterschied zu meckern erscheint aber auch unangebracht, aus diesem Grund lassen wir’s an dieser Stelle einfach mal gut sein.

Spannend wirds nächsten Mittwoch, wenn man erneut auswärts auf den FC Viktorsberg trifft. Erstens gehts im direkten Duell um die Tabellenführung, zweitens wird’s interessant zu beobachten sein, wie man in der Nofler Defensive versuchen wird, die Ausfälle von Simon Schatzmann, Rene Burtscher, Alex Mätzler, Benni Kainrath, Stefan Müller und Peter Amann zu kompensieren.

 

FC Klaus – Sportfreunde Nofels  3:8 (1:4)

Aufstellung: Rene Ritter – Martin Malin, Peter Amann, Simon Schatzmann – Rene Dobler, Sandro Frick, Mathias Mätzler, Stefan Theiner – Christoph Grabher, Michael Steinwidder, Andreas Amann

Eingewechselt: Mike Lang, Benni Frick, Martin Bröll

 

Torfolge:

0:1 – Michael Steinwidder

0:2 – Andreas Amann

1:2 – FC Klaus

1:3 – Andreas Amann

1:4 – Andreas Amann

1:5 – Michael Steinwidder

1:6 – Andreas Amann

1:7 – Michael Steinwidder (Elfmeter)

2:7 – FC Klaus

3:7 – FC Klaus

3:8 – Andreas Amann

Serie hält – glücklicher Heimsieg gegen Blons/St.Gerold

Die Sportfreunde gewinnen auch das 4. Meisterschaftsspiel der Saison und haben damit weiterhin seit 2009 zu Hause keine Punkte abgeben müssen.

Das wieder stark ersatzgeschwächte Heimteam fand bei schönstem Frühlingswetter in der ersten Halbzeit aber nie wirklich zu ihrem Spiel. Das lag zum einen an clever spielenden Gästen, welche die Räume für die Nofler sehr eng machten und vorne immer wieder gefährlich wurden, zum anderen aber auch an vielen individuellen Fehlern bei den Noflern. Oft setzten das bisher punktelose Schlusslicht aggressiv nach und konnte sich so viele Bälle erkämpfen, bei den Sportfreunden fehlte es neben der Präzision teilweise auch am letzten Biss. Bei den wenigen aussichtsreichen Möglichkeiten wurde zwischen letztem Pass und Torschuss meist falsch entschieden. Der 0:1-Rückstand zur Pause war die logische Konsequenz daraus.

In Halbzeit 2 änderte sich zunächst wenig am Geschehen auf dem Platz. Zwar stand die Defensive des Meisters nun etwas sicherer, nach vorne gelang aber weiterhin wenig. Die ersten 10 Minuten nach Wiederanpfiff schien also vorerst nichts auf eine Wende hinzudeuten, Michael Steinwidder wars egal. Nach einem weiten Pass setzte sich der Nofler Sturmtank gegen seinen Manndecker durch und erzielte den wichtigen Ausgleich!

Ab diesem Zeitpunkt funktionierte in der Offensive des Meister wieder mehr aber auch die Gäste aus Blons blieben gefährlich. Nicht weniger als 3 Mal tauchten sie in Halbzeit 2 praktisch alleine vor Torwart Rene Ritter auf, seinen Fähigkeiten und Fortuna allein haben es die Sportfreunde zu verdanken, dass der Nofler Kasten nach Seitenwechsel trotzdem jungfräulich unangetastet blieb.

Auch das Heimteam hatte jetzt aber einige gute Möglichkeiten, alleine Andreas Amann vergab nach schöner Vorarbeit von Christoph Grabher (knapp vorbei), Edeljoker Martin Bröll (knapp drüber) und einer Einzelaktion (Latte) jeweils in aussichtsreicher Position. Einen Treffer durfte er aber dennoch beisteuern: nachdem Christoph Grabher zu einem Solo durch die Abwehr der Gäste angesetzt hatte sprang der Ball im Strafraum zu ihm, er umkurvte was Christoph von der Blonser Hintermannschaft übrig gelassen hatte und netzte zur Führung.

Den Schlusspunkt durfte Christoph dann selber setzen, Torwart Rene Ritter konnte dabei neben seinen Torverhinderungsheldentaten auch noch ein Assist für sich verbuchen: seinen weiten Ausschuss erlief sich der Lange im Sturm der Nofler, legte im Strafraum zurück auf Christoph, der dann überlegt zum Endstand einschob.

Fazit: Trotz der Steigerung in Durchgang 2 sicher nicht die beste Leistung der Sportfreunde gegen einen zumindest ebenbürtigen Gegner, mit einem Punkt hätte man heute auch zufrieden sein müssen.

Der beste Mann war heute eindeutig der 12te!

Erfreulich viele Zuschauer, darunter viele Nofler Altherren, der Fanclub der Ultras, die neuen Cheerleadergirls aus Sulz und weitere freundliche Gesichter, fanden den Weg ins Stadion und machten ordentlich Stimmung! Beeindruckend etwa der gemischte Chor am Spielfeldrand, der nach dem Führungstreffer zu einem gepflegten “Scheiss Andi Amann”-Torjubelgesang ansetzte, oder auch das Gekreische kurz vor der Ohnmacht stehender Teenies bei Martin Brölls Pausenshow und Einwechslung.

Ein dickes Dankeschön der Mannschaft an alle Zuseher!

 

Sportfreunde Nofels – USV Blons/St.Gerold  3:1 (0:1)

Aufstellung: Rene Ritter – Martin Malin, Peter Amann, Simon Schatzmann – Mathias Mätzler, Sandro Frick, Mike Lang, Stefan Theiner – Christoph Grabher, Michael Steinwidder, Andreas Amann

Eingewechselt: Martin Bröll

 

Torfolge:

0:1 – USV Blons/St.Gerold

1:1 – Michael Steinwidder

2:1 – Andreas Amann

3:1 – Christoph Grabher

 

Kantersieg gegen Zwischenwasser

Mit nicht weniger als 8 Ausfällen mussten die Sportfreunde in Sulz beim FC Zwischenwasser antreten. Auf der Bank sass nur der malade Hannes Gau, Michael Steinwidder kam erst nach Anpfiff praktisch direkt vom Parkplatz aufs Spielfeld.

Die erste Halbzeit gestaltete sich dann recht ausgeglichen – der FC Zwischenwasser hatte etwas mehr Ballbesitz, die Sportfreunde attackierten aber früh und liessen kaum Torchancen zu, produzierten selber aber auch nur wenige gute Möglichkeiten.

Dennoch gingen die Nofler mit einer 0:1-Führung in die Pause. Nachdem Joachim Stadelmann an der Strafraumgrenze gefoult wurde, drosch Kapitän Martin Malin das Leder mit einem Gewaltschuss unhaltbar in die Maschen.

Gleich nach Wiederanpfiff setzten die Sportfreunde dem Gegner zu und wurden früh belohnt: schon nach wenigen Minuten erzielte Michael Steinwidder, der diesmal im Mittelfeld spielte, mit einem satten Schuss das 0:2. Ab diesem Zeitpunkt war die Partie praktisch entschieden. Der FC Zwischenwasser vermochte kaum mehr Akzente zu setzen und die Nofler erhöhten rasch auf 0:3: ein Stanglpass von Andreas Amann kam zwar nicht bei Michael Steinwidder an, sprang aber zurück zum Absender, der sich artig bedankte.

Nachdem die Nofler nach einer schönen Kombination über Joachim Stadelmann und wieder Andreas Amann auf 0:4 erhöhten, war der Widerstand des Gegners endgültig gebrochen. Auch eine blaue Karte gegen die Gäste vermochte dem Heimteam keinen Vorteil mehr einzubringen, vor allem auch deshalb, weil nur kurze Zeit später für einen Spieler des FC Zwischenwasser die selbe Strafe vom Schiedsrichter angedacht wurde. Dieser wollte sich damit allerdings nicht anfreunden und musste deshalb gleich mit Rot vom Platz.

Trotz einiger ausgelassener Möglichkeiten schraubten am Ende Joachim Stadelmann (nach mustergültiger Vorlage von Mike Lang) und Andreas Amann das Ergebnis noch in die Höhe.

Auch das Heimteam kam in der Schlussphase noch zu Chancen, hatte aber bei einem Stangentreffer und einem missglückten No-Look-Pass des Nofler Torwarts Fortuna nicht auf seiner Seite.

 

FC Zwischenwasser – SFN 0:6 (0:1)

Aufstellung: Rene Ritter – Martin Malin, Simon Schatzmann, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Benni ‘Iniesta’ Frick, Stefan Theiner, Michael Steinwidder – Michael Lang, Joachim Stadelmann, Andreas Amann

Eingewechselt: Hannes Gau

 

Torfolge:

0:1 – Martin Malin

0:2 – Michael Steinwidder

0:3 – Andreas Amann

0:4 – Andreas Amann

0:5 – Joachim Stadelmann

0:6 – Andreas Amann

 

Karten:

1x blau – SFN

1x blau/rot – FCZ

Knapper Sieg gegen starken FC Weiler

Im Spiel der besten Mannschaften der vergangenen Saison erwischte der Meister aus Nofels den besseren Start: schon nach wenigen Minuten konnte Rene Dobler nach schönem Zuspiel von Joachim Stadelmann aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung einschieben.

Praktisch im Gegenzug kamen die Gäste aus Weiler aber durch einen Elfmeter zum Ausgleich, was sich auch auf den weiteren Spielverlauf auswirken sollte. Während die Sportfreunde in der ersten Halbzeit bis auf einen Lattentreffer kaum mehr gelungene Offensivaktionen produzieren konnten, ergaben sich für den Vizemeister 2010 aufgrund vieler, teilweise haarsträubender Fehler im Spielaufbau der Nofler einige Tormöglichkeiten, von denen kurz vor der Pause eine auch genutzt wurde.

Pausenstand: 1:2.

Nach dem Seitenwechsel starteten die Nofler sehr engagiert in Halbzeit 2 und bereits in der ersten Aktion wurde dies belohnt: Joachim Stadelmann vollendete einen schönen Spielzug mit einem Laufpass auf Michael Steinwidder, der vom gegnerischen Verteidiger nur noch durch ein Foul gestoppt werden konnte. Den dafür fälligen Strafstoss verwandelte er gleich selbst souverän zum 2:2 – Ausgleich. Die Sportfreunde bekamen nun Oberwasser, vor allem auch weil das Mittelfeld und die Verteidigung die starke Offensive des Gegners nun meist gut im Griff hatte. Das entscheidende 3:2 entstand dann wieder aus einem gelungenen Spielzug: aus der Defensive wurde schnell nach vorne kombiniert, Andreas Amann schickte Rene Dobler “ins Loch”, dessen Hereingabe verpasste Michael Steinwidder noch knapp, Stefan Theiner setzte aber entscheidend nach und erzielte den wichtigen Führungstreffer.

In der Folge wurden noch 2-3 weitere gute Möglichkeiten ausgelassen, was aufgrund der starken Leistung der Sportfreunde-Defensive aber nicht mehr ins Gewicht fallen sollte. Auch eine turbulente Schlussphase mit 3 blauen Karten (2x Nofels, 1x Weiler) vermochte die Nofler Hintermannschaft kaum mehr in Verlegenheit zu bringen, am Ende konnte man einen knappen und wichtigen Heimsieg gegen einen starken Gegner und direkten Konkurrenten im Kampf um die Meisterschaft feiern.

 

Sportfreunde Nofels – Weiler   3:2 (1:2)

Aufstellung: Rene Ritter, Martin Malin, Peter Amann, Simon Schatzmann – Rene Dobler, Mathias Mätzler, Rene Burtscher, Stefan Theiner – Joachim Stadelmann, Michael Steinwidder, Andreas Amann

Eingewechselt: Hannes Gau, Iniesta Frick, Sandro Frick

 

Torfolge:

1:0 – Rene Dobler

1:1 – Weiler (Strafstoss)

1:2 – Weiler

2:2 – Michael Steinwidder (Strafstoss)

2:3 – Stefan Theiner

Karten:

2x blau – Nofels

1x blau – Weiler

Sieg zum Saisonstart

Obwohl die Sportfreunde ebenfalls einige Spieler vorgeben mussten, hatten sie gegen ersatzgeschwächte Gäste vom Thüringerberg über 90 Minuten alles unter Kontrolle und fuhren zum Saisonstart einen souveränen Sieg ein. Während der Nofler Torwart Rene Ritter kaum geprüft wurde, hätte der Sieg durchaus noch höher ausfallen können. Trotz einiger ausgelassener Torchancen aber ein sehr zufriedenstellender Start in die neue Saison, bei dem vor allem Joachim Stadelmann mit 2 Toren und einer Vorlage einen starken Einstand feierte.

Wie gut die Sporties derzeit wirklich drauf sind zeigt sich spätestens im kommenden Heimspiel gegen den Vizemeister aus Weiler (Mi, 27.04.  20:00Uhr)

SFN – USV Thüringerberg  5:0  (3:0)

Aufstellung: Rene Ritter – Martin Malin, Simon Schatzmann, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Alex Mätzler, Hannes Gau, Stefan Theiner – Christoph Grabher, Joachim Stadelmann, Andreas Amann

Eingewechselt: Mike Lang, Martin ‘Vöxter’ Bröll, Iniesta Frick, Sandro Frick

 

Torfolge:

1:0 – Joachim Stadelmann

2:0 – Andreas Amann

3:0 – Andreas Amann

4:0 – Joachim Stadelmann

5:0 – Rene Dobler

Sportfreunde-Team gewinnt Grümpelturnier des FC Tisis

Eine kleine Auswahl der Sportfreunde (Stefan Theiner, Rene Dobler, Mathias Mätzler, Stefan Müller (mit 3 Leberkäs intus), Christoph Grabher, Rene Ritter, Martin Bröll, Peter und Andi Amann) nahmen am 30-Jahr-Jubiläums-Grümpelturnier des FC Tisis teil.

Während man den Fussballbewerb noch souverän für sich entscheiden konnte, leistete man sich im Stiefelweitkicken den Luxus Stefan Theiner antreten zu lassen. Dieser schaffte in insgesamt 3 Versuchen (aus Mitleid wurde ihm ein zusätzlicher zugesprochen) die sensationelle Bestweite von ca. 1,5m – zum Vergleich: Peter Amann erreichte mit 30m die Höchstweite, eine gebrechliche ältere Dame erreichte 15m. Zur Ehrenrettung von Stefan muss angeführt werden, dass er bei seinen ersten beiden Versuchen spektakulär stürzte (er selbst flog recht weit, der Stiefel kam aber nicht über die Linie (siehe auch Skizze) und deshalb beim letzten Versuch schon recht verunsichert war.

Zum Gesamtsieg hats trotzdem noch gereicht, als Preis gabs eine Brauereiführung samt Jause

2010

Derbybericht und Saisonfazit

1. Halbzeit

Die Sportfreunde starteten bei strömendem Regen gleich mit einigen guten Aktionen in die Partie. Von hinten wurde sicher nach vorne kombiniert und so mehrere gute Einschussmöglichkeiten herausgespielt, einzig die mangelnde Chancenauswertung und der gute Tostner Goalie verhinderten eine frühe Führung für die Nofler. Das Heimteam tat sich gegen die gut gestaffelten Gäste schwer ins Spiel zu kommen. Meist suchten sie ihr Heil in langen Abschlägen nach vorne, Defensive und Mittelfeld der Sportfreunde gewannen aber zumeist die entscheidenden Zweikämpfe. Für die verdiente Führung für die Nofler sorgte nach etwa 20 Minuten dann einmal mehr Michael Steinwidder, seines Zeichens personifizierte Torgarantie in den Reihen des Meisters – 0:1.

Nach etwa einer halben Stunde verloren die Sportfreunde etwas den Faden und so kam Tosters noch vor der Pause zwei Mal im Strafraum zu guten Schussmöglichkeiten, die Ausführung dieser vermochte Torwart Rene Ritter aber nicht in Verlegenheit zu bringen und so ging es mit einer knappen Führung für die Sportfreunde in die Halbzeitpause.

2. Halbzeit

Nach der Pause nahmen wieder die Sportfreunde das Heft in die Hand, das sie während der gesamten Partie auch nicht mehr herzugeben gedachten. Die Defensive der Hausherren wurde nun permanent unter Druck gesetzt und Chance um Chance herausgearbeitet. Angetrieben von den weitgereisten Nofler Fans gelang den Sportfreunden schon nach wenigen Minuten das vorentscheidende 0:2, Torschütze – natürlich – Michael Steinwidder.

Einige Minuten später kam es aufgrund einer Verletzung zu einer kurzen Spielunterbrechung. Ausgewechselt werden musste aber nicht etwa ein Spieler sondern der Unparteiische, der sich am Fuss verletzt hatte und dadurch den Beweis erbrachte, dass die Hobbyliga (und nicht etwa die englische Premier League) die mit Abstand härteste Liga der Welt ist (Zitat: „Mir sind so hart, bei uns verletzan sich sogär d Schiris!“).

Auch nach diesem Kuriosum hatten die Sportfreunde noch lange nicht genug. Besonders Michael Steinwidder erwies sich als unersättlich, auch die Treffer zum 0:3 und 0:4 gingen auf sein Torkonto, womit er seine Trefferquote in den letzten 5 Meisterschaftsspielen auf nicht weniger als rekordverdächtige 13 Volltreffer hochschraubte!                                                                                                                                       Weiteres Zählbares gelang trotz mehrerer guter Möglichkeiten nicht mehr.

Folgerichtig bedeutet dies natürlich auch, dass Edeljoker Martin Bröll (dessen Einwechslung von den als nicht gewaltbereit eingeschätzten (Ausnahme: Adi ‚Red Card‘ Moosbrugger) Nofler Ultras mit Sprechgesängen und Hupkonzert minutenlang gefordert wurde) sein Versprechen, im Derby mindestens 3 Tore zu erzielen, nicht einhalten konnte. Entschuldigend muss allerdings angeführt werden, dass ihm aufgrund seiner späten Einwechslung nur wenig Zeit für sein Vorhaben gewährt wurde. Eine früher angedachte Einwechslung scheiterte an Matthias Mätzler, der sich mit einem Sprint von der Bank aufs Spielfeld vordrängte (er rechtfertigte dies allerdings mit der Vorarbeit zum 0:2). Zudem kam dem Publikumsliebling beim Versuch eines Fallrückziehers der Kopf (wortwörtlich)der Nofler Mannschaft, Spielertrainer Martin Malin, in die Quere.

Trotzdem durften Mannschaft und Zuseher nach einem temporeichen und fairen Spiel zufrieden und ausgelassen den verdienten Derbysieg feiern!

 

Aufstellung: Rene Ritter – Benni Kainrath, Peter Amann, Stefan Müller – Rene Dobler, Fabian Lins, Rene Burtscher, Stefan Theiner – Martin Malin, Andi Amann, Michael Steinwidder

Eingewechselt: Mathias Mätzler, Martin Bröll, Markus Beck

 

Torfolge:

0:1, 0:2, 0:3, 0:4 – Michael Steinwidder

3. Halbzeit

Gefeiert wurden Derbysieg und Meisterschaft auf dem Platz (obligatorischer ‚Humpa‘), in der Dusche (Bier soll ja gut für die Haare sein…) und anschliessend im Tisner Sportheim mit Vereinsmitgliedern und den Edelfans.

Nachdem sich die Clubheimwirtin gegen Mitternacht als engagierte Vertreterin des Anrainerschutzes zu erkennen gab (Spezialgebiet: Einhaltung der Nachtruhe) zogen Defensive und El Presidente Mike Lang gen Roncat um den Rück(zugsparty)raum zu sichern, während die Offensive in die selbige ging und Sparkasse (zwecks Kontoüberziehung und Reviermarkierung (siehe Foto)), El Capitan (zwecks Brautschau), OMV (zwecks Leberkäspause und Mitternachtskick (siehe Video)) und K-Shake (hatte eigentlich gar keinen Zweck) abklapperten und schliesslich doch anerkennen mussten, dass das Roncat nach wie vor DIE In-Location im Rheintal ist.

Publikumsliebling Martin Bröll, ansonsten in der 3. Halbzeit besonders stark, verschwand schon recht früh spurlos. Über seinen Verbleib kann nur gemutmasst werden – während manche ein Angebot von Manchester City als Hintergrund vermuten (kolportierte Ablösesummer: 17 Millionen Pfund) spekulieren andere auf eine Entführung durch Groupies.

Saisonfazit

Ooooooopti-maler (Copyright Halfmut) Saisonverlauf für die Sportfreunde!

Während man in einigen Partien das nötige Glück auf seiner Seite hatte und auch ausgeglichene Spiele gewinnen konnte (etwa die Heimspiele gegen Übersaxen und Weiler), setzte man in vielen Partien die spielerische Überlegenheit auch in Punkte um und konnte so schlussendlich souverän den Titel verteidigen!

Hier einige Daten und übertrieben viel Selbstlob zur vergangenen Saison:

Die Defensive -  auch mit dem neuen Libero Benni Kainrath nach wie vor praktisch bombensicher, Beweis dafür die (gemeinsam mit Weiler) am wenigsten erhaltenen Gegentreffer (33). Ganze 6 mal beendete man das Spiel zu Null, was in der Hobbyliga durchaus bemerkenswert ist, insbesondere bei der offensiven Aufstellung/Ausrichtung der Nofler

Das Mittelfeld - Prunkstück des Nofler Spiels und mit Sicherheit mit das stärkste der Liga.  Zeichnete sich zudem durch 36 Treffer aus und machte so das Nofler Offensivspiel nahezu unberechenbar

Die Offensive - herausragend Michael Steinwidder mit 23 Saisontreffern! Insgesamt 87 Treffer in 18 Spielen!

Der Spielertrainer - nachdem sich in der Anfangsphase der Saison niemand an die Seitenlinie der Nofler stellen wollte (vermutlich war niemand dem Erfolgsdruck gewachsen) leitete Martin Malin Training und Mannschaft – mit Erfolg, seine Bilanz kann sich sehen lassen! Ein Abwerbungsversuch von Real Madrid konnte gerade noch verhindert werden indem man den Madrilenen den beinahe so erfolgreichen Jose Mourinho unterjubelte.

Die Bank - die vielleicht grösste Stärke der Nofler war in dieser Saison der ausgeglichene Kader, so konnte praktisch jeder Spieler bei Verletzung, Erschöpfung oder schlechter Tagesform gleichwertig ersetzt werden

Die Punkte - nur eine Niederlage und ein Unentschieden bei 16 Siegen sprechen für sich, 49 Punkte in einer Saison sind zumindest Vereinsrekord!

Das Torverhältnis - 87:33, Plus 54! Insgesamt konnten gleich 15 verschiedene Spieler mindestens einen Treffer für sich verbuchen, darunter auch 5 Verteidiger! (interne Torschützenliste siehe Menüpunkt ‘Hobbyliga’)

Die Heimstärke - sämtliche 9 Heimspiele konnten die Sportfreunde heuer für sich entscheiden

Der Elferkiller - Torwart Rene ‘Die Katze’ Ritter spielte eine bärenstarke Saison und hielt zudem 4 von 6 Elfmetern! Olli Kahn bezeichnete ihn im Rahmen der Sky-Liveübertragung des Derbys bereits als seinen legitimen Nachfolger

Die Fans - sensationelle Fans trieben die Mannschaft zuhause und auch auswärts zu Höchstleistungen! Erwähnt werden sollen hier besonders die Nofler Altherren, die ihre jüngeren Kollegen tatkräftig unterstützten und die Nofler ‘Ultras’, die sich fürs finale Derby sogar noch extra Fanequipment besorgten! Auch einige neue Gesichter sah man heuer öfters am Spielfeldrand – hoffentlich auch nächste Saison!

Das Verletzungspech - leider erwischte es über die gesamte Saison zahlreiche Spieler der Sportfreunde, teilweise auch mit schweren Verletzungen. Hier eine kleine Auswahl der Nofler Opfer der härtesten Liga der Welt: Christian Steinwidder, Thomas Fink, Alex Mätzler, Pascal Scheidbach, Stefan Theiner, Simon Schatzmann, Stefan Müller,….

Der Fauxpas - trotz dieser vielen Ausfälle vergas man kurzerhand in der Saisonpause Spieler nachzumelden. Man darf sich aber schon jetzt auf kommende Saison freuen, zeigten diese Spieler doch schon in den Trainings und Freundschaftsspielen, dass sie eine weitere Verstärkung für die Mannschaft sein werden

Die Torgarantie - Michael Steinwidder erzielte insgesamt 23 Treffer und belegte damit (vermutlich) den 2. Platz in der Torschützenliste. Alleine in den letzten 5 Spielen traf er sensationelle 13 Mal!

Die Sieggarantie - Andi Amann fehlte sowohl bei der einzigen Niederlage in Blons, wie auch beim Unentschieden gegen Weiler und hat somit in jedem Spiel, an dem er in dieser Saison teilgenommen hat den Platz als Sieger verlassen. Seine Spielteilnahme als Sieggarantie für die Sportfreunde zu interpretieren mag weit hergeholt sein, aufgrund sexueller Gegenleistungen für den Autor wird dies an dieser Stelle aber zu seinen Gunsten ausgelegt. (Berechtigte) Kritik wird höflich ignoriert

Der Publikumsliebling - schon in seiner ersten Saison überzeugte Edeljoker Martin Bröll auf ganzer Linie und inspirierte die Zuseher zu Fangesängen sogar wenn er nur auf der Bank sass. Weitere besondere Leistungen: entschied mit seinem einzigen Saisontreffer die Partie in Übersaxen zugunsten der Sportfreunde und prägte den Ausdruck “einen Vögi bauen” für das Vergeben 100%iger Torchancen.

Für Alle und Alles was an dieser Stelle aus Platzgründen oder feierbedingter Demenz übergangen wurde soll mir verziehen werden, jeder kann unten in den Kommentaren Fehlendes gerne nachtragen.

Abschliessender Hinweis:  am Samstag, dem 25. September findet im Mehrzwecksaal Viktorsberg die ‘Rocknacht’ statt, bei der auch die Preisverteilung der diesjährigen Hobbyligasaison über die Bühne gehen wird. Wir würden uns freuen wenn möglichst viele Vereinsmitglieder und Fans mit uns dort die erfolgreiche Titelverteidigung feiern würden!

Wirklich abschliessender Hinweis: unter ‘Fotos/Veranstaltungen’ – ‘Meisterschaftsspiele’ (oder einfach Bild anklicken) finden sich einige Fotos vom Spiel und der anschliessenden Feierlichkeiten + ein Video!

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Kommentare: 1

  • #1FAN(Montag, 13 September 2010 18:49)

    Super – Hammer – Wahnsinn!!!
    Freu mi scho uf nögsch johr :D
    Hoff das d Mannschaft so erhalta blibt und ned z viel lüt in die spanische, englische oda dütsche erste liga weachsln… :)
    weiter so
    lg nofler ultra

Neue Dressen für kommende Saison

Für die kommende Saison planen die Sportfreunde die Anschaffung einer neuen Dressengarnitur.

Die Notwendigkeit dieser Massnahme sollte aus den Fotos (für weitere Beispiele Bild anklicken) ersichtlich werden!

Man darf also schon gespannt sein in welchen Stoff die Luxuskörper der Nofler Kicker nächste Saison gehüllt sein werden, fest steht, dass man sich auf jeden Fall in den neuen Vereinsfarben (Schwarz, Rot) präsentieren wird.

Unterstützung bei der Finanzierung des neuen Outfits für den frischgebackenen Meister der Hobbyliga ist natürlich herzlich willkommen!

Knapper Sieg in Übersaxen – Joker entscheidet Partie

Im vorletzten Spiel der Saison konnten sich die Sportfreunde auswärts gegen zumindest ebenbürtige Übersaxner knapp mit 4:5 (2:2) durchsetzen.

Auf dem kleinen Spielfeld taten sich die Nofler aber von Anfang an gegen eine starke Heimmannschaft sehr schwer.

Dennoch hatten die Sportfreunde zumindest zu Beginn alles unter Kontrolle, relativ rasch führte man durch zwei Tore des sich weiterhin in Topform befindenden Sturmtanks Michael Steinwidder 2:0. Chancen um die Führung weiter auszubauen waren zu diesem Zeitpunkt durchaus noch vorhanden, in der Folge übernahmen aber immer mehr die Gastgeber die Initiative und so gelang es dem FC Übersaxen noch vor der Pause den Rückstand wettzumachen und auf 2:2 auszugleichen. Die Nofler hatten zudem bei einem guten Schuss des Heimteams Glück, der Ball prallte an die Innenstange und von dort zurück ins Spielfeld.

In der 2. Spielhälfte gingen dann zunächst wieder die Sportfreunde in Führung: wieder war es Michael Steinwidder, der mit einem tollen Schuss seinen dritten Triplepack in den letzten 4 Spielen komplettierte und damit die Nofler mit 3:2 in Front brachte!

Nach dem erneuten Ausgleich – nach einem katastrophalen Fehler in der Nofler Hintermannschaft liessen sich die Gastgeber nicht zweimal bitten – übernahm der FC Übersaxen das Kommando, was schon bald mit der erstmaligen Führung belohnt wurde: 4:3 für den FC.

In der Folge deutete wenige auf einen Sieg für die Gäste hin, auch der junge Fanclub der Heimmannschaft schien schon den Sieg über den Meister zu feiern.

Die doch noch erkämpfte Wende leitete Spielertrainer Martin Malin mit einem schönen Laufpass höchstpersönlich ein. Andi Amann war am schnellsten am Ball und überhob 20m vor dem Tor den herausstürmenden Torwart zum Ausgleich.

Dann sollte endlich die grosse Stunde des eingewechselten Edeljokers Martin Bröll schlagen! Nach einem schlechten Abstoss der Gastgeber schnappte sich Rene Dobler das Leder, überrannte auch der rechten Flanke seinen Gegenspieler und legte mustergültig für Martin Bröll auf, der diesmal am 5-Meter-Raum die Nerven behielt und die Kugel eiskalt zum Endstand von 5:4 einschob!

Für die letzten 10 Minuten schickte der gute Schiedsrichter dann noch jeweils einen Spieler beider Teams vom Feld, die Sportfreunde brachten die knappe Führung aber sicher über die Zeit.

Fazit: nicht die beste Vorstellung der Nofler gegen starke Übersaxner, die sich zumindest einen Punkt durchaus verdient hätten.

Dank eines wieder sehr starken Michael Steinwidder und Edeljoker Martin Bröll durften aber drei weitere Punkte eingefahren werden und schon vor der letzten Runde die beste Punkteausbeute in der Geschichte der Sportfreunde bejubelt werden. Der Siegtorschütze wurde nach dem Spiel selbstverständlich standesgemäss mit einem “Humpa” gefeiert!

Aufstellung: Rene Ritter – Stefan Müller, Peter Amann, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Martin Malin, Fabian Lins, Stefan Theiner – Michael Steinwidder, Andi Amann

Eingewechselt: Martin Bröll, Hannes Gau

 

Torfolge:

0:1 – Michael Steinwidder

0:2 – Michael Steinwidder

1:2 – FCÜ

2:2 – FCÜ

2:3 – Michael Steinwidder

3:3 – FCÜ

4:3 – FCÜ

4:4 – Andi Amann

4:5 – Martin Bröll

Blaue Karten:

1x SFN

1x FCÜ

Ankündigung: nächsten Mittwoch findet das letztes Spiel der Saison auswärts gegen den FC Tosters 99 statt! Wir würden uns freuen im abschliessenden Derby wieder so viele Zuseher wie letzte Saison begrüssen zu dürfen!

Spielbeginn ist diesmal schon um 18:00 Uhr!

5:1 (0:1) vs. Fraxern – perfekte Heimbilanz für die SFN

Im letzten Heimspiel der Saison war mit dem FC Fraxern ein starkes Team zu Gast bei den Sportfreunden. Zwar standen die Nofler schon vor dem Spiel als Meister fest, vor erfreulich vielen Zuschauern (auch einige enthusiastische Fans aus Fraxern hatten den Weg nach Gisingen auf sich genommen) ging es aber noch darum die “Perfect-Heimspiel-Season”  komplett zu machen.

Das Heimteam startete engagiert in die Partie, trotz einiger Missverständnisse hatte man den Gegner die komplette erste Halbzeit gut im Griff. Während die Gäste vorwiegend mit Defensivarbeit beschäftigt waren, erarbeiteten sich die Hausherren Chance um Chance, oft scheiterte man nur am Abschluss oder der letzte Pass kam nicht an. Um an dieser Stelle keine Uralt-Fussballerweisheiten zitieren zu müssen überspringen wir die weitere Beschreibung des Spielverlaufs der ersten Halbzeit und kommen ohne Umschweife zum Pausenstand: 0:1 für den FC Fraxern.

In der 2. Spielhälfte konnten die Gäste das Spiel ausgeglichener gestalten und kamen nun ebenfalls zur einen oder anderen guten Torchance. Rene Ritter erwies sich aber wie schon gewohnt als sicherer Rückhalt und so sollte dem Tabellendritten aus Fraxern kein weiteres Tor mehr gelingen.

Besser machte es nun die Nofler Offensive, innerhalb von nur wenigen Minuten drehte man den Rückstand dank eines Doppelschlags und kam so zurück auf die Siegerstrasse.

Beim 1:1 tanze sich Fabian Lins durch die gesamte Abwehr des Gegners und legte mustergültig für Andi Amann auf. Dessen Schuss konnte der gegnerische Torwart zwar noch erreichen, musste ihn aber dennoch passieren lassen – Ausgleich.

Auch das 2:1 wurde von Fabian Lins mit einem schnell ausgeführten Einwurf eingeleitet, den dadurch gewonnen Raum nutzte wiederum Andi Amann und brachte die Hausherren mit einem schönen Schuss erstmals in Führung.

Auch wenn die Gäste nun versuchten die Initiative zu ergreifen kam es für sie noch schlimmer: nach einem Klärungsversuch sprang der Ball dem eigenen Mann an den Fuss und rollte ins Tor – Eigentor zum 3:1 für die Nofler.

Ein weiteres Tor von Michael Steinwidder wurde vom Schiedsrichter wegen Abseits nicht anerkannt, das 4:1 besorgte dann aber nur kurze Zeit später Stefan Theiner: nach schöner Vorarbeit von Michael Steinwidder überlupfte er den Torwart im 5-Meter-Raum zur Vorentscheidung.

Das letzte Tor dann ein Genieblitz von Rene ‘Toni’ Dobler – geschickt zirkelte er eine Flanke scharf (und selbstverständlich mit Absicht) einem gegnerischen Verteidiger an den Fuss, von wo der Ball ins Tor sprang. Wer behauptet ein weiteres Eigentor beobachtet zu haben, hatte wohl schon 1-2 Bier zu viel konsumiert und war nicht mehr in der Lage die Genialität des vorausschauenden Spiels unserer Nr. 9 zu erkennen.

Highlight der letzten 15 Minuten war dann wie schon so oft der Auftritt unseres Edeljokers Martin Bröll, dessen Einsatz von den Fans wieder minutenlang gefordert worden war.

Am Spielstand änderte sich aber nichts mehr und so durften sich die Sportfreunde mit einer imposanten Heimbilanz von 9 Siegen in ebenso vielen Spielen bei einem Torverhältnis von 43:7 vom Publikum verabschieden.

Das Team bedankt sich bei den Zuschauern, die uns über die ganze Saison toll unterstützt haben und hoffen den einen oder anderen vielleicht auch in einem der letzten beiden Auswärtsspielen begrüssen zu dürfen! Besonders das Derby gegen Tosters zum Saisonabschluss in 2 Wochen verspricht noch einmal Spannung!

Aufstellung: Rene Ritter – Martin Malin, Peter Amann, Simon Schatzmann – Rene Dobler, Rene Burtscher, Markus Beck, Stefan Theiner – Fabian Lins, Michael Steinwidder, Andi Amann

Eingewechselt: Mike Lang, Martin Bröll, Hannes Gau

 

Torfolge:

0:1 – FC Fraxern

1:1 – Andi Amann

2:1 – Andi Amann

3:1 – Eigentor

4:1 – Stefan Theiner

5:1 – Rene Dobler

Der Fisch ist gelutscht – Nofels ist Hobbyligaweltmeister 2010

Die Sportfreunde Nofels haben sich durch einen 4:2 – Auswärtssieg beim FC Viktorsberg 3 Runden vor Saisonende vorzeitig den Meistertitel in der Hobbyliga gesichert!

In einem offenen Schlagabtausch ging der Titelverteidiger nach schöner Vorarbeit von Michael Steinwidder durch ein Kopfballtor von Andi Amann in der ersten Spielhälfte erstmals in Führung. In der Folge wurde ein Tor von Viktorsberg vom Schiedsrichter wegen Abseits nicht anerkannt. Das Spiel war insgesamt sehr zerfahren, viele Fehlpässe und die schwierigen Bedingungen trugen dazu massgeblich bei.

Es kam auf beiden Seiten trotzdem noch zu einigen Chancen in Halbzeit 1, diese konnten aber jeweils nicht in Tore umgemünzt werden. Auch eine blaue Karte gegen die Nofler änderte nichts an der Pausenführung für die Sportfreunde.

Kaum waren die Gäste in der 2. Halbzeit wieder vollzählig schlug der FC Viktorsberg zu – 1:1.

Postwendend dann aber wieder die Führung für die Nofler: Rene Dobler liess mit einem Hammer dem gegnerischen Torwart keine Chance.

Auch wenn die Sportfreunde nun mehr vom Spiel hatten und einige gute Möglichkeiten heraus spielen konnten gelang dem Heimteam das nächste Tor und damit wiederum der Ausgleich zum 2:2.

Die Nofler liessen aber nicht locker, man merkte, dass sie den Titel unbedingt schon frühzeitig nach Hause holen wollten. Die erneute Führung durch Andi Amann war dann schon die Vorentscheidung. Ein weiteres Tor von Michael Steinwidder wurde wohl zu Unrecht nicht anerkannt, kurz vor Ende gelang ihm aber dann doch noch das erlösende 4:2 – damit war den Noflern der Sieg und die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen und nach dem Spiel durfte zu Sekt und Bier gefeiert werden!

Fazit: diesmal völlig wurscht – Nofels ist Meister!!!!

Und das wird jetzt natürlich gefeiert! Wir laden alle Vereinsmitglieder und Fans zum letzten Heimspiel kommenden Montag recht herzlich ein, während und nach dem Spiel wird bei feinster Grillerei und dem einen oder anderen Bierchen die erfolgreiche Titelverteidigung gefeiert!

 

Aufstellung: Rene Ritter – Benni Kainrath, Peter Amann, Simon Schatzmann – Rene Dobler, Fabian Lins, Rene Burtscher, Stefan Theiner – Martin Malin, Michael Steinwidder, Andi Amann

Eingewechselt: Mike Lang, Martin Bröll, Hannes Gau

Torfolge:

0:1 – Andi Amann

1:1 – FCV

1:2 – Rene Dobler

2:2 – FCV

2:3 – Andi Amann

2:4 – Michael Steinwidder

Blaue Karte:

1x SFN

Sieg im Nachtragsspiel – 6:4 (3:2) vs. Thüringerberg

Nach dem knappen Heimsieg gegen den FC Klaus bekamen es die Sportfreunde nur 2 Tage später auswärts mit dem USV Thüringerberg zu tun.

Die Nofler starteten wie schon so oft in dieser Saison überfallsartig: schon nach wenigen Minuten schickte Martin Malin mit einem schnell ausgeführten Freistoss Stefan Theiner in die Gasse, dieser verwertete bombensicher zur 1:0-Führung. In der Folge war man spielerisch das bessere Team, allerdings wurden viele Torchancen aus aussichtsreicher Position vernebelt und damit eine frühe Vorentscheidung verpasst. Das Heimteam versuchte sein Glück meist mit langen Bällen auf den quirligen Stürmer, den die Nofler Hintermannschaft über 90 Minuten nie wirklich in den Griff bekam. Dieser sorgte dann auch nach einem sehenswerten Solo für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Nachdem Geburtstagskind Fabian ‚Humpa-Täteräää‘ Lins die Gäste wieder in Führung geschossen hatte, gelang dem USV nur kurz darauf abermals der Ausgleich. Mit dem Tor von Michael Steinwidder war die Nofler Führung bis zur Halbzeitpause aber wieder hergestellt.

Die 2. Spielhälfte begann wie die erste – mit einem Tor für die Gäste: Rene Dobler brachte mit seinem Treffer die Sportfreunde 2 Tore in Front. Am Spielgeschehen änderte sich wenig, der Tabellenführer versuchte das Spiel zu machen, der USV war mit langen Bällen weiterhin gefährlich. Nach dem Anschlusstreffer der Thüringerbergler besorgte der sich in Hochform befindende Michael Steinwidder nach einer schönen Kombination über Markus Beck und Fabian Lins das vorentscheidende 5:3. In den letzten 5 Minuten gab es für beide Teams noch einen Strafstoss, der jeweils sicher verwertet wurde, am Spielausgang änderte sich aber nichts mehr.

Fazit: zum Spiel vom Montag sicher eine Steigerung, besonders im Abschluss und teilweise auch im Abwehrverhalten ist aber sich noch Luft nach oben.

Das Verletzungspech scheint den Sportfreunden auch weiterhin treu zu bleiben – diesmal traf es Stefan Theiner, Torschütze des 1:0; er musste bereits zur Halbzeitpause ausgewechselt werden.

Wieder eine sehr starke Leistung zeigte Michael Steinwidder, der mit seinem zweiten Triplepack innerhalb von nur 3 Tagen nun vielleicht auch noch ein Wörtchen im Kampf um die Torjägerkrone mitreden kann!

Die nächste Partie bestreiten die Sportfreunde kommenden Mittwoch auswärts gegen den FC Viktorsberg (Sportplatz Weiler)

 

Aufstellung:

Rene Ritter – Benni Kainrath, Peter Amann, Simon Schatzmann – Rene Dobler, Fabian Lins, Stefan Theiner, Mathias Mätzler – Martin Malin, Michael Steinwidder, Andi Amann

Eingewechselt: Markus Beck, Martin Bröll, Hannes Gau

Torfolge:

0:1 – Stefan Theiner

1:1 – USV Thüringerberg

1:2 – Fabian Lins

2:2 – USV Thüringerberg

2:3 – Michael Steinwidder

2:4 – Rene Dobler

3:4 – USV Thüringerberg

3:5 – Michael Steinwidder

3:6 – Michael Steinwidder (Elfmeter)

4:6 – USV Thüringerberg (Elfmeter)

Knapper Sieg gegen das Schlusslicht

Trotz teilweise sehr schwacher Leistung besiegten die Sportfreunde vergangenen Montag den FC Klaus zuhause knapp mit 5:4 (2:2).

Von Beginn weg kamen die Nofler nicht richtig in die Partie. Fehlpässe und individuelle Fehler wurden am laufenden Band produziert und so geriet man auch bereits nach wenigen Minuten mit 0:1 in Rückstand. Selbst der rasche Ausgleich durch Andi Amann nach Querpass von Fabian Lins brachte keine Sicherheit ins Nofler Spiel, der neuerliche Rückstand war die Folge.

Dem nicht genug schwächte sich die Heimmannschaft durch 2 unnötige Zeitstrafen, jeweils wegen Meckerns, zusätzlich selbst und so musste man den Rasen zeitweise mit 2 Spielern weniger beackern.

Nach Ablauf der Zeitstrafen gelang kurz vor der Halbzeit dann aber doch noch der Ausgleich: nach einer beinahe zu lang geratenen Flanke von Stefan Theiner köpfte Michael Steinwidder den Ball aus spitzem Winkel über den gegnerischen Goalie ins Tor.

Mit dem  2:2 zur Pause durften die Sportfreunde nach der gezeigter Leistung nicht unzufrieden sein, für die 2. Halbzeit nahm man sich wesentlich mehr vor.

Sofort nach Wiederanpfiff zeigte man dann deutlich mehr Einsatzwillen und schon nach kurzer Zeit ging man auch erstmals in diesem Spiel in Führung: nach einer Freistosshereingabe blockierte Michael Steinwidder den Klärungsversuch des Verteidigers und der Ball sprang ins Tor – 3:2.

Die Sportfreunde wollten nun mehr, vielleicht sogar etwas zuviel denn oft stürmte man mit 6, 7 Mann nach vorne und nahm sich gegenseitig den Platz weg. Ansehliches (und vor allem Zählbares) gelang immer dann, wenn man über die Flügel kam: mit seinem Kopftor zum 4:2 nach Flanke von Peter Amann machte Michael Steinwidder seinen 3er-Pack komplett; das 5:2 erzielte der aufgerückte Libero Benni Kainrath, nach Vorarbeit über rechts verwertete er im 16er freistehend eiskalt und sorgte damit für die vermeintliche Vorentscheidung in diesem Spiel.

Doch auch in Halbzeit 2 fanden viele Pässe keinen Abnehmer und auch die Raumaufteilung liess weiterhin zu wünschen übrig. Während die Nofler zudem noch einige gute Gelegenheiten ungenutzt liessen, agierten die Gäste aus Klaus weitaus effizienter und nutzten die wenigen Chancen die sich ihnen boten. So kamen sie gegen Ende der Partie auch noch einmal heran, das 5:4 – praktisch mit dem Schlusspfiff – kam dann aber doch zu spät und die Sportfreunde durften sich zumindest über 3 wichtige Punkte im Kampf um den Meistertitel freuen!

In der nächsten Partie (bereits diesen Mittwoch!) auswärts gegen den USV Thüringerberg bedarf es nun aber einer deutlichen Leistungssteigerung um Punkte vom Walserkamm zu entführen.

Der Man-of-the-Match-Award geht diesmal an den 12. Mann, die Zuschauer, die uns wieder lautstark unterstützten – fettes ‘Dankeschön’ vom Team!

Insbesondere der Auftritt von Publikumsliebling Vögi B. (dessen Einwechselung die Fans minutenlang forderten und schliesslich auch bekamen) sorgte wie schon so oft in dieser Saison für Begeisterungsstürme auf den Rängen.

 

Aufstellung:

Rene Ritter – Benni Kainrath, Peter Amann, Matthias Mätzler – Rene Dobler, Fabian Lins, Simon Schatzmann, Stefan Theiner – Martin Malin, Christian Steinwidder, Andi Amann

Eingewechselt: Martin Bröll, Hannes Gau

 

Torfolge:

0:1 – FC Klaus

1:1 – Andi Amann

1:2 – FC Klaus

2:2 – Michael Steinwidder

3:2 – Michael Steinwidder

4:2 – Michael Steinwidder

5:2 – Benni Kainrath

5:3 – FC Klaus

5:4 – FC Klaus

Karten:

2x Blau – SFN

Erfolgreiches Beach Soccer Turnier bei hitzigen Temperaturen

Am Wochenende des 10. & 11. Juli fand der 1. Diezano Beach Soccer Cup in Nofels statt. 15 Mannschaften traten bei Temperaturen über 30 Grad gegeneinander an und lieferten sich spannende und heiße Duelle. Die Spieler und Zuschauer zeigten sich begeister von der Organisation der Veranstaltung und erfrischten sich nach Herzenslust in den zwei Pools.

Bei der Übertragung der zweiten Hälfte des kleinen WM-Finales musste leider umdisponiert werden und die Open-Air-Leinwand abgebaut werden. So wurde kurzfristig in den Mehrzwecksaal der Volksschule umgezogen, um das interessante Spiel zu Ende zu sehen.

Anschließend wurden in der Bar noch heiße Tänze aufgeführt und bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Am Sonntag stellten sich sechs besten Mannschaften des Vortages um die Finalrunde auszutragen. Bei wieder unglaublichen Temperaturen wurde auf meist faire Weise bis an das Limit gegangen und alles mögliche herausgeholt. Nach 45 Spielen stand der Sieger mit den “Die Bobletter” bekannt.

Die weiteren Platzierungen:

1) Die Bobletter

2) Fun Generation

3) I kanns net leasa

4) Guraz

5) Beachboys

6) Hudrundfetza

Wir danken allen teilnehmenden Mannschaften und Zuschauern für eine gelungene Veranstaltung und würden uns über Euer Interesse im nächsten Jahr freuen.

Kantersieg gegen Zwischenwasser

Am Montag war in der 12. Runde der Hobbyligasaison 2010 der FC Zwischenwasser zu Gast bei den Sportfreunden. Gegen die ersatzgeschwächten Gäste unterstrichen die Nofler von Anfang an ihre Meisterambitionen. Der Ball wurde flach gehalten und gut nach vorne kombiniert. So war die Partie dann auch nach gut 10 Minuten praktisch gelaufen denn das Heimteam führte zu diesem Zeitpunkt durch Tore von Fabian Lins, Rene Dobler und einem perfekt geschossenen Elfmeter von Peter Amann bereits mit 3:0. Dem nicht genug setzten Stefan Theiner und Mike Lang vor der Pause noch 2 drauf, somit ging es mit einer komfortablen 5:0–Führung in die Pause. Der FCZ hatte den Noflern bis zu diesem Zeitpunkt wenig entgegenzusetzen und musste eigentlich froh sein nicht noch höher zurück zu liegen denn die Sportfreunde vergaben weitere hochkarätige Chancen, ein weiteres Tor wurde (zu recht) wegen Abseits nicht anerkannt.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel am Spielverlauf: die Heimmannschaft drängte weiter aufs Tor, die Gäste verteidigten mit allen (fairen) Mitteln. Auch die Chancenauswertung blieb aber weiterhin mangelhaft und so gelangen ‚nur‘ noch 2 weitere Treffer: nachdem Andi Amann das 6:0 besorgt hatte erzielte Simon Schatzmann mit einem trockenen Schuss vom 16er das 7:0 und setzte damit den Schlusspunkt in dieser einseitigen Partie.

Fazit: besonders Andi Amann und Martin Bröll vergaben einige Grosschancen, ansonsten hätte der Sieg wohl auch zweistellig ausfallen können. Alles in allem aber eine souveräne Partie gegen einen von Personalsorgen geplagten Gegner. Aber auch den Sportfreunden geht langsam das Spielermaterial aus, schon wieder mussten 2 Spieler aufgrund von Verletzungen ausgewechselt werden. Nächste Woche dürfte es in den  Auswärtsspielen gegen Fraxern und Blons also recht schwierig werden genügend Spieler zusammenzubringen, fehlen doch neben den vielen Verletzten weitere Spieler Arbeits-/Urlaubsbedingt. Nichtsdestotrotz werden die Nofler natürlich versuchen auch weiterhin ungeschlagen zu bleiben und die Tabellenführung zu behaupten.

Man of the Match gegen Zwischenwasser war Peter Amann, der praktisch keinen Zweikampf verloren hat, viele Angriffe von hinten einleitete und zudem einen Elfmeter bombensicher verwandelte. Gerüchte um Anfragen betreffend einer Einbürgerung und Einberufung ins Nationalteam der Verbände von Ghana, Japan und Paraguay werden an dieser Stelle weder bestätigt noch dementiert.

 

Aufstellung: Rene Ritter – Martin Malin, Peter Amann, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Rene Burtscher, Simon Schatzmann, Stefan Theiner – Fabian Lins, Mike Lang, Andi Amann

Eingewechselt: Martin Bröll, Hannes Gau, Thomas Wetz, Markus Beck

 

Torfolge:

1:0 – Fabian Lins

2:0 – Rene Dobler

3:0 – Peter Amann (Foulelfmeter)

4:0 – Stefan Theiner

5:0 – Mike Lang

6:0 – Andi Amann

7:0 – Simon Schatzmann

2:1 – Sieg im Derby gegen Tosters

Nach dem knappen Sieg im Spitzenspiel gegen den FC Weiler waren die Sportfreunde bereits 2 Tage später im Derby gegen den FC Tosters 99 wieder gefordert.

Das Spiel begann nicht unbedingt nach Wunsch für die Nofler, schon nach wenigen Minuten jubelten die Gäste bereits zum ersten Mal – allerdings wurde das Tor aufgrund einer Abseitsstellung vom Schiedsrichter nicht anerkannt. Tosters versuchte in der Folge das Spiel langsam von hinten aufzubauen und sich dann über die technisch starken Mittelfeldspieler Chancen herauszuspielen. Dadurch bereiteten sie dem Heimteam zu Beginn auch durchaus einige Probleme, gute Torchancen konnten sie sich gegen die sicher aufgestellte Abwehr aber kaum herausarbeiten. Dennoch ging Tosters schon nach 10 Minuten durch eine Standardsituation in Führung – bei einem Eckball wurde einer der grossen Spieler sträflich vernachlässigt, dieser liess sich nicht zwei Mal bitten und köpfte unbedrängt und unhaltbar zum 0:1 für die Gäste ein.

Nun waren die Sportfreunde gefordert, nach vorne gelang aber weiterhin nicht viel. Vielmehr war die emotional geführte Partie geprägt von harten Zweikämpfen und hitzigen Wortgefechten, beiden Teams war anzumerken, dass sie das Derby unbedingt gewinnen wollten. Auch der Trainer des Auswärtsteams sowie die weitgereisten Tostner Fans hielten sich mit ihren Meinungen zur Schiedsrichterleistung und einigen Nofler Spielern nicht gerade dezent im Hintergrund.

Da im Kombinationsspiel der Sportfreunde meist der letzte Pass nicht ankam war der Ausgleich zum 1:1 dann auch das Produkt einer Einzelleistung von Michael Steinwidder. Er setzte bei einem Rückpass energisch nach und den Torhüter damit unter Druck. Dieser konnte den Ball nicht mehr rechtzeitig wegschlagen, sein Schuss prallte vom Nofler Stürmer ab und kullerte ins Tor – Ausgleich!

Die Nofler versuchten nun noch vor der Pause in Führung zu gehen. Bei der wohl besten Chance in Halbzeit 1 versprang Rene Dobler in aussichtsreicher Position aber der Ball, wenige Minuten später wurde nach seiner Vorarbeit ein Tor von Andi Amann wegen Abseits vom Schiedsrichter nicht anerkannt. Die Tostner wurden noch zwei mal durch gute Weitschüsse gefährlich, der Ball ging aber jeweils knapp über das Tor und so ging es mit einem 1:1 in die Pause.

In der zweiten Spielhälfte änderte sich nicht viel am Spielgeschehen, die Nofler waren nun aber das etwas bessere Team.

Es dauerte aber einige Zeit ehe dies auch in Zählbares umgemünzt werden konnte, etwa in der 70 Minute war es dann aber soweit: dem eingewechselte Stefan Theiner gelang es seinen Bewacher abzuschütteln und anschliessend den Ball am Torwart vorbei zum erlösenden 2:1 einzuschieben!

Weitere gute Chancen durch Andi Amann und Simon Schatzmann wurden teilweise leichtfertig vergeben, dennoch reichte es am Ende zu einem hart erkämpften Derbysieg, den die Nofler mit den Zuschauern anschliessend gebührlich feierten.

Fazit: keine Gala wie man es diese Saison auch schon öfters gesehen hat, wichtig sind am Ende aber die 3 Punkte! Das Sonderlob geht diesmal an Torhüter Rene Ritter, der mit starken Reflexen und unglaublicher Sicherheit die gegnerischen Stürmer schon die ganze Saison zum verzweifeln bringt. Auch Rene Burtscher zeigte wieder enorme Laufbereitschaft und Einsatz bis zur letzten Minute.

Leider scheint auch die Verletzungsserie bei den Sportfreunden nicht abzureissen: mit Michael Steinwidder verletzte sich bereits beim 4. Spiel hintereinander  ein Leistungsträger. Wir können nur hoffen, dass es diesmal nicht ganz so schlimm ist wie in den Fällen davor.

 

Aufstellung: Rene Ritter – Benjamin Kainrath, Peter Amann, Stefan Müller – Rene Dobler, Rene Burtscher, Simon Schatzmann, Mathias Mätzler – Martin Malin, Andreas Amann, Michael Steinwidder

Eingewechselt: Stefan Theiner, Fabian Lins

Torfolge:

0:1 – FC Tosters 99

1:1 – Michael Steinwidder

2:1 – Stefan Theiner

Blaue Karte: 1x Fc Tosters 99

 

Knappes 1:0 vs. FC Weiler – Sportfreunde auf Kurs

Am Montag kam es in Gisingen zum Spitzenspiel der Runde zwischen den Sportfreunden aus Nofels und dem Spitzenreiter aus Weiler.

Trotz der hohen Temperaturen entwickelte sich von Beginn weg ein recht gutes Spiel beider Mannschaften. Treffer sollten vorerst jedoch keine gelingen denn beide Teams standen in der Defensive sehr sicher, die wenigen guten Chancen wurden jeweils vergeben. Die beste Möglichkeit aus Sicht der Sportfreund in Halbzeit 1 vergab Andi Amann, nach einer schönen Aktion über Michael Steinwidder und Rene Dobler fiel sein Schuss aus guter Position zu zentral aus.

Auch eine blaue Karte der Gäste gegen Ende der 1. Halbzeit vermochten die Sportfreunde nicht in Zählbares umzumünzen und so ging es mit einem 0:0 in die Rauchpause des Schiedsrichters.

Auch in Halbzeit 2 entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, es ergaben sich nun jedoch auf beiden Seiten mehrere gute Tormöglichkeiten.

Die beste hatte wohl der FC Weiler durch einen Elfmeter – doch wie schon so oft in dieser Saison hielt Torwart Rene ‘die Katze’ Ritter die Nofler mit seiner Parade im Spiel – es blieb beim 0:0.

Auf Seiten der Sportfreunde scheiterte Michael Steinwidder 2 mal nur knapp an einem Torerfolg, Matthias Mätzler traf nach einem sehenswerten Solo, bei dem er 3 Gegenspieler stehen lies, nur die Stange.

Als sich alle bereits mit einem Unentschieden abgefunden zu haben schienen dann in der 86. Minute doch noch der Siegestreffer für die Nofler: nach einer Massflanke von Martin Malin nahm sich Rene ‘Toni’ Dobler den Ball im Strafraum schön mit der Brust herunter und drosch das Leder halbvolley unhaltbar für den gegnerischen Torhüter in die Maschen!

Die verbleibenden 5 Minuten brachten das Heimteam dann sicher über die Zeit.

Fazit: ausgeglichene Partie gegen einen starken FC Weiler, in der man auch mit einem Unentschieden gut hätte leben können. Durch den Treffer von Rene Dobler bleiben die Sportfreunde aber weiterhin auf Kurs richtung  Titelverteidigung. Zum Feiern ist es aber noch zu früh, sind doch gerade einmal 8 Partien gespielt. Zudem warten in den nächsten Wochen weitere schwere Spiele auf die Nofler, u.a. schon am Mittwoch das Derby gegen Tosters! Hervorzuheben ist wieder einmal die Nofler Defensive, die gegen die gefährlichen Stürmer der Gäste nur wenig zugelassen hat.

Leider blieb uns das Verletzungspech auch in diesem Spiel wieder treu – Pascal Scheidbach musste schon nach dem Aufwärmen mit Verdacht auf Kreuzbandriss ins Krankenhaus gebracht werden. Wir wünschen Gute Besserung!

 

Aufstellung: Rene Ritter – Benjamin Kainrath, Peter Amann, Stefan Müller – Rene Dobler, Rene Burtscher, Simon Schatzmann, Stefan Theiner – Martin Malin, Andi Amann, Michael Steinwidder

Eingewechselt: Matthias Mätzler, Martin Bröll, Hannes Gau

Tor: 1:0 – Rene Dobler

Karten:

1x FC Weiler (blau)

1x Sportfreunde Nofels (blau)

FC Zwischenwasser – Sportfreunde Nofels 2:5 (0:2)

Im Nachtragsspiel gegen den FC Zwischenwasser ging es für die Sportfreunde darum, einen der ersten Verfolger auf Distanz zu halten. Nach der zuletzt eher schwächeren Leistung wollte man diesmal wieder  an die starken Leistungen zuvor anschliessen, auch wenn an diesem Tag einige Spieler – teils verletzungsbedingt, teils beruflich unabkömmlich – fehlten.

Das Spiel begann recht flott, beide Mannschaften suchten ihr Glück in der Offensive. Wie so oft in dieser Saison gelang den Noflern ein schneller Treffer: Rene Dobler flankte wie massgeschneidert von rechts in den Strafraum wo Michael Steinwidder mit einem tollen Kopfball zur 1:0-Führung einnetzte.

Dieses Tor brachte den Noflern die nötige Sicherheit im Spielaufbau und man hatte in der Folge das Spiel recht gut unter Kontrolle. So gelang in Halbzeit 1 noch ein weiteres Tor, das praktisch eine Kopie des ersten war – wieder eine tolle Flanke von Rene Dobler und wieder vollendete Michael Steinwidder.

Nach der Pause versuchte der FC Zwischenwasser wieder mehr nach vorne zu tun und auch die Sportfreunde hatten noch nicht genug, das Tempo wurde trotz der sommerlichen Temperaturen also auch in Halbzeit 2 hoch gehalten. Der nächste Treffer gelang wieder den Noflern: Fabian Lins tankte sich auf rechts durch die Abwehr und spielte mustergültig per Stangerlpass in den 5-Meter-Raum wo Andi Amann nur noch den Fuss hinhalten musste. Nur wenige Minuten später kam aber auch der FCZ zu seinem ersten Tor, nach einer schnellen Aktion über rechts stand es nur noch 1:3.

Die Nofler blieben aber ruhig und so brachte Mike “El Präsidente” Lang mit seinem Tor zum 4:1 die frühe Vorentscheidung zugunsten der Gäste.

Trotz noch mehr als 20 Minuten verbleibender Zeit konnte die Heimmannschaft die Sportfreunde nicht mehr in Bedrängnis bringen, auch deswegen, weil sie sich mit 3 blauen Karten selber schwächte. Trotzdem fielen gegen Ende noch 2 Tore: in der letzten Minute kam der FCZ durch einen Freistosstreffer durch die Mauer (…) noch einmal bis auf 2 Tore heran. In der Nachspielzeit krönte der bereits humpelnde Michael Steinwidder seine sensationelle Leistung mit seinem 3. Treffer, die Vorlage zum 5:2 Schlusspunkt kam dabei wieder von Rene Dobler.

Fazit: starke Leistung der Nofler und ein verdienter Auswärtssieg. Trotz einiger Ausfälle konnte man an die starken Leistungen der Vorwochen wieder anschliessen. Auch die notwendig gewordenen Umstellungen machten sich nicht negativ bemerkbar, ganz im Gegenteil! Stefan Müller machte auf der für ihn ungewohnten Position im zentralen Mittelfeld eine bärenstarke Partie, Mike Lang zeigte auch bei seinem Comeback seine Goalgetterqualitäten und Martin Malin lies als Libero nichts anbrennen.

 

Aufstellung: Rene Ritter – Martin Malin, Peter Amann, Mathias Mätzler – Rene Dobler, Fabian Lins, Stefan Müller, Stefan Theiner – Mike Lang, Michael Steinwidder, Andi Amann

eingewechselt: Hannes Gau, Pascal Scheidbach, Martin Bröll

Torfolge:

0:1 – Michael Steinwidder

0:2 – Michael Steinwidder

0:3 – Andi Amann

1:3 – FCZ

1:4 – Mike Lang

2:4 – FCZ

2:5 – Michael Steinwidder

Blaue Karten: 3x FCZ

Knapper Heimsieg gegen Übersaxen 1:0 (0:0)

Die erwartet schwere Partie gab es am vergangenen Montag für die Sportfreunde gegen den Tabellendritten aus Übersaxen. Zwar waren die Nofler von Anfang an bemüht das Spiel zu gestalten, konnten aber gegen die hart (aber zumeist fair) spielende und dicht gestaffelte Hintermannschaft der Gäste kaum Akzente setzen. Zudem machte man sich mit einfachen Fehlpässen im Spielaufbau das Leben selbst unnötig schwer. Obwohl die zahlreichen Zuschauer an diesem Tag nicht die beste Leistung der Hausherren sahen ergaben sich dennoch einige gute Chancen, die aber allesamt ungenutzt blieben. Martin Malin hatte bei einem Freistoss-Kracher Pech, der Ball verfehlte nur knapp die rechte Kreuzecke und knallte ans Gehäuse. Aber auch dem Gegner gelang nicht viel nach vorne, so ging es mit einem mageren 0:0 in die Pause.

In der 2. Halbzeit änderte sich nicht viel am Spielgeschehen – die Nofler weiter bemüht aber an diesem Tag lief nicht viel zusammen. Das Team des FC Übersaxen war vorwiegend mit Defensivaufgaben beschäftigt, hätte allerdings beinahe nach nur wenigen Minuten in Halbzeit 2 die Führung erzielt, der gute Schuss ging zum Glück für das Heimteam aber an die Stange.

Nach einer Stunde gewann die Partie dann an Brisanz. Zunächst tankte sich Fabian Lins schön durch die Abwehr und wurde klar innerhalb des Strafraums am Trikot zurückgehalten. Der Schiedsrichter entschied zwar auf Foul, zur Verwunderung der Sportfreunde und der Zuschauer aber auf Freistoss an der Strafraumgrenze. Auch die durchaus angebrachte Karte liess er in der Brusttasche stecken. Nachdem der Freistoss nichts eingebracht hatte kam es dann wenige Minuten noch schlimmer für den Tabellenführer: da er nach dem Pfiff des Schiedsrichters noch aufs Tor geschossen hatte, erhielt ein Spieler der Nofler die blaue Karte und musste für 10 Minuten vom Feld. Am Spielverlauf änderte sich dadurch wenig. Kurz nachdem die Heimmannschaft die Zeitstrafe ohne Gegentor überstanden hatte sorgte Stefan Theiner mit seinem Tor in der 75 Minute für das erlösende 1:0: sein Eckball ging an Freund und Feind vorbei direkt ins Tor!

Die restlichen Minuten waren die Nofler vor allem darauf bedacht, den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen, was auch ohne grössere Probleme gelang. Edeljoker Martin Bröll hätte in der Schlussphase dann beinahe noch das 2:0 erzielt. Nachdem er den Ball schon am Tormann vorbei gelegt hatte konnte ein Verteidiger der Gäste aber noch in letzter Sekunde seinen ersten Saisontreffer verhindern.

Fazit: keine gute Leistung der Sportfreunde gegen einen unangenehmen und in den Zweikämpfen aggressiveren Gegner. Das 1:0 fiel zwar glücklich, dennoch aber insgesamt sicher nicht ganz unverdient. In den nächsten Partien muss aber wieder eine Steigerung her um weiterhin bestehen zu können und die Tabellenführung zu verteidigen. Leider hat sich in dieser Partie schon wieder ein Spieler der Sportfreunde verletzt: Thomas Fink musste nach einem Sturz auf die Schulter direkt vom Platz ins Krankenhaus gebracht werden. Wir wünschen ihm eine rasche Genesung!

 

Aufstellung:

Rene Ritter – Stefan Müller, Peter Amann, Matthias Mätzler – Rene Dobler, Simon Schatzmann, Fabian Lins, Stefan Theiner – Martin Malin, Michael Steinwidder, Andreas Amann

Eingewechselt: Hannes Gau, Thomas Fink, Martin Bröll

Tor:

1:0 – Stefan Theiner

Blaue Karten:  1x SFN

Sportfreunde Nofels – FC Viktorsberg 6:0 (4:0)

Am vergangenen Mittwoch fand das Spiel gegen den FC Viktorsberg statt. Nach den klaren Ergebnisse der letzten Partien galt es, die Form zu bestätigen, doch auch unsere Gäste waren motiviert, den Heimweg mit 3 Punkten anzutreten.

Vor dem Spiel war noch Sonnenschein zugegen, doch in den Minuten vor dem Anpfiff prasselte das erste Sommergewitter des Jahres vom Himmel. Doch wie schon in den den letzten Spielen mit nassem Boden, kamen uns diese Verhältnisse entgegen.

Kurz nach Spielbeginn konnten die Nofler bereits das erste Mal aufjubeln, nachdem der extra aus Innsbruck angereiste Andreas “The Striker” Amann Stefan Theiner mit einer super Vorlage bediente und dieser zum ersten Tor ins lange Eck einschoss. Danach machte Nofels mächtig Druck und mussten sich nur selten den Ball in der eigenen Hälfte zurückerkämpfen. Nach mehreren Missverständnis in der Nofler Hintermannschaft wollte Stefan Theiner den Ball in der Bauchgegend mitnehmen und aus dem 16-er spielen, doch der Pfiff war sofort zu hören und Schiedsrichter Mutlu entschied auf Handelfmeter. Nun lag es an unserem in Hochform auflaufenden Reidi “Die Katze” Ritter, den ein Tore Vorsprung beizubehalten. Wiedereinmal bewahrte er uns vor schlimmerem und wehrte den Ball ab und der Abpraller wurde zur Befreiung ins Seitenaus geschossen. Dann waren es wieder die Nofler, die auf das Röthner Tor drückten. Nach dem Zuspiel von Frastanz Legionär Malüm verwertete Andi “The Striker” eiskalt. Anschließend ließen die Nofler nicht locker. Nach einem wunderbaren Flankenlauf über die rechte Seite brachte Fabian Lins den Ball zur Mitte und “The Striker” verwertete zum drei Tore Vorsprung. Bevor es in die Pause ging, gab es noch ein viertes Tor von Stefan Theiner zu bestaunen.

Nach dem Seitenwechsel war die selbe Situation zu beobachten. Die Nofler Hintermannschaft war solide aufgestellt und vorne wurde Druck gemacht, auch wenn das Tempo ein wenig langsamer gehalten wurde, als wie es in der ersten Halbzeit zugegen war. Die Gäste kamen nur kaum aus ihrer Hälfte und nach einer abgewehrten Standardsituation auf das Nofler Tor schaltete Malüm am schnellsten, schoss den Ball weit nach vorne und Michael Steinwidder schoss zum 5:0 ein. Zur Draufgabe verewigte sich unser Spielleiter Malle Malin mit einem einzigartigen Solo in der Torschützenliste.

Fazit: starkes Spiel der Nofler Mannschaft, die zu jeder Zeit und in allen Belangen deutlich stärker war. Das Tore schießen fällt im Moment auch leicht und wir hoffen, die Form hält an und wir werden in den nächsten Partien mit ähnlich guten Leistungen überzeugen.

 

Aufstellung: Rene Ritter - Stefan Müller, Benni Kainrath, Peter  Amann – Stefan Theiner, Rene Burtscher, Fabian Lins, Rene Dobler – Andi Amann, Martin Malin, Michael Steinwidder

Eingewechselt: Martin Bröll, Thomas Fink, Hannes Gau

Torerfolge:

1:0 – Stefan Theiner

2:0 – Andi Amann

3:0 – Andi Amann

4:0 – Stefan Theiner

5:0 – Michael Steinwidder

6:0 – Martin Malin

 

 

FC Klaus – Sportfreunde Nofels 1:9 (1:4)

Letzten Mittwoch galt es für die Sportfreunde nach den klaren Heimsiegen erstmals in dieser Saison auch auswärts 3 Punkte einzufahren.

Gegner in Fraxern war der FC Klaus.

Begünstigt dadurch, dass die Klauser die ersten Minuten nur 9 Feldspieler zur Verfügung hatten , waren die Nofler zunächst klar spielbestimmend. So konnte Andi Amann bereits nach 12 Minuten seinen Hattrick perfekt machen. Auch nach der 3:0-Führung blieben die Sportfreunde das bessere Team. In der 25. Minute – die Gastgeber waren inzwischen vollzählig – erzielte Rene Dobler nach einer schönen Kombination mit einem trockenen Schuss das 4:0.

Nur eine Minute später gelang dem FC Klaus jedoch der Anschlusstreffer aus einem Elfmeter. Nach dem Gegentor lief bei den Noflern nicht mehr viel zusammen, zudem kam unnötigerweise immer mehr Unruhe ins Team. Die Klauser konnten jedoch kein Kapital mehr daraus schlagen und so ging es mit 4:1 in die Pause.

In der 2. Spielhälfte nahmen die Sportfreunde wieder das Heft in die Hand. Fabian Lins erhöhte nach einem schönen Solo zum 5:1.

Mathias Mätzler und Benni Kainrath (aus einem Freistoss) erzielten jeweils ihr erstes Saisontor – und was für welche! Beide trafen genau in die rechte Kreuzecke und liessen dem starken Torwart des FC Klaus keine Chance – 7:1. Bevor gegen Ende des Spiels auch Thomas Fink sein erstes Saisontor erzielen konnte traf auch Andi Amann noch ein weiteres Mal.

Fazit: wieder ein souveräner Sieg für die Sportfreunde, allerdings begünstigt durch eine zu Beginn des Spiels dezimierte Klauser Mannschaft.                       In dieser Form können die Nofler aber auch dieses Jahr sicher wieder um den Meistertitel mitspielen. Abzuwarten bleibt, ob die Spieler in den kommenden Partien die Ruhe bewahren können wenn’s auch mal knapper zugehen sollte

 

Aufstellung:

Rene Ritter – Benni Kainrath, Peter Amann, Simon Schatzmann – Rene Dobler, Rene Burtscher, Fabian Lins, Mathias Mätzler – Martin Malin, Stefan Theiner, Andi Amann

eingewechselt: Stefan Müller, Alex Mätzler, Michael Steinwidder, Thomas Fink

Torfolge:

0:1 – Andi Amann

0:2 – Andi Amann

0:3 – Andi Amann

0:4 – Rene Dobler

1:4 – FC Klaus

1:5 – Fabian Lins

1:6 – Mathias Mätzler

1:7 – Benni Kainrath

1:8 – Andi Amann

1:9 – Thomas Fink

Sportfreunde Nofels – USV Blons / St. Gerold 9:0 (5:0)

Am Montag bestritten die Sportfreunde das 2. Heimspiel der Saison gegen den USV Blons/St. Gerold. Nach dem fulminanten 7:1 Sieg im ersten Heimspiel und dem Unentschieden in Weiler waren diesmal wieder 3 Punkte das Ziel.

Und die Hausherren legten auch gleich los wie die Eisenbahn, innerhalb der ersten 5 Minuten gelangen den Noflern nicht weniger als 3 Treffer.

Das 1:0 erzielte Christian Steinwidder: nachdem der Schuss von Andi Amann zwar den gegnerischen Torwart überwinden konnte, nicht aber die Pfütze vor der Torlinie, drückte er den Ball zur Führung über die Linie.

Das nächste Tor fiel nur wenige Augenblicke später – und was für eines! Abermals Christian Steinwidder nahm eine Flanke per artistischer Flugeinlage und vollendete volley zur 2:0 Führung. Dem nicht genug, setzte Martin Malin in der 5. Minute noch Einen drauf, nach einer Ferserl-Vorlage von Andi Amann liess er dem Goalie des USV im 16er keine Chance.

Nach diesem Blitzstart der Nofler kamen die Gäste nun etwas besser ins Spiel, ohne jedoch wirklich zwingende Torchancen herausspielen zu können. Zu gut stand an diesem Tag die Nofler Abwehr mit Benni Kainrath, Peter Amann und Simon Schatzmann und auch im Mittelfeld wurden die Räume eng gemacht.

Den Sportfreunden gelang es in der Folge sogar die Führung noch vor der Pause auf 5 Tore zu erhöhen: beim 4:0 setzte sich Andi Amann nach einem schönen Laufpass von Mathias Mätzler gegen 2 Gegenspieler und den Torwart durch, beim 5:0 profitierte er von der Übersicht von Rene Dobler, der alleine vor dem gegnerischen Torwart uneigennützig für ihn ablegte.

Mit diesem Spielstand ging es in die Kabine(nähnliche, überdachte Sitzbank neben dem Spielfeld).

Nach der Pause versuchten der USV wieder mehr Druck zu machen und im Verlauf der 2. Spielhälfte kamen sie auch einige Male gefährlich vor das Nofler Gehäuse. Tor sollte ihnen an diesem Abend aber keines mehr gelingen – auch dank eines bärenstarken Nofler Torwarts.

Obwohl auch die Hausherren einige gute Möglichkeiten ausliessen – Andi Amann und der engagierte Martin Bröll vergaben aus aussichtsreicher Position, Rene Burtscher hatte bei einem Lattentreffer Pech – fielen noch weitere Treffer:

der für seinen verletzt ausgeschiedenen Bruder eingewechselte Michael Steinwidder traf auch im 2. Spiel nach seiner eigenen Verletzungspause – 6:0.

Rene Dobler, nach einem sehenswerten Solo, und Fabian Lins mit einem Heber-Tor (böse Zungen behaupten es war eine abgerissene Flanke) krönten ihre tolle Leistung jeweils mit einem Treffer.

Den Schlusspunkt setzte Stefan Müller, er traf mit Links(!).

Am Ende durften sich die Sportfreunde über ein souveränes 9:0 freuen!

Wie schon im ersten Heimspiel konnte die gesamte Mannschaft (inklusive Wechselspieler!) eine sehr starke Leistung abrufen, sämtliche Zweifel an einem Sieg der Nofler waren bereits nach den ersten Minuten weggewischt.

Einziger Wehrmutstropfen an diesem Abend war die schwere Verletzung unseres Topscorers Christian Steinwidder, der leider direkt vom Spielfeld ins Krankenhaus gebracht werden musste und wohl länger ausfallen wird.

Für die Sportfreunde heisst es nun im nächsten Spiel auch Auswärts erstmals 3 Punkte einzufahren um in der Tabelle auch weiterhin vorne mit dabei zu sein.

Die Mannschaft bedankt sich ausserdem noch bei den tollen Fans, die trotz des schlechten Wetters den Weg ins Stadion gefunden haben!

 

Aufstellung:

Rene Ritter – Benni Kainrath, Peter Amann, Simon Schatzmann – Rene Dobler, Rene Burtscher, Fabian Lins, Mathias Mätzler – Martin Malin, Christian Steinwidder, Andi Amann

Eingewechselt: Michael Steinwidder, Stefan Müller, Thomas Fink, Martin Bröll

Torfolge:

1:0 – Christian Steinwidder

2:0 – Christian Steinwidder

3:0 – Martin Malin

4:0 – Andi Amann

5:0 – Andi Amann

6:0 – Michael Steinwidder

7:0 – Rene Dobler

8:0 – Fabian Lins

9:0 – Stefan Müller

Spielbericht 2. Meisterschaftsspiel gegen den FC Weiler

Am vergangenen Mittwoch fand das Spitzenspiel der Runde zwischen dem FC Weiler und den Sportfreunden Nofels statt. Beide gelten wie schon in den letzten Jahren zu den heißesten Titelaspiranten der Liga.

Von Beginn an kam keine der beiden Mannschaften richtig ins Spiel und so ergab sich eine Partie mit vielen Fehlpässen. Gegen Mitte der ersten Halbzeit musste die Nofler Mannschaft den ersten Gegentreffer des FC Weiler hinnehmen. Der Schuss war unhaltbar für den stark aufspielenden Reidi „die Katze“ Ritter. Die Partie ging nach einer unspektakulären ersten Halbzeit, mit einigen nicht zwingenden Chancen auf beiden Seiten, in die Pause.

In der Pause nahm Spielertrainer Martin „Malle“ Malin zwei Veränderungen vor, um die Nofler Mannschaft noch einmal anzutreiben und zu motivieren.

Der zweite Abschnitt begann schwungvoller, wie es noch die erste Hälfte zu bieten hatte und man versuchte mehr zu kommunizieren und den Ball laufen zu lassen, doch leider musste schon in den ersten Minuten der zweite Gegentreffer zugelassen werden. Die Nofler ließen sich trotz eines zwei Tor-Rückstands nicht beirren und versuchten das Spiel in die Hand zu nehmen. Die Mannschaft drückte immer in Richtung das Tor von Weiler und brachte sich schließlich durch einen Kraftakt von Martin Malin durch die gesamte Hintermannschaft zurück ins Spiel.

In den weiteren Minuten blieb der Druck intakt, doch die vorgefundenen Chancen konnte nicht verwertet werden. Schließlich gab Michael Steinwidder den Nofler Spielern und Zuschauern wieder Hoffnung und glich zum 2:2 aus. In weiterer Folge sah es so aus, als würde die Nofler Mannschaft auf die Siegerstraße zurückkehren und ließen die Weiler nur selten entlasten. Doch wie ein altes Sprichwort besagt: „Die Tore, die man nicht schießt, bekommt man.“, so musste Reidi kurz vor Ende des Spiels noch einmal hinter sich greifen und das 3:2 für Weiler hinnehmen. Die Mannschaft ließ sich jedoch nicht hängen und kam in der Nachspielzeit durch ein kurioses Tor von Christian Steinwidder zum 3:3 Endstand.

Alles in allem war das Spitzenspiel der Runde nicht allzu berauschend. In der ersten Halbzeit fehlten ganz klar die Laufbereitschaft und der Biss. In der zweiten Halbzeit war der Wille da, doch die Chancen wurden schlecht verwertet und so muss man im Endeffekt froh sein, einen Punkt mit nach Nofels zu nehmen. Die Mannschaft lässt sich durch dieses Spiel, jedoch nicht beirren und versucht am Montag beim Spiel gegen den FC Zwischenwasser an bessere Leistungen anzuknüpfen und einen 3er einzufahren.

Wir würden uns freuen, wenn wir am Montag, dem 3. Mai um 18.30 Uhr in Sulz viele Unterstützer begrüßen dürfen und auf tatkräftige Unterstützung eurerseits zählen können.

 

FC Weiler : Sportfreunde Nofels 3:3

Tore: 1:0 FC Weiler, 2:0 FC Weiler, 2:1 Martin Malin, 2:2 Michael Steinwidder, 3:2 FC Weiler, 3:3 Christian Steinwidder

Aufstellung : Rene Ritter, Simon Schatzmann, Benjamin Kainrath, Peter Amann, Mathias Mätzler, Fabian Lins, Rene Burtscher, Rene Dobler, Martin Malin, Alexander Mätzler und Christian Steinwidder.

Spielbericht 1. Meisterschaftsspiel vs. USV Thüringerberg

Zum Auftakt der Hobbyligasaison 2010 trafen die Sportfreunde Nofels am vergangenen Montag zu Hause auf den USV Thüringerberg, auch in diesem Jahr wieder ein Mitfavorit auf den Titel.

Die Hausherren erwischten einen Auftakt nach Mass, schon nach 2 Minuten reagierte Rene Dobler bei einem Gestocher im Strafraum am schnellsten und stellte auf 1:0 für die Sportfreunde. Die Führung sollte jedoch nicht lange währen, nur wenige Minuten später gelang den Oberländern der Ausgleich. In der Folge nahmen aber die Nofler das Heft in die Hand und kamen bis zur Halbzeit zu einer komfortablen 4:1 Führung: das 2:1 besorgte Christian Steinwidder, der nach einem Querpass im Strafraum sicher verwertete. Das 3:1 gelang Stefan Theiner, einem der Aktivposten in Halbzeit Eins, der allerdings nach einem harten Einsteigen seines Gegenspielers in der Halbzeit durch den nicht minder starken Mathias Mätzler ersetzt wurde. Das 4:1 erzielte wieder Christian Steinwidder – nach einer schönen Aktion über den linken Flügel verwertete er den Stanglpass zum Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel waren zunächst die Gäste am Drücker, die nun deutlich mehr Druck ausübten und die Sportfreunde so mehrmals in Bedrängnis brachten. Viel mehr als ein sehenswerter Schuss an den Innenpfosten sollte dem USV Thüringerberg aber nicht mehr gelingen, nach 10 Minuten übernahmen wieder die Nofler das Kommando. Dem 5:1 ging eine schöne Einzelaktion von Fabian Lins voraus (dem an diesem Tag vielleicht besten Mann in einer starken Nofler Mannschaft), seine Massflanke verwertete Andi Amann per Flugeinlage mit dem Fuss.

Nach einem Foul an Andi Amann im Strafraum machte Christian Steinwidder wenig später seinen Triplepack per Elfmeter perfekt – 6:1. Den Schlusspunkt setzte dann wieder Andi Amann, der völlig frei im 5-Meter-Raum zum Schuss kam.

Insgesamt ein sehr guter Saisonauftakt zu dem alle Spieler ihren Anteil geleistet haben – die Abwehr stand auch in neuer Formation sehr sicher, bei den wenigen Torchancen des USV war Tormann Rene Ritter zur Stelle. Das Mittelfeld der Nofler zählt auch in dieser Saison sicher zu den stärksten der Liga, zudem ist beinahe jede Position doppelt besetzt. Auch im Sturm lief es diesmal optimal – besonders Christian Steinwidder bewies mit 3 Treffern Torjägerqualitäten, Martin Malin leistete als hängende Spitze viel Defensivarbeit, konnte aber auch offensiv Akzente setzen.

Ein besonderer Dank geht auch ans Publikum, das uns auf den weiteren Spielen bei der „Mission Titelverteidigung“ hoffentlich weiterhin unterstützen wird!

 

Aufstellung:

Rene Ritter – Benjamin Kainrath, Peter Amann, Simon Schatzmann – Rene Dobler, Rene Burtscher, Fabian Lins, Stefan Theiner – Martin Malin, Christian Steinwidder, Andi Amann

Eingewechselt: Mathias Mätzler, Hannes Gau, Thomas Fink, Martin Bröll

Torfolge:

1:0 – Rene Dobler

1:1 -  USV Thüringerberg

2:1 – Christian Steinwidder

3:1 – Stefan Theiner

4:1 – Christian Steinwidder

5:1 – Andi Amann

6:1 – Christian Steinwidder (Elfmeter)

7:1 – Andi Amann

Stellenausschreibung: Meistertrainer

Wir suchen zum sofortigen Stellenantritt einen fachkundigen Fussballlehrer mit Meisterambitionen für die Position des Trainers der Sportfreunde Nofels

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Schiwochenende in Brand

Am Wochenende des 26.-28. Februar veranstalteten die Sportfreunde ihr alljährliches Schiwochenende auf der Hütte des Wintersportverein Nofels. Da am Samstag und Sonntag zwei Läufe des FIS-Riesentorlaufs der Damen abgehalten wurden, übernahmen unsere Mitglieder die Bewirtung für dieses Ereignis und verpflegten zudem die Nofler Schisportfreunde. Das Rennen war mit jungen Olympia-Teilnehmerinnen und weiteren Spitzenläuferinnen bestens besetzt. Nach genauster Beobachtung der Läuferinnen konnten anschließend noch selbst einige Schwünge auf die schön präparierten Pisten gezogen werden. Dank Petrus genossen die schisportbegeisterten Mitglieder zwei herrliche Tage in der schönen Berglandschaft und wurden erst nach aufkommendem Wind zu einem gemütlichen Zusammensitzen in der schön eingerichteten Hütte des Wintersportvereins gezwungen. Den Abend ließen die Jungs mit Jassen und „Nofels sucht den Superstar!“ ausklingen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei den Verantwortlichen des Wintersportverein Nofels, bei Hauptorganisator Michael Lang und allen Helfern!

2009

 

Hobbyliga Meister 2009

Die Sportfreunde Nofels haben auf den letzten Drücker doch noch den Titel in der Hobbyliga erobert! Ausschlaggebend waren die letzten 3 Spiele durch die man innerhalb von nur 6 Tagen noch vom 5. Tabellenrang ganz an die Spitze klettern konnte.Am Donnerstag letzte Woche stand als erstes die Auswärtspartie in Übersaxen an, ein Pflichtsieg wollte man noch ein Wörtchen um den Titel mitreden. Die Sportfreunde erfüllten die Aufgabe und gewannen durch Tore von Alex Mätzler, Andi Amann (je 2), Martin Malin, Mike Lang, Rene Dobler und Christian Steinwidder souverän mit 8:1.Das nächste Spiel versprach deutlich schwieriger zu werden, es ging zuhause im “Spiel des Jahres” gegen den ewigen Rivalen aus Tosters – zu diesem Zeitpunkt nach Verlustpunkten Tabellenführer in der Hobbyliga. Die Nofler zeigten von Anfang an eine konzentrierte Leistung, liessen kaum Torchancen zu und waren spielerisch die bessere Mannschaft. Trotzdem kam man nur zu wenigen Torchancen denn auch die Tostner Hintermannschaft stand kompakt und sicher.
Dennoch gingen die Sportfreunde noch vor dem Seitenwechsel verdient mit 1:0 in Führung – Rene Dobler verwertete nach einem Laufpass eiskalt zur Pausenführung.
Kurz nach Wiederanpfiff dann schon das 2:0: Christian Steinwidder erkämpfte sich an der rechten Flanke einen schon verloren geglaubten Ball, setzte sich gegen einen Verteidiger durch und spielte ideal per Querpass auf Andi Amann der im 5-Meter Raum verwertete.
Als in der 60. Minute dem FC Tosters durch ein Missverständnis in der Nofler Abwehr bei einem Eckball der Anschlusstreffer zum 1:2 gelang wurde es noch einmal spannend – auch weil ein Spieler der Heimmannschaft nach einem harten Foul für 10 Minuten ausgeschlossen wurde.
Das Mittelfeld und die Abwehr liessen aber kaum Chancen zu und so brachten die Sportfreunde den Vorsprung über die Zeit.Durch diesen Sieg stand man vor dem schweren Auwärtsspiel – wieder gegen den FC Tosters 99 – aufgrund der besseren Tordifferenz punktegleich mit dem FC Fraxern an der Tabellenspitze, auch Tosters und Weiler hatten noch Chancen auf die Meisterkrone.Die Sportfreunde zeigten auch in Tisis vor ca. 200 Zuschauern, dass sie den 3. Titel in den letzten 4 Jahren unbedingt nach Hause holen wollten. Von Beginn weg agierte man aggressiv und suchte die Zweikämpfe, spielerisch war man die bessere Mannschaft.
Das 1:0 für die Nofler in der letzten Minute der ersten Halbzeit: nach einem Freistoss kam der Ball zu Matthias Mätzler, er flankte von links in den Strafraum wo Alex Mätzler sich gegen den Torhüter durchsetzte und zur Führung einköpfte.
Die 2. Spielhälfte begann wie die 1. geendet hatte: mit einem Tor für die Gäste: Fabian Lins setzte sich auf der rechten Seite durch und spielte ideal flach in die Mitte, Andi Amann verwertete mit der “Hacke” zum 2:0.
Bei diesem Ergebnis sollte es auch bis zum Spielende bleiben – zwar waren die Tostner bemüht noch einmal heranzukommen, gute Torchancen konnten sie gegen die gut gestaffelte Defensive aber kaum herausspielen. Der Sieg hätte durchaus noch höher ausfallen können, besonders gegen Spielende blieben viele hochkarätige Möglichkeiten ungenutzt. Dennoch durfte nach dem Spiel gefeiert werden – auch ein 5:0 des FC Fraxern genügte nicht um die Sportfreunde Nofels noch vom 1. Tabellenrang zu verdrängen, somit gelang es am Ende einer spannenden Saison doch noch den ersehnten Meistertitel nach Nofels zu holen!

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